Samstag, 24. Dezember 2011

Weihnachten..

..ist ja bekanntlich, die Zeit wo man freundlich zu seinen Mitmenschen ist.
Man ist toleranter, großzügiger. Man besinnt sich auf die Werte von Freundschaft und Familie.
Selbst die größten Egoisten suchen zur Weihnachtszeit Wärme und Geborgenheit.
Ich finde das schön!
Was ich hingegen unschön finde, ist die Tatsache, dass das 95% der Zeit des restlichen Jahres nicht klappt.
Warum klappt das zu Weihnachten?
Generell ist das einfach zu beantworten, weil der nette Onkel, dessen Geburtstag das ja offiziell ist, genau das immer erzählt hat.
Wenn es also immer diesen Anlass braucht, damit die Menschen nett zueinander sind, sollte der Mann jeden Tag im Jahr Geburtstag haben.

In diesem Sinne,
HAPPY BIRTHDAY, LIEBER JESUS!

Harte Worte - Demokratie

Von der Band "Harte Worte"


Freitag, 23. Dezember 2011

Deutschland 2011 - Weihnachtsansprache

Liebe Mitbürger und Mitbürgerinnen,

da Herr Wulff die traditionelle Weihnachtsansprache nur unter gewaltigen Einbußen seiner Kreditwü... ähh Glaubwürdigkeit durchführen kann, übernehm ich das jetzt mal.

Ich richte sie natürlich an alle Menschen auf diesem verrückten Planeten, nicht nur an deutsche Mitbürger oder solche die den deutschen Pass besitzen und die, die sich als Deutsche fühlen, nein ich richte sie auch und vor allem an:

Die Menschen die auf unsere Werte scheißen und sie gleichermaßen ausnutzen.

Es wird viel geredet von und über Demokratie in den letzten Wochen und Monaten, ihren Nutzen, ihre Stärken und Schwächen und ihre Anpassungsfähigkeit an die globalisierende und gleichzeitig vor Schwelbränden brodelnde Welt.
Demokratie, kannte unser Land bis nach der Besatzerzeit nur aus der Weimarer Republik, den Leuten ging es wirtschaftlich schlecht und das Land lag am Boden, somit hatte Hitler damals leichtes Spiel gegen die Demokraten der Weimarer Republik zu hetzen und er bekam immer mehr Zulauf. Der Volksdemagoge Nr. 1 Herr Hitler ergriff schließlich die Macht und wo der Spaß endete wissen wir ja alle. In totaler Zerstörung Europas und Teilen den Welt.

Nun geht es vielen Menschen wieder schlecht, den meisten nicht so schlecht wie damals, jedoch muss man hier den heutigen Lebensstandard anwenden und der liegt weit, weit über dem der Weimarer Republik. Wieder gerät die Demokratie in`s Wanken, bzw. hüstelt unter der Last des wirtschaftlichen Niedergangs und der mangelnden Integrationsfähigkeit des Volkes. Die Welt in der wir leben hat sich seid der Weimarer Republik wesentlich verändert, heute sind es nicht nur deutsche denen es in Deutschland schlecht geht, viele Nationen versuchen in sozialen Brennpunkten und in sozialer Abhängikeit zum (ja so verhassten) Staat über die Runden zu kommen. Und jeder sucht für sein ganz persönliches Unglück einen Schuldigen. Dieser lässt sich auf großer Ebende natürlich sehr schnell, je nach eigenem Ausgangspunkt sucht man sich seine verhasste Gruppe aus all den verschiedenen Töpfen raus und gibt ihr die Schuld. Is` ja auch viel, viel einfacher als sich selbst einmal kritisch gegenüber zu stehen.

Eine kürzlich erschienene Studie schreibt dazu: "Wir leiden unter verrohendem Bürgertum"

Sämtliche Werte und Grundsätze die unser Zusammenleben gewährleisten, erleichtern und verschönern sollen geraten zunehmend in`s Hinterland und letzlich in Vergessenheit.

Respekt, Anstand, Würde, Menschlichkeit, Rücksichtnahme, Bildungsniveau sinken mit steigender Inflation, steigender Armut und damit einhergehender Perspektiv- und Hoffnungslosigkeit. `Das wiederrum hat einen Anstieg der Kriminalitätsrate zur Folge und nicht zuletzt auch der Brutalität mit der miteinander umgegangen wird. Heut` wird nicht mehr "in die Fresse geschlagen" heut` wird "gleich ma` totgetreten".

Die Welt, unser Land sind krank. Der Rahmen der uns umgibt, die sozialen Sicherungssysteme und unsere Rechte beginnen in ihren Grundfesten zu erschüttern. Schuld daran hat weder der Islam, noch das Christentum, noch eine andere Religion als ganzes, geschweige denn ein einzelnes Land, ein Volk oder gar nur eine Volksgruppe. Schuld an dieser prikären Situation ist der riesengroße Misthaufen, den ein jeder von uns in seinem wohl gepflegten Garten hat und fleißig jeden Tag weiter aufschüttet und dabei noch frech mit erhobenen Zeigefinger auf die Misthaufen seiner Nachbarn zeigt.

Verteidigen können wir die Demokratie nur, wenn wir sie selber auch leben. Gar lächerlich wirkt es da das Lügner & Betrüger wie zu Schlechtenzwerg und Wuff und Angi diese Werte an höchster Stelle vertreten (sollen).

Die Demokratie ist die beste (wenn auch komplizierste und missbrauchsgefährdeste) Staatsform die Mensch bis dato zustande gebracht. Schaut euch in der Welt um, wie es fanatisch religiösen Völkern geht, Völkern in kommunistischen oder nationalistischen Regimen geht (und ging), Völkern mit Millitär- und/oder Führerdikaturen und so weiter. Es gibt nur die Demokratie als geeignetes faires Mittel um Millionen, ja Milliarden Menschen zusammen zu halten.

Werft sie nicht (wieder) achtlos in den Mülleimer, ihr werdet es bereuen, das hat die Geschichte wiederholt gelehrt. Kämpft für eine bessere Gesellschaft und vergesst euren eigenen Misthaufen vor lauter Hass auf  "die Anderen" nicht.

Achja. Cannabis legalisieren!

Peace.

MeineTraene - Neuer Autor derHool

Jau Moin miteinander, kurz vor Weihnachten darf ich euch die frohe Botschaft überbringen:

MeineTraene.blogspot.com

hat erneut Zuwachs bekommen:

derHool wird uns von nun an mit seinen Berichten und Artikeln bereichern, ich hoffe auf gute Zusammenarbeit!

Damit wächst diese Familie mit mir als Führer um ein weiteres Mitglied:

Admin: Szeneputzer

Autor: derHool

Autor: Rüpel (nicht soviel Marihuana rauchen mehr posten ;)

Hier gelangt ihr zu derHool`s ersten Artikel "rechtsextremes parken"

Rechtsextremes Parken

Wer die Statistiken liest, weiß das rechtextreme Gewalt abgenommen hat.


Das ist gut so.


Leider hat linksextreme Gewalt sehr stark zugenommen.


Das ist schlecht.


Es wird immernoch argumentiert, das Rechte, mehr Straftaten begehen, als Linke.

Stimmt.


ABER....


Wer sich mal anguggt, was schon als rechtes "Gesinnungsverbrechen" gilt,kommt ins grübeln.

Beispiel: Deutscher sagt: "Scheiß Ausländer!", ganz klar: rechtes Vebrechen.

Im Gegensatz dazu: Ausländer sagt: "Scheiß Deutscher!", ganz klar: freie Meinungsäußerung.


Anderes Beispiel:Deutscher pinselt irgendwo ein Hakenkreuz hin,ganz klar:rechtes Verbrechen.

Im Gegensatz dazu: Deutscher pinselt irgendwo Hammer und Sichel hin, bestenfalls umweltverschmutzung, oder Sachbeschädigung.


Da stimmt doch generell die Ver- bzw. Beurteilung des ganzen nicht.

Mal davon ab,gilt das schmieren von Hakenkreuzen (egal wer es tut) als Gesinnungsverbrechen,ebenso wie der sog. Hitlergruß.


Wie gesagt egal wers tut, respektive, getan hat.

 Da läuft meiner Meinung nach, erst mal sowieso was rechtlich gesehen schief.


Und dann sowas "NRW-Innenminister: Alle Straftaten von Rechten gesondert erfassen.", der gute Mann will, bei jeder kriminellen Handlung,die Gesinnung des Täters erfassen lassen.

wer`s nicht glaubt, einfach nach : rechtsextreme Straftaten erfassen googeln.


Wenn das kommt, einfach zukünftig, wenn ihr falsch geparkt habt,und die Politesse dabei ist euch aufzuschreiben, mit ausgestrecktem Arm ein freundliches "MOIN!" wünschen und sich mit einem netten "88!" bedanken, schon habt ihr gleich 3 Punkte für die "Nazis" gesammelt.


Mehr rechte Straftaten = mehr Geld für gute Linke Projekte.


Noch nie war der "KAMPF GEGEN RECHTS" so einfach wie Heute.


Armes Deutschland...




Donnerstag, 22. Dezember 2011

Gedicht - Auch ein Kaktus muss mal sterben

Was war das für ein Leben bin geprägt
ich hab mir meinen Stuhl gebaut
und Andere hab`n ihn angesägt
ich hab immer wieder blind vertraut
und sie hab`n mir mein Herz zerlegt
hab auf falscher Liebe aufgebaut
und mich derb damit auf`s Maul gelegt
sie hat mir meinen Stolz geraubt
Was war das für ne` Zeit die ich mit ihr erlebt
keine schwarze Witwe da die mich nun zu Grabe trägt
nun liege ich alleine da und spür` wie sich mein Magen dreht
ich brauch nicht auf die Uhr zu sehen denn ich weiß auch so

es ist schon viel zu spät

Ach, ich hab doch was bewegt
trotz der ganzen Schweren
So manch`Herz zu hüpfen angeregt
und doch begann meins sich zu entleeren
Ich hab doch auch gelebt, gelebt, gelebt
doch musst` die Liebe ich entbehren
spür`n wie kalt es ohne sie, doch es geht
und zog daraus die Lehren
sie nicht mehr zu begehren

Schmerzlich war zu verkraften der Verlust
Herzlich Willkommen bei mir Herr Hass und Frau Frust
Vergangen ja genommen ist mir gar die Lebenslust
Auch ein Kaktus muss mal sterben
auf uns alle kommt das zu
wenn die Gedanken müde werden
finden wir die letzte Ruh`

Ich möchte schreien so laut ich kann, doch ich kann es nicht
Ich möchte ihr verzeihen - irgendwann, doch ich kann es nicht
Die Liebe ist tot und kein Mensch sitzt in den Kirchenbänken
Ich möchte sie vergessen und kann nicht aufhören zu denken
an sie wie sie einst mein Herz erfüllte und sich dann feige aus dem Staube machte
als das Phantasiegebilde durch ne` Abrissbirne zusammen krachte
und ein schwarzer Rabe hämisch in meine Richtung lachte

"Schön blöd, der Jung`" sich dieser wohl dachte

22.12.2011 - Szeneputzer








Freunde - In schweren Zeiten sind sie da

Manchmal kommt das Leben doppelt hart und haut Dir so dermaßen in die Fresse (Danke Maike), dass es seine Zeit braucht um wieder auf zu stehen, klar zu sehen und weiter zu gehen, auch gegen den scheiß Wind, der hier an der Küste einem ja bekanntlich derbe um die Ohren weht, vor allem zu dieser Jahreszeit. Es gibt Rückschläge und es gilt unveränderbare Tatsachen hin zu nehmen und "das beste" daraus zu machen. Ich möchte mich bei ein paar Freunden, die mich besonders unterstützt haben noch einmal hier bedanken um es auch für "die Ewigkeit" fest zu halten. Ohne euch hätte ich nicht die Kraft gehabt diese scheiß Zeit auch nur annährend so gut zu überstehen.
Mit euch kann ich nicht nur feiern, auf euch kann ich zählen und diesmal rollt meineTraene aus Freude über soviel Zusammenhalt und Menschlichkeit. Dankeschön:

Tobi

Claire

Purzel

Koch (und WG)

Ihr seid große Stützen in diesen schweren Stunden gewesen.


Mittwoch, 21. Dezember 2011

Unheilig - Dein Clown

Lied der Gruppe Unheilig, genialer Text:



Gute Miene zum bösen Spiel
Erscheint mir wie das Alltagsziel
Sind die Tage trostlos, leer
Ich will und kann und weiß nicht mehr

Ich soll dir täglich Freude spenden
Das Blatt für dich zum Guten wenden
Ein Lächeln auf die Lippen legen
Dein starres, stolzes Herz bewegen

Ich will nicht lachen, wenn ich weinen muss
stetig wächst in mir nur noch Verdruss
Ich will nicht schreien, wenn ich weinen will
Ich war schon viel zu lange viel zu still

Ich bin

Nur in Träumen unbesiegbar
Und kein Schatten meiner selbst
Nur in Wünschen unentbehrlich
Wenn ein Lichtblick nicht mehr zählt

Ist der Zweifel noch so groß
Aus dem Rampenlicht zu gehen
Was die Wahrheit dir dann zeigt
Ist nicht mehr was du willst

Viel zu viele Tränen vergossen
Viel zu viele Träume sind verflossen
Kaltes Salz auf meiner Haut
Stumme Schreie werden laut

Kann ich denn so weiterleben
In mein Schicksal mich ergeben
Will ich dem nicht doch entrinnen
Und den Neuanfang beginnen

Ich will nicht lachen, wenn ich weinen muss
stetig wächst in mir nur noch Verdruss
Ich will nicht schreien, wenn ich weinen will
Ich war schon viel zu lange viel zu still

Ich bin nicht mehr dein Clown

Nur in Träumen unbesiegbar.....

Antifa, Linke, Autonome - Spinnt ihr jetzt total?! Brandanschlag auf JVA

Oh man ey, ein extrem linker "Gewalttatenpublikationsblog" postete bereits am 12.12.2011 folgende "Erklärung":

"JVA Heidering - Advent Advent, der Knast der brennt!
Jahrelang wurde über den Bau der JVA Heidering bei Berlin gestritten, in einem Jahr soll der Knast fertig sein, der Senat versprach alles soll besser werden für die Gefangenen. Fest steht nur, er besteht auch aus Gittern, Türen, Beton und Stahl. Wir haben in der Nacht auf den 11. Dezember an drei Stellen zeitverzögerte Brandsätze auf dem Gelände der Baustelle der JVA Heidering hinterlassen. Schade, dass Beton nicht brennt!
Todesstreifen, Bolzenschneider, Drahtgitter. Wir versuchten nicht aus dieser Knastgesellschaft zu flüchten, wir brachen ein um sie niederzubrennen. Die JVA Heidering entsteht zur Zeit vor den Toren von Berlin auf einem stinkendem Brandenburger Ackerland. Kein Verkehrsmittel fährt dort hin, zu erreichen ist der neue Berliner Knast nur über eine unbeleuchtete Landstrasse. Der nächste Bahnhof liegt im äußeren Tarifbereich des Nahverkehrs. Sofort erkennbar ist, wo die Gesellschaft die Leute wegsperren will. Weit weg! Familien und Angehörige ohne Auto haben kaum eine Chance die Inhaftierten zu besuchen. Dafür steht der Bau mitten auf dem Feld. Geworben wird damit, das die Gefangenen die Jahreszeiten miterleben können. Andere sagen eher, der Blick durch den bereits fertigen "Todesstreifen" wird untermalt mit den Launen der Natur.
Auch dieser Knast wird nur gesiebte Luft ins Innere lassen und wie auch die bestehenden Knäste stinken wie die Hölle auf Erden im Sommer. Trotz aller Versprechungen des Berliner Senats, alles solle in diesem Knast des 21. Jahrhunderts besser werden, am System des Wegsperren ändert es nichts. Er stellt einzig und allein eine perverse Weiterentwicklung bestehender Methoden dar. Isolation, Folter, den Menschen brechen, zum guten Staatsbürger erziehen.
Wie alle neuen Knäste wird auch er den Mustern der Privatisierung unterliegen. Bestens vorbereitet ist der Neubau bereits. Etliche Produktionsstätten werden mit immer neuen Gefangenen gefüttert, sie sollen privat betrieben werden, unterliegen somit den Marktprinzipien. Der selbe Kreislauf sorgt auch dafür, dass sozial schwächer gestellte Menschen in den sogenannten Problemkiezen von Berlin, sich das nehmen was sie brauchen. Eine gesellschaftlich gewollte Perspektivlosigkeit lässt tausenden keine andere Möglichkeit, als sich im Alltag kreativ zu zeigen. Die Berliner Polizei spielt dieses Spiel gerne mit und führt der Staatsanwaltschaft jährlich tausende Kleinkriminelle und Schwarzfahrer_innen zu. Diese machen einen der größten Teile innerhalb Berliner Knäste aus.
Bereits jetzt verdienen etliche Firmen in Berlin am Geschäft mit den Knästen, sei es Edeka beim Knast Einkauf, sei es Swarovski, dessen Edelsteine mit handgefertigten Pappschachteln aus der Frauen JVA Pankow verkauft werden, oder die etlichen am Bau beteiligten Firmen auf dem Gelände des Neubaus am Heidering. Bald kommen neue Betriebe dazu. Auch ein zweiter Neubau macht uns wütend! Neben Grünau soll nun auch am Flughafen BBI in Schönefeld ein neuer Abschiebeknast mit 30 neuen Plätzen entstehen. Statt endlich einzusehen, dass kein Mensch illegal ist, setzt Berlin seine menschenverachtende Praxis weiter fort!
Wir wollten dieser Scheiße rechtzeitig ein Ende setzen, ein Feuer kann dabei aber nur symbolisch sein. Ändern muss sich das System!
Diese Gesellschaft kennt nichts anderes als Knast, Knast, Knast!
Für eine Gesellschaft die keine Knäste mehr braucht! - Knäste zu Baulücken!
Weiterstadt ein tolles Ding, das geht auch am Heidering!

Autonome Gruppen"

Zitat Ende.

"Los! Alle raus, wir haben vegane VoKü für euch"

 Also, liebe Leute, auch wenn ich diesen unseglichens Stuss in gewissen Ansätzen nach voll ziehen kann. Z.B. was die Nahverkehrsanbindung betrifft oder die wirtschaftliche Ausnutzung von Häftlingsarbeit durch die Wirtschaft oder den Staat. Auch gebe ich euch Recht, dass viele Menschen wegen vergleichsweise geringer Delikte einsitzen müssen.

Da hört`s aber auch auf mit dem Verständnis.

Wie stellt ihr euch eine Gesellschaft ohne Knäste und "gesiebte Luft" denn vor? Diese Antwort bleibt ihr uns schuldig. Bei dem ganzen Abschaum der so durch die Gegend und dem die Staatsmacht jetzt schon kaum noch Herr wird. Wie werden die Affen sich wohl benehmen wenn keine Bullen mehr unterwegs, wie werdet ihr euch dann benehmen? Richtig! Gar nicht!
Eure scheiß Anarchie funktioniert in dieser niederträchtigen, gierigen, menschenverachtenden Welt nicht. Seht`s ein, ihr könnt die ganzen Verrückten nicht therapieren oder in wunderschönen Gärten mit unbegrenztem Internetzugang unterbringen.
Pädos, Vergewaltiger, Mörder, Sadisten undundund mit dem Pack könnt ihr keine rosarote auf Selbstverständlichkeiten beruhende Gesellschaft schaffen.

Natürlich verändert sich nicht`s an dem Prinzip "wegsperren", wär ja auch noch schöner.

Also liebe Leute, bevor ihr Handtaschenräuber und Einbrecher und Drogendealer frei"brennen" wollt`, kümmert euch doch mal um die wirklich Notleidenden und kocht denen Suppe. Obdachlosen z.B., statt "symbolische Brandsätze" zu basteln und damit nonsense zu produzieren. Idioten.

Und zum Schluss sei noch gesagt. Menschen die hier zu Gast sind, haben sich auch dementsprechend zu benehmen, sonst sind sie illegal und müssen weg.

Auch wenn unsere Demokratie sicher noch verbesserungsfähig ist, so ist sie doch eine der stärksten in der Welt und gerade ihr verkappten Spinner solltet froh sein hier leben zu dürfen. Sonst sehe euer Leben mit Sicherheit ganz anders aus.

Sowas regt mich auf!

Dienstag, 20. Dezember 2011

OHL - Roter Terror

Die Oberste Heeresleitung wusste 1983 schon zu besingen was damals wie heute grausame Realität in kommunistischen Diktaturen ist.

Nordkorea - Wie weit ist der nächste (Welt)krieg noch entfernt

Diktator Kim Jong-li zu Lebzeiten
trauernde (parteinahe) Nordkoreaner - Sie weinen nicht um ihre Kinder
Seid Nordkoreas Diktator Kim Jong-il (69 Jahre), durch "plötzliche Erkrankung" (wohl Herzversagen) das Zeitliche gesegnet hat, geht es in dem Land hoch her. Geboren wurde Kim Jong-il 1942 in einem Militärlager in der Sowjetunion, wo die Truppen seines Vaters Zuflucht vor den Japanern gefunden hatten. Die offizielle Geschichtsschreibung Nordkoreas berichtet allerdings von einer Geburt nach messianischem Vorbild: Kim Jong-il`s Mutter soll demnach in einer schäbigen Holzhütte an Koreas heiligem Berg Paekdu niedergekommen sein. Schon 2009 erlitt der Diktator einen Schlaganfall (wobei andere Quellen auch von Bauchspeicheldrüsenkrebs und Diabetes berichten), die Propaganda der Staatsmedien verschleierten den kritischen Gesundheitszustand ihres "geliebten Führers" bis zuletzt vor dem nordkoreanischen Volk.
Die Bilder eines weinenden, trauernden Volkes sind ja um die Welt gegangen, angeblich soll diese Trauer echt gewesen sein. Die meisten Bilder sind ja auch aus der Hauptstadt Pjöngjang (3,2 Mil. Einwohner), in der bekanntlich nur parteinahe Personen leben (dürfen).

3 Kasten System in Nordkorea

Die Bevölkerung Nordkoreas wurde Ende fünziger Jahre in ein 3-Kasten System eingeteilt, jenes richtet sich nach der potentiellen "Feindschaft" gegenüber des Regimes. Die Gruppen des Systems sind in folgende 3-Kasten eingeteilt worden, in "freundlich gesinnte Kräfte", "neutrale Kräfte" und "feindlich gesinnte Kräfte". Zu den feindlich gesinnten Kräften, der untersten Klasse, zählen die Familienangehörigen von Nordkoreanern, die in den Süden übergelaufen sind, Unternehmer und Geistliche aus vorsozialistischer Zeit und ihre Familien, ehemalige Angestellte der japanischen Kolonialbehörden und ihre Familien, (ehemalige) Häftlinge und ihre Familien, sowie Parteimitglieder, die gegen die Herrschaft Kim Il-sungs aufgetreten waren und deren Familien. Zur bevorzugten Klasse der „freundlich gesinnten Kräfte“ gehören Parteikader und ihre Familien, sowie Familien von Gefallenen des Kampfes gegen die Japaner und des Koreakrieges.
Angehörigen der untersten Klasse ist es seit Ende der 1950er Jahre verboten, sich in größeren Städten und in der Nähe der Staatsgrenze und der Küsten aufzuhalten. Auch erhalten diese weniger oder gar keine Lebensmittelkarten des Regimes.
 
Im Mai 2011 berichtete Amnesty International von katastrophalen Zuständen

Alltägliches Nordkorea - und wer weint um sie?
So sollen der Menschenrechtsorganisation zufolge etwa 200.000 Menschen unter „schrecklichen Bedingungen“ in „unmenschlichen“ Straflagern für politische Gefangene gefangen gehalten werden und rief Kim Jong-il auf, die Lager sofort zu schließen. Die Bedingungen in den nordkoreanischen Lagern seien die schlimmsten, die die Organisation in den vergangenen 50 Jahren dokumentiert habe. So soll es z.B. Einzelhaftzellen geben, in denen der Gefangene sich weder hinsetzen noch aufrichten kann. Viele würden diese "Kästen" verkrüppelt oder tot verlassen. Auch berichten Flüchtlinge und Überläufer, dass die inhaftierten Zwangsarbeiter weder reden noch lachen dürfen. Nordkorea bestreitet die Existenz der Lager.


Amnesty International berichtet nun von "politischen Säuberungen" nach dem Tod des Millitärdiktators: Mehrere 100 Beamte des Repressionsapparates sollen öffentlich oder geheim hingerichtet oder in die menschenunwürdigen Straflager (wie das in Yodok) des Landes gebracht worden sein. Der Nachfolger des Dikators Kim Jong-il, sein jüngster Sohn Kim Jong-un (nichteinmal 30 Jahre) soll diese Exekutionen und Hinrichtungen aus Angst um seine politische Macht veranlasst haben, die Beamten hätten ihm gefährlich werden können.
Nordkorea, eines der ärmsten Länder der Welt immer noch im kalten Krieg verharrend und weitestgehend abgeschottet von der Weltwirtschaft, durch zahlreiche Embargos, vor allem durch den Westen in Allianz mit dem immer noch gebeuteltem und jetzt (zurecht) verängstigtem Japan und... natürlich Südkorea.
Die noch verbliebenen "Verbündeten" oder besser: "noch nicht total Feinde" wie vorneweg China und ferner auch noch Russland halten sich, wohl aus wirtschaftlicher Motivation heraus, zurück mit der Unterstützung des kleinen Landes.
Das Land, in dem es keine Opposition gibt, dafür aber Sippenhaftung, teilweise werden Familienangehörige bis in die 3. Generation hinein für ein "Vergehen" irgendeines Angehörigen mitbestraft und das heißt in Nordkorea - Straflager - Hunger - Zwangsarbeit.

Eine der größten Armeen der Welt

Nordkore nutzt Traktoren auf seltsame Weise
Technisch hängt das Land den führenden Nationen um Jahre hinterher das versucht Nordkorea durch Truppenstärke auszugleichen. In Nordkorea leben ca. 24 Millionen Menschen. Ungefähr 1,1 Millionen sind Soldaten, desweiteren verfügt die koreanische Volksarmee über 5 Millionen Reservisten. Kein Land der Welt hat gemessen an der Bevölkerungszahl auch nur annährend soviele Soldaten. Das modernste Flugzeug der nordkoreanischen ist die MiG-29, die Ende der siebziger in der sowjet-union entwickelt wurde.
hoch das Bein
Nordkorea macht jedoch trotz der technischen Unterlegenheit immer wieder von sich Reden, versenkte erst im Jahre 2010 eine japanische Fregatte bei deren Untergang 48 Seeleute starben. Auch Raketentests, riesige Aufmärsche und Drohgebärden, vor allem in Richtung Südkorea und Japan sind an der Tagesordnung des von millitärischen Hardlinern regierten totalitären Staates. Achja, nicht zu vergessen das nordkoreanische Atomwaffenprogramm, das können sie nämlich. Apocalypsebomben bauen.
Die ballistischen Raketen (mehrere 1000km Reichweite) haben das größte politische Gewicht in Nordkoreas Arsenal, nur übertroffen von den Atomwaffen des Landes. Erst im Mai 2009 teste Nordkorea eine Bombe mit 10 - 20 kilotonnen Sprengkraft (laut russischen Angaben) jenes entspräche ungefähr der Sprengkraft der Hiroshima Bombe. Nun hat die Regierung Pjönjans (wer auch immer das nun genau sein mag) am gestrigen Tag erneut einen Raketentest mit einer Kurzstreckenrakete durchgeführt. Angeblich nur Routine und kein bestehender Zusammenhang zu Kim Jong-il`s Tod.

Das Staatsbegräbniss des Diktators wird am 28.Dezember.2011 stattfinden. Das Staatsfernsehen zeige am Dienstag Standbilder, wie der Leichnam des am Samstag verstorbenen Diktators in einem von roten und weißen Blumen umgebenen Glassarg im Kumsusan-Mausoleum in Pjöngjang aufgebahrt lag. Dort ruht auch der Leichnam des Vaters des Toten, des 1994 verstorbenen „Ewigen Präsidenten“ Kim Il-sung.


EDIT: Der Stern berichtet: Nordkorea steigt aus Gesprächen aus!

"Aus Proteste gegen die Verurteilung des nordkoreanischen Raketenstarts durch den UN-Sicherheitsrat will Nordkorea die Sechs-Nationen-Gespräche über sein Atomprogramm beenden. Dies teilte das Außenministerium in Pjöngjang in einer Erklärung mit, die am Dienstag von der staatlichen Nachrichtenagentur KCNA verbreitet wurde. Die Gespräche seien nun nicht mehr nötig, Nordkorea werde "nie wieder" daran teilnehmen. Pjöngjang kündigte gleichzeitig eine Stärkung seiner atomaren Abschreckung an. Nordkorea plane daher die Wiederinbetriebnahme seines Leichtwasser-Reaktors, mit dem waffenfähiges Plutonium hergestellt werden könne."



Bad Segeberg - Security Mann von Albaner abgestochen

Wieder einmal ein Fall hemmungsloser Migrantengewalt. Diesmal traf es einen Security Mann (41 Jahre), dieser wurde durch einen 32-jährigen Mann albanischer Herkunft nieder gestochen.

Auf dem Klo einer Jugendakademie in Bad Segeberg gab es während gegen 3:30 Uhr auf einer Party Streit, zwischem dem 32-jährigen späteren Mörder und einem 54-jährigen Mann. Gerüchte, dass es sich bei diesem Streit um Drogengeschäfte gehandelt haben soll, wollte die Polizei nicht bestätigen.
Der in Bad Segeberg gut bekannte Albaner, er ist Mitbesitzer eines Szenelokals, drängte seinen Kontrahenten auf der Toilette dazu "Geld zu zahlen", als dieser sich weigerte traktierte der Albaner ihn mit Faustschlägen und Fusstritten, sodass der 54 - jährige schwer verletzt in ein Krankenhaus eingeliefert werden musste. Die Security bekam die Schlägerei mit und begleitete den prügelnden Albaner samt seines italienischen Freundes vor die Tür. Dort legte sich der Albaner mit dem Security an und stach ihn im Handgemenge einfach mal eben nieder und flüchtete mit seinem Kollegen in unbekannte Richtung.

Im Krankenhaus erlag der Security seiner Stichverletzung.

Gegen 5:00 Uhr dann suchten der Albaner und sein Kompangion dann aufgrund einer ebenfalls während der Schlägerei entstandenen Kopfverletzung dasselbige Krankenhaus auf in dem zuvor der Security verreckt war um diese behandeln zu lassen. Hellhöriges Krankenhauspersonal informierte die Polizei und die Beiden konnten festgenommen werden. Gegen den Albaner ist mittlerweile Haftbefehl erlassen worden. Der Italiener befindet sich wieder auf freiem Fuss.

...und ich dachte mein Weihnachten wird hart, wenn ich da an die Angehörigen denke...

Emgrundt - Plastiktüte

Der Youtuber Emgrundt  macht sehr coole beats und vids für`s Wochenende (mit guten Freunden), besonders zu empfehlen ist dieser Track:

Samstag, 17. Dezember 2011

An alle Verirrten da draußen - 88music.org ist down, abgeschoßen, GElöscht

 Fehler: Server nicht gefunden

Der Server unter 88music.org konnte nicht gefunden werden.



Meine Fresse, da fällt mir die glatt die Kippe in den Kaffee...

Dieses Nazikackbratzen Blog 88music.org ist down, bleibt down, der Betreiber wurd ganz doll verhaun`.

Checkt ihr das nicht? Was ist so faszinierend an dieser menschenverachtenden Marschmusik und dem Rechtsrock Dreck?

Allein diese Woche sind 46 Fraggles auf diese Seite gelotst worden weil sie bei Google 88music.org und ähnliche Zusammensetzungen dieser Worte mit gleicher Zielsetzung eingaben. Irgendwann hab ich den Blog, der illegal teilweise indizierte Nazimusik verbreitete irgendwo mal erwähnt, deshalb taucht meineTraene in den Suchergebnissen auf, wenn politisch total verwirrte Leute ihrer meist rotzschlechten Mucke für lau fröhnen wollen und dabei abgehen als sie wären sie die Reinkarnation des 4. Reiches.

Ich hab absolut nicht`s dagegen, dass auch (extrem) rechtsgerichtete Personen hier lesen und kommentieren, solang es im Einklang des Gesetzes formuliert ist und keiner beleidigt wird. (Kritik ist keine Beleidigung ihr Pussys). Doch wer (Monate nach Abschaltung) immer noch nach diesem scheiß Blog sucht um sich übelste, teils gewaltverherrlichende (und ich kann es gar nicht oft genug schreiben) qualitativ schlechte Kellerassel Mucke zu saugen, kann sich mal an seinen arische Hakenkreuzstirn fassen und sich mit Gigi und seinen braunen Stadtmusikanten verpissen.

Musik in all`seinen Facetten ist eine sehr wertvolle kulturell äußerst wichtige Art sich aus zu drücken, Gefühle zu vermitteln, sie zu provozieren. Musik ist Abwechslung, Auseinandersetzung, Bewältigung.

Musik kann wie eigentlich alles andere auch, missbraucht werden um Menschen zu manipulieren, sie auf einen bestimmten Weg zu bringen.

Ey Leute, hört euch doch ma` anderen Kram an, es gibt unendlich viel(seitige) Musik die es wert ist, gehört zu werden und nicht das Ziel, die "Endlösung" hat ganze Völkergruppen zu erschießen und abzuschlachten.

Schwingt euren Arsch aus dem braunen Sumpf, Scheiße ist nicht zufällig auch braun!

!echte Skinheads sind keine Nazis!






Freitag, 16. Dezember 2011

Wochenende mit guten Freunden!

von links nach rechts:  Szeneputzer / hübsche Elfe / Sonnebrillenwoman / Adolfus Goebelus


Wir verstecken uns nicht! Adolfus ist ja schon aus folgendem Video bekannt:



video



Indonesien - Umerziehungslager für Punks / Zwangsrasur

Ántreten ihr Penner!
Schon Vorgestern und gestern und heute ging durch diverse Medien (Von der taz bis zum PI - Blog), dass in Indonesien kürzlich 64 Punks (5 davon weiblich) nach dem Besuch eines Benefizkonzertes (Es wurde Geld für Waisenkinder gesammelt) allesamt von der indonesischen Staatsmacht verhaftet wurden.

Indonesien ist mit seinen 240 Millionen Einwohnern das bevölkerungsreichste muslimische Land der Welt (und gleichzeitig das 4. bevölkerungsreichste auf der Welt) und gilt in seiner Auslebung des Islams als eher moderat. De Hauptstadt des Landes ist Jakarta (9,58 Mil. Einwohner). Indonesien ist ein armes Land, je nach Region leben 22 % - 44 % der Bevölkerung in absoluter Armut.
Erstmal die siffige Matte ab

Auch in eine vergleichsweise große Punk- und Skinszene ist in diesem Land zuhause.
Iskander Hasan, Polizeichef der Provinz im Norden der Insel Sumatra wo det ganze stattfand, sagte am Mittwoch:
Dann ab ins asser ihr Ratten
“Eine strenge Behandlung ist notwendig”. Sie hätten sich "nie geduscht", hätten auf der "Straße gelebt" und hätten "nie gebetet", begründete Hasan die Festnahmen. "Sie haben möglicherweise gegen die Gesetze verstoßen" so Hasan weiter. Die Polizei brachte die Festgenommenen zu einem zehntägigen Aufenthalt an einen rund 60 Kilometer von der Provinzhauptstadt Banda Aceh entfernten Ort. Kurz nach ihrer Ankunft wurden den Punks die Haare geschoren, wie ein Journalist der Nachrichtenagentur AFP berichtete. Dann mussten sie in einem See baden und bekamen neue Kleider. Ihre alten Kleider, darunter T-Shirts mit der Aufschrift “Anarchie”, mussten sie abgeben. Schließlich mussten sie an einem Gebet teilnehmen. “Wir hoffen, dass sie es bereuen werden” sagte Illiza Sa’aduddin Djamal, die stellvertretende Bürgermeisterin der Provinzhauptstadt Banda Aceh, über das Verhalten der Punks. Einer der Punks sagte, die Polizei habe keinen Grund für die Festnahmen genannt. “Wir haben nichts gestohlen”, sagte der 20-jährige Fauzal.



Ob in Indonesien nur diese 64 Punks nicht duschen und auf der Strasse leben sei mal dagingestellt. Das Beten scheint bei dieser willkürlichen Aktion des Repressionsapparates wohl die größte Rolle zu spielen. Auch erschreckend ist wie auf den Bildern gut zu sehen: Wie alt sind die durch den Staat geschändeten, gefolterten  Kid`s eigentlich?

Welch` Machtmissbrauch Menschen gegen ihren Willen ihre Haare zu rasieren, sie in ein Lager zu stecken, zum beten und arbeiten zu schicken und sie ab zu duschen (mit Absicht so formuliert).

Das erinnert mich an ganz fins`tre Zeiten zurück.

Die Chromjuwelen - Vorhautmassaker

Vom brandneuen Album der Chromjuwelen "Rockig und Rollig"


Donnerstag, 15. Dezember 2011

Zivilcourage - Ein Spaziergang

Hier im Plattenbaubezirk, sucht man Freu(n)de oft vergebens. Jeder lebt halt für sich allein. Fressen oder gefressen werden, ist die Frage dieses dreckigen Lebens, die ein jeder sich zu stellen hat.
So schlendere ich mit meinem schwarz-weiß geflecktem Hund dessen Name in deutscher Sprache ironischerweise mit dem Wort "glücklich" zu übersetzen ist den kargen Hausflur entlang. Wir fahren mit dem schmuddeligen Fahrstuhl hinunter und gehen vor die Türe und sogleich schaue ich gegen graue Häuserfassaden, in meist graue Gesichter die wie Geister an den zahlreichen Graffitis vorbeischweben.
Ein paar Meter erst gelaufen, so in völliger Gleichgültigkeit, höre ich aus einem geöffneten Fensterspalt einen Streit in einer mir befremdlichen Sprache. Die Worte musste ich auch nicht verstehen um zu begreifen. Er schreit sie an. Sie weint. Türen knallen und ein Glas oder ein Teller oder etwas Ähnliches zerbricht. Vielleicht war es auch die Hoffnung auf ein besseres Leben, die da im Unverstand zerscheppert wurde. Wer weiß das schon und vor allem - wen interessiert`s eigentlich noch?
Mein Hund schreckt durch das Gepolter  auf und schaut sich verwirrt um, wir gehen weiter ohne uns weiter daran zu stören, ich denke mir nur noch kurz "Was geht`s mich auch an?".
An der nahegelegenen Strasse zwischen den grauen Häuserschluchten schlagen sich zwei Mädchen, kaum 1,40 Meter hoch gewachsen mit der Faust gegenseitig in ihre zarten Gesichter. In die eigenen "Fressen" wie sie selbst sagen. Sie wälzen sich auf dem Asphalt, im Dreck und im herumliegenden Müll und schreien sich mit quickiger Stimme an. "Du Fotze, Du Hure, Deine Fotze stinkt, Du Hure". Mein Hund und ich gehen gleichgültig an den beiden Mädchen vorüber, ich denke mir noch kurz "was ist nur aus der Jugend geworden".
Wir erreichen einen etwas abgelegenen Pfad, hier liegt noch mehr Müll herum als in den Strassen, den Leute achtlos wegschmeißen um ein bißchen Geld zu sparen. Essensreste, Computerboxen, ja sogar alte Röhrenfernseher, Fahrräder und zerschlagene Bier- und Schnapsflaschen liegen hier und wirken wie abstrakte Dekoration in den paar noch uns verbliebenen Fleckcken Natur. Mein Hund schnüffelt an einer Tüte voller Restmüll und ich denke mir kurz "was für Idioten".
Aus der vermüllten Natur entkommen, erreiche ich die Innenstadtgrenze und laufe an einer längst fensterlosen Bushaltestelle vorrüber. Auf der Bank liegt ein Obdachloser, neben sich ein paar Büchsen billiges Bier, ich kann nicht erkennen ob dieser Mann schläft oder bewustlos ist, er sieht aus, als wäre er kürzlich erst derbe geklatscht worden, ich gehe achtlos mit meinem Hund vorrüber und zerre ihn noch weg von dem Mann und denke mir nur kurz "selber Schuld, scheiß Säufer"
Auf dem Marktplatz wird einer alten Dame ihre Handtasche entrissen, als sie gerade ein paar Kartoffeln zu zahlen gedachte. In der Seitengasse sprühen Jugendliche Hakenkreuze an die Wand, ein paar Meter weiter wird mit Heroin gedealt, da hinten am Platz findet man den Babystrich und die Zeitung zu lesen das sollte man sich besser ersparen. Nachdem mein Hund seine Geschäfte erledigt hatte, lief ich wieder nach Hause und dachte noch kurz: "Die Menschen sind dem Untergang geweiht" aber eigentlich, ja eigentlich ist`s mir auch egal.

Toxoplasma - Pass verloren

"Verdammt ich muss zum Amt und hab den Pass verloren...". Dieser Song spricht mir heute aus der Seele, vor Jahren, ja Jahrzehnten verfasst hat er kein Stück an Aktualität verloren. Nur das man heute sage und schreibe

38,80 T€uronen lassen muss + 2 Passbilder (je nach Anbieter)

für nen` Vorläufigen Wisch und den eigentlichen Ausweis.

Meine Fresse, ohne Ausweis wirste aber nix bei den kack Ämtern. Also mal eben 2 Stunden weg, 50 € ausgegeben und maßlos aufgeregt. Nicht nur, weil`s hier dauernd regnet.


kurz notiert: Rentner nach Gewalt gegen Polizei vor Gericht

Die Berliner Morgenpost schieb Gestern:

"Berlin - Wegen Gewalt gegen Polizisten sitzt heute um 14.00 Uhr ein 76 Jahre alter Rentner auf der Anklagebank eines Berliner Amtsgerichts. Der Mann soll seine Wohnungstür in einem Neuköllner Haus unter Strom gesetzt haben, um den Beamten den Zugang zu verwehren. Ein Polizist erlitt einen leichten Stromschlag. Mehrere Polizisten und ein Gerichtsvollzieher wollten einen Haftbefehl vollstrecken. Der Rentner sollte vor Gericht eine eidesstattliche Versicherung abgeben. Dem 76-Jährigen wird Körperverletzung und Widerstand gegen seine Festnahme vorgeworfen."

Gewalt gegen Polizisten - Freund oder Feind?!

Nach Sprengstoffanschlag auf Polizei in Berlin
Erinnert ihr euch noch an die Szenekracher längst vergangener Tage: "Slime - Bullschweine" oder der zeitlose Hit "Polizei, SA, SS" auch "Toxoplasma - Polizeistaat" und wie die Lieder gegen die Staatsgewalt alle hießen.

So heißt es z.B. in einem (indizierten) Lied:

"Mollis und Steine gegen Bullenschweine..."

"...nur ein totes ist en gutes Schwein!"

Auch ich habe in meiner Teenagerzeit gerne "revolutionären" Deutschpunk und andere linke "Widerstandsmusik" gehört, "Deutschland verrecke" und "Schlag die Polizei zu Brei" rumgeschrien mit meiner Hahnenpracht auf meinem Dickkopf.

In dieser Zeit war ich mir auch meiner für mich ganz persönlich legitimierten Mittel zur Durchsetzung meiner "politischen" Ziele (Damals dürfte das dann die totale Anarchie gewesen sein ;) und ich habe Gewalt zur Durchsetzung nicht abgelehnt. Gleichzeitig in meinem jugendlichen Unverständnis Werte wie Menschlichkeit und Würde ganz, ganz, groß geschrieben. So wie`s die Antifa heute macht:

...Über Pfefferspray aufregen und Brandsätze schmeißen... (Warmduscher)

2010 starben 8 Menschen durch Polizeikugeln, 23 wurden verletzt. 37 x schoßen sie gezielt, 59 Warnschüsse wurden 2010 abgegeben, der häufigste Grund zur Nutzung der Dienstwaffe war für die Beamten Notwehr. Im Jahresdurchschnitt ist durch die Polizei alle 10 Tage gezielt auf einen Menschen geschoßen worden.

Das sind im Vergleich zu den Vorjahren sehr sehr niedrige Werte.

Gewerkschaft der Polizei wirbt in Kampagne für Schutzparagraphen
2010 sind 2900 politisch motivierte Angriffe auf Polizisten oder ihre Ausrüstung begangen worden. Darunter auch Angriffe direkt auf Polizeiwachen mit Brandsätzen und Pflastersteinen geschehen in Hamburg und Berlin durch (dumme, junge) Linksextreme Leute. Über die Häfte dieser 2900 Angriffe fand ebenfalls durch Linke statt. Allein in Bayern gab es 2010  fast 13.000 Übergriffe auf Polizistinnen und Polizisten, die beleidigt, bespukt, gestoßen, geschlagen oder getreten wurden. Statistisch gesehen, sei damit jeder dritte Beamte zum Opfer geworden, berichtete Innenminister Joachim Herrmann (Bayern) im Mai diesen Jahres. 1638 Beamte wurden verletzt, 13 von ihnen schwer. Es habe sogar 11 versuchte Tötungsdelikte gegeben, so Herrmann.

Besonders gefährdet sind in der ganzen Republik, in Städten mehr als in kleinen Gemeinden, Beamte im Streifendienst und dies vor allem an den Wochenende. Statistisch gesehen üben Personen im Alter von 18 - 25 Jahren am häufigsten Gewalt gegen Staatsbeamte aus. Am wenigstens gefährdet sind sie durch Kinder bis 14 Jahren und bei Erwachsenen ab 30 Jahre, wobei es auch hier Ausnahmen gibt.

In Nordrhein-Westfalen ein ähnliches beinahe identisches Bild: Am 05.12.11 also vor wenigen Tagen erst berichtete report-K (Köln) über Gewalt gegen Polizisten in NRW:


"Im vergangenen Jahr wurden 13 nordrhein-westfälische Polizeibeamte so schwer verletzt, dass sie mehrere Tage oder Wochen dienstunfähig waren. Insgesamt wurden 1.734 Polizistinnen und Polizisten im Dienst durch Angriffe verletzt. "Die Polizistinnen und Polizisten auf der Straße erleben immer häufiger aggressives und respektloses Verhalten. Es gibt eine neue Qualität und Intensität der Gewalt", stellte der Innenminister fest. "Zu diesem Thema wird ab 15 Uhr heute eine Sendung ausgestrahlt, klick den Link

Nun (nach 10 Jahren stetig steigender Aggressivität gegen Polizeibeamte) möchte NRW eine Studie zur Kriminalität gegen die Polizei in Auftrag geben. 10 Jahre Anlaufzeit, meine Fresse (...).

Auch in Bremen das gleiche Bild, Bremen der Heimatort des berüchtigten Miri-Inzucht-Clans , hier schreibt Radio Bremen am heutigen Tag, dem 15.Dezember.2011, hier ein kleiner Auszug des Artikels: "In Bremen-Nord wurden unlängst zwei Zivilbeamte zusammengeschlagen, als sie sich von einer Gruppe die Ausweise zeigen lassen wollten. Im September kam es auf der Bremer Sielwall-Kreuzung im Steintor-Viertel am Rande eines Festes zu Ausschreitungen, bei denen - wie Polizisten anschließend berichteten - der "normale Bürger“ mitmischte. Die Beamten wurden beleidigt, bespuckt und mit Flaschen und Steinen beworfen."

 
So sieht`s dann in der Pause aus
Es gibt unzählig viele Beispiele  die die steigende Gewaltbereitschaft Polizisten gegenüber dokumentieren. Die Gründe hierfür sind vielseitig gestreut und nicht allein durch eine Verschärfung der Gesetze wieder wett zu machen. Entwurzelung, Perspektivlosigkeit, Hemmungslosigkeit, Respektlosigkeit, fehlende Vorbilder, fehlende Strukturen, fehlende Integration, fehlendes Werteverständniss,  Ausnahmesituationen, ach die Liste lässt sich beliebig fortführen, bei den meisten fehlt so einiges ;)

Eine kürzlich veröffentlichte alle Jahre erscheinende Langzeitstudie traf es in seiner Beurteilung ganz gut und diese Formulierung ist überall spürbar:

"Wir leiden unter "verrohenden Bürgertum""

Ich bin der Meinung das Gewalt egal von wem gegen wen immer das Gegenteil provoziert von dem was eigentlich erreicht werden wollte. Das es manchmal schwer ist sich zusammen zu reißen weiß ich nur zu gut aus eigener Erfahrung. 

Mit jedem Schlag in eine Bullenfresse, wird eine Kamera mehr installiert, ein Knüppel mehr aus`m Sack geholt, wer will das schon?

Außerdem ist Gewalt sowieso mal doof!






 

Mittwoch, 14. Dezember 2011

Condemned 84 - We are, what we are

Vom brandneuen Condemned 84 Album "In from the darkness"


FDP - Christian Lindner tritt (endlich) zurück

Hat kein Bock mehr: Christian Lindner (FDP)
Müde sieht er aus, abgeschlagen, ausgebrannt. In 2 Jahren des stetigen Untergangs der FDP war er ihr Generalsekretär und er bekam Gegenwind. Respekt hat er schon verdient, der Christian Lindner, denn auch wenn ich persönlich nur wenige bis gar keine Positionen der FDP nachvollziehen und unterschreiben könnte, so hat er doch in diversen Fernsehinterviews Schneid` gezeigt und die (desatröse, uneinheitliche) FDP - Politik verteidigt, oft haben sie ihn gar nicht zu Wort kommen lassen oder sie haben ihm die paar Worte die herausbringen konnte im Munde umgedreht und sogleich wieder gegen ihn verwendet. Nach den ganzen Fausthieben die der Mann zu verkraften hatte, scheint es daher nur verständlich, dass seine Abschlusserklärung ziemlich kurz ausfiel und keine Fragen von Journalisten mehr zugelassen hat:

Zitat Quelle: FDP Homepage

"Auf den Tag genau zwei Jahre habe ich als Generalsekretär die Politik meiner Partei in schwieriger Zeit erklärt, verteidigt und mit zu gestalten versucht. Ich bin dankbar für die Zusammenarbeit mit den Bundesvorsitzenden Guido Westerwelle und Philipp Rösler. Vor allem aber danke ich den vielen Mitgliedern meiner Partei, die mir ihr Vertrauen ausgesprochen haben.
Es gibt den Moment, in dem man seinen Platz frei machen muss, um eine neue Dynamik zu ermöglichen. Die Ereignisse der letzten Tage und Wochen haben mich in dieser Einschätzung bestärkt. Meine Erkenntnis hat für mich zur Konsequenz, dass ich aus Respekt vor meiner Partei und vor meinem Engagement für die liberale Sache mein Amt niederlege.
Dadurch ermögliche ich dem Bundesvorsitzenden, die wichtige Bundestagswahl 2013 mit einem neuen Generalsekretär vorzubereiten und damit auch mit neuen Impulsen zu einem Erfolg für die FDP zu machen.
Als Mitglied des Deutschen Bundestages werde ich weiter aus Überzeugung für den politischen Liberalismus kämpfen."

Das typische Politikerblabla, hier hätte ich mir mehr Ehrlichkeit von Herrn Lindner gewünscht, z.B. so:

Satirische Veränderung des Textes durch mich:

"Auf den Tag genau zwei Jahre halte ich als Generalsekretär für die verkorkste Politik meiner Partei in schwieriger Zeit den Kopf hin verteidige sie obwohl ich sie nicht mitgestalten durfte. Mittlerweile schäme ich mich für die Zusammenarbeit mit den Bundesvorsitzenden Guido Westerwelle und Philipp Rösler. Vor allem aber schäme ich mich die paar noch verbliebenen Idioten dieser sich selbst zerfleischenden Partei, die mich andauernd verbal verhauen haben. Es gibt den Moment, in dem man seinen Platz frei machen muss, um eine neue Panik zu ermöglichen. Die Ereignisse der letzten Tage und Wochen haben mich in dieser Einschätzung bestärkt, dass es besser für mich und meine Familie ist weit weg von der quitschgelben FDP-Fahne zu stehen. Meine Erkenntnis hat für mich zur Konsequenz, dass ich aus Verachtung zu dieser Partei und vor dem Engagement für die liberale Sache mein Amt niederlege.
Dadurch ermögliche ich dem Bundesvorsitzenden sich wieder einmal lächerlich zu machen und die wichtige Bundestagswahl 2013 mit einem neuen Gayneralsekretär vorzubereiten und damit auch mit neuen Impulsen zu einem endgültigen Niedergang für die FDP zu machen.
Als Mitglied des Deutschen Bundestages werde ich weiter aus Überzeugung für die politische Nichtsnützigkeit der liberalen Idee kämpfen."

Das wär mal ein Paukenschlag zu Weihnachten gewesen ;)


Hetzjagd durch autonome Nationalisten auf Linke im Großraum Halle

Wie die mitteldeutsche Zeitung bereits am 10.Dezember.2011 berichtete sind in dem Örtchen Gröbzig (3000 Einwohner) 9 Angehörige der gewaltbereiten Antifa Szene Köthen" (Wer das von sich gegeben hat bleibt Unklar) wie es heißt, bedroht und denunziert worden. Auf einem der Blätter, die in zwei verschiedenen Varianten kursieren, werden die Betroffenen ohne Details zu nennen für “Propagandadelikte, Sachbeschädigungen und Bedrohungen von Andersdenkenden” verantwortlich gemacht. Weiter heißt es: “Aktivisten der Antifa werden ab jetzt spüren, dass sie nach ihren Aktionen nicht mehr in ihre 4 Wende gehen und abschalten können, sondern mit Operationen von Menschen rechnen müssen, die dies nicht länger hinnehmen.”

Der Rechtsextremismus-Experte Torsten Hahnel vom Verein “Miteinander”sagt dazu: "Das ist ganz klar ein Aufruf zur Gewalt!". Welch` komplexe Gedankengänge solche Experten haben müssen um das zu erkennen (...).

bestimmmt KEIN gemeinnütziger Verein!
Weitere Erkenntnis des Experten Hahnel: "Es gibt keinen Zweifel an der rechtsextremistischen Ausrichtung der Urheber", darauf deute schon der Schriftzug der Schriften hin: "Autonome Nationalisten"

Unterzeichnet sind die Flugblätter mit “Gesicht zeigen gegen linke Gewalt! – Eine Initiative von BürgerInnen der Region”. Die Verfasser missbrauchen damit offenbar bewusst den Namen des Vereins “Gesicht zeigen”, der sich seit Jahren bundesweit gegen rechte Gewalt und Rassismus engagiert.

Dienstag, 13. Dezember 2011

Bild des Tages - Scheiß Kampagne



Belgien - Amokläufer mit Revolver und Granaten dreht durch 3 Tote

Die Presse berichtet von Nordine Amrani (33), einem Drogen- und Waffenhändler, sesshaft in Belgien. Nach anfangs widersprüchlichen Berichten, wie es bei der Presse ja dauernd der Fall ist, ist nun klar: Herr Amrani, der wegen Drogenhandel und Waffenbesitz vorbestraft ist und bereits 2008 zu fünf Jahren Gefängis verurteilt war hat vor wenigen Stunden, befand sich, zumindestens heute, auf freiem Fuss. Mit einem Revolver (andere Portale berichten von einer Kalashnikov, dies jedoch erachte ich als unwahrscheinlich aufgrund der Seriösität dieser "Informationsseiten") und (Blend)granaten und weiteren Sprengsätzen bewaffnet tötete dieser Herr in der Stadt Lüttich nahe eines Weihnachtsmarktes 3 Menschen und sich selbst.
Er warf mit Granaten um sich und schoß mehrfach mit seinem Revolver.
Gestorben sind ein 15 jähriger, ein 17 jähriger und eine 75 Jahre alte Dame, zudem schwebt ein 2 Jahre altes Kleinkind in Lebensgefahr. Durch die Detonation eines Sprengsatzes starb auch Nordine selbst. Über 70 Menschen wurden weiterhin teils schwer verletzt und zunächst in einem provisorisch eingerichteten Krankenhaus versorgt. Wieder vergießen wir eineTraene für diese grausame Tat kurz vor Weihnachten und stellen uns die Frage: Wie konnte es dazu kommen?

Wie ich gerade sehe berichtet auch das Fernsehen, Pro7 (von der Kalashnikov) und dem Amoklauf des Herrn Amrani. Es ist auch die Rede davon, dass er Cannabis angebaut haben soll. Das können "Psychater" dann ja zur Erklärung seines "instabilen psychischen Zustandes" während der Tat heran ziehen.

Eine Antwort bleiben alle Medien jedoch schuldig. Naja, die belgische Innenministerin, die eiligst von einem Einzeltäter zu sprechen weiß, bleibt sie uns bisher schuldig.

Weshalb lief dieser Mann trotz seiner 2008 verhängten 5 jährigen Haftstrafe 2011 schwer bewaffnet auf einem Weihnachtsmarkt herum?




Indien: Zensursula international

Blogger im Visier
Wären die Chinesen Tiere, wären sie sicher Ameisen. Fleißig, loyal, strebsam bis zum Tod. Wären die Chinesen Ameisen hätte die chinesische totalitäre Politik keine Auswirkungen auf die Welt. Sie sind aber leider keine Ameisen, sondern sowas wie Menschen, die nicht nur Scheuklappen aufhaben, nein, sie merken nicht einmal, dass sie welche aufhaben.
Das kommunistische Regime hat sein Völkchen gut unter Kontrolle, das Internet ist seid geraumer zensiert und es regt sich kaum Widerstand dagegen.

Diesem Beispiel möchte nun das andere Ameisenvölkchen Indien folgen. In Indien gibt es zur Zeit 110 Mil. Internetnutzer. 2014 sollen es 300 Mil. sein.

Indiens Minister für Telekommunikation und IT-Industrie, Kapil Sibal möchte "beleidigende" Inhalte mit einer Art Raster vorfiltern, also zensieren lassen. Zur Abklärung dieses"volksschützenden" Unterfangens lud er unlängst Vertreter der Internetgemeinde zu sich ein. Facebook, Google, Twitter, Yahoo und Microsoft Vertreter sprachen über das Vorhaben Indiens. 

Während Google nix zensieren möchte, solange es legal ist und mit den Unternehmensgrundsätzen vereinbar, äußert Facebook sich erst einmal grundlegend positiv zu dem Gedanken "beleidigende Inhalte" zu "filtern".

Doch was sind "beleidigende Inhalte", wo fangen diese an und wo hören sie auf?

Ein indischer Kommunkationsminister (Respekt erstmal, dass Indien überhaupt nen` Minister dafür hat) versteht mit Sicherheit etwas anderes unter "beleidigendem Inhalt" als ein facebook Vertreter aus`m Amiland.

"Wir müssen uns um die Sensibilitäten unserer Bevölkerung kümmern", sagt Sibal. "Kultureller Ethos ist sehr wichtig für uns."

so ein gequirlter *zensiert*. Die Sensibilität wird durch Zensur höchstens eingeschläfert und der Drang "etwas zu ändern" ausgemerzt.

Das aber ist ja auch nicht Sinn eines Ameisenvölkchens, "etwas zu ändern", sie sollen folgen, arbeiten und nicht`s weiter jenes ist ihre Aufgabe und nicht`s weiter, dafür braucht es kein "freies Internet", keine "freien Wahlen" und keine "freie Meinungsäußerung".

Arme Ameisen...

22 kg Kunstschnee illegal in Vasen eingeführt

Großaufgriff zum Jahresende durch Frankfurter Flughafenzoll

Am 2. Dezember 2011 gelang dem Flughafenzoll ein Großaufgriff mit insgesamt 22 Kilogramm Kokain im internationalen Postzentrum am Frankfurter Flughafen.
Das Röntgenbild bestätigte dem Zollbeamten seinen Verdacht, als er die ihm wegen der Route (Peru über Frankfurt am Main nach Benin) auf den ersten Blick verdächtigen elf Luftpostpakete genauer kontrollierte.
Die typischen Schatten entstanden von den 500 Gramm Rauschgift, die in jeder der 45 cirka 35 Zentimeter hohen Gipsvasen versteckt waren.

Die Drogenschmuggler hatten es zur Präparierung der Vasen verflüssigt und eingegossen, sodass keine Manipulation der Außenschicht erkennbar war und der Inhalt nicht herausrieseln konnte.
"Ein Kilogramm hochreines Kokain wird zurzeit mit 37.000 Euro gehandelt. Es wird vor der Abgabe an die Endverbraucher in der Regel noch einmal auf die vier- bis fünffache Menge gestreckt", so Zollsprecherin Christine Kolodzeiski. "Grundsätzlich begnügen wir uns aber nicht damit, das Rauschgift vom Markt zu nehmen. Es werden weitere Ermittlungen durch das Zollfahndungsamt und die Staatsanwaltschaft geführt. Ziel ist immer auch die Offenlegung der internationalen Verteilwege im Rauschgiftschmuggel, vom Kokafeld bis hin zum Drogensüchtigen."



Viele, viele arme Kinder müssen nun wohl auf die weisse Weihnacht verzichten.

Scheiß Zoll ;)

Montag, 12. Dezember 2011

Kategorie C - Wir schlagen zurück

Kategorie C

Anabolikalabor ausgehoben und Bande zerschlagen

Der Zoll berichtet am 9. Dezember:

(Hervorhebungen, Rotfärbung und Linksetzung von mir)


Wirkstoffe zur Herstellung von Anabolika
Hausapotheke
Drei Personen festgenommen; Bande zerschlagen; Hauptbeschuldigter wegen gleichen Delikts bereits Anfang 2011 verurteilt;
Anabolikapräparate und Grundwirkstoffe im zweistelligen Kilogrammbereich sichergestellt
In der Nacht vom 8. auf den 9. Dezember 2011 haben Beamte der Zollfahndung Frankfurt am Main ein Anabolika-Untergrundlabor in Bad Kreuznach ausgehoben, eine Bande von Anabolikahändlern zerschlagen und drei Personen vorläufig festgenommen. Neben den Laborutensilien stellten die Fahnder versandfertige Anabolikaprodukte sowie größere Mengen Grundwirkstoffe zur Herstellung von Anabolika sicher.
Der Hauptbeschuldigte, ein Deutscher, wurde Anfang dieses Jahres bereits wegen des gleichen Delikts vom Amtsgericht Frankfurt am Main zu einer zweijährigen Freiheitsstrafe auf Bewährung verurteilt. Die beiden anderen Bandenmitglieder stammen aus Oberursel und Bad Homburg. Der Hauptbeschuldigte wird heute im Auftrag der Staatsanwaltschaft Frankfurt am Main dem Haftrichter vorgeführt.
Bereits im September 2007 war der Hauptverdächtige von Ermittlern der Frankfurter Zollfahndung im Rahmen einer weltweiten Aktion gegen den internationalen Handel von Dopingpräparaten verhaftet und sein illegal betriebenes Labor entdeckt worden.
"Die neuerliche Festnahme des Anabolikahändlers und Laborbetreibers zeigt deutlich, dass die illegale Herstellung und der Handel mit Dopingpräparaten ein äußerst lukratives Geschäft ist. Die Gewinnmargen von bis zu 1.000 Prozent lassen jegliche Skrupel offensichtlich vergessen", so Hans-Jürgen Schmidt, Sprecher der Frankfurter Zollfahndung."


So dieser Herr ist euch zum dritten Mal ins Netz gegangen, bereits 2007 im Rahmen einer weltweiten Fahndung.

Und dann?!

Das kann jawoll nicht sein so einen weltweit operierenden Dealer 2x laufen zu lassen?


"Anabolika sind künstlich hergestellte Derivate des männlichen Sexualhormons Testosteron. Diese anabolen Steroid- oder Wachstumshormone haben sowohl eine den Muskelaufbau fördernde (anabole) als auch eine vermännlichende (androgene) Wirkung. Anabolika können sowohl oral als auch per Injektion verabreicht werden. In Deutschland unterliegen sie der Rezeptpflicht, werden aber nur selten zur Therapie, beispielsweise von Schwächezuständen, eingesetzt. Vielmehr werden Anabolika parallel zu entsprechendem Training eingenommen, um den Aufbau von Muskelmasse zu fördern – also illegal als Dopingmittel missbraucht. Anabolika-Präparate sind unter anderen Nandrolon, Metandienon und Stanozolol."

Siehe dazu auch hier nach

"Funkenflug" steckt 3 Polizeiautos vor Hitlers Wohnhaus in Brand

Die extrem linke Vernetzung für (meist) aggressive Aktionen berichtet im Bezug auf die Süddeutsche Zeitung:

 (Hervorhebungen durch mich)

Sind Glühwürmchen schuld an dieser Katastrophe?
"In der Nacht auf Mittwoch sind auf dem Parkplatz der Inspektion München-Bogenhausen drei Polizeiautos völlig ausgebrannt. Die Umstände deuten deutlich darauf hin, dass Unbekannte die Einsatzfahrzeuge mutwillig in Brand gesetzt haben. "Die Brandfahndung ermittelt, zudem auch der Staatsschutz", sagt Polizeisprecher Reinhold Bergmann.
Das heißt, dass politische Extremisten am Werk gewesen sein könnten - das Anwesen am Prinzregentenplatz 16, in dem die Polizeiinspektion untergebracht ist, war einst Hitlers Wohnhaus.
"Einsatzfahrzeuge frei" - das Halteverbotsschild an der Lucile-Grahn-Straße am Prinzregentenplatz ist rußgeschwärzt, ein benachbarter Parkscheinautomat verkokelt und der Straßenbelag auf den Polizeiparkplätzen zum Teil abgesprengt: Die Hitzeeinwirkung muss enorm gewesen sein.
Laut Polizei waren in der Nacht auf Mittwoch auf dem frei zugänglichen Parkplatz der Inspektion - direkt an der Grenze zum Prinzregententheater - zwei Kleinbusse sowie ein Einsatzwagen geparkt. Zwischen 2.35 und 3 Uhr seien die drei grün-silbernen Wagen in Brand geraten, als die Feuerwehr um 3.09 Uhr ankam, brannten sie lichterloh. Polizeibeamte suchten sofort die Umgebung ab und kontrollierten Passanten, fanden aber nichts Verdächtiges. Der Schaden beträgt rund 100.000 Euro.
Einen technischer Defekt will die Polizei nicht ausschließen. Allerdings: Die Autos waren nicht dicht nebeneinander geparkt, zwischen zweien lag eine freie Parklücke. Die Wahrscheinlichkeit, dass die Funken über diese Distanz springen und alle drei Fahrzeuge gleichzeitig brennen, ist verschwindend gering. Ein Physiker des Landeskriminalamtes soll ein Gutachten erstellen und zusammen mit den Brandfahndern herausfinden, ob Brandbeschleuniger verwendet wurden."

So, so es braucht also einen Physiker des LKA`s um ein Gutachten zu erstellen das meine Glühwürmchen These zu stürzen vermag. Liebe linke AktivistenInnen, ihr habt echt einen an der Pfanne:

100000 € Sachschaden + Gutachterkosten + Personal- und Ermittlungsaufwand + Gerichtskosten + meine Nerven

Was soll so ein Scheiß, Verschwendung von Steuergeldern um so dumme Aktionen zu starten. Wo liegt da die Verhältnismäßigkeit? Wem glaubt ihr wohl fehlt solches Geld am Ende?!
Kleiner Tipp am Rande: "Bestimmt nich den Bullen!"

Welche Motivlage rechtfertigt solch ein Verhalten?




Lost Boyz Army - Alles Gute!

vom brandneuem Lost Boyz Army Album - Unvergleichlich


Scharia statt Demokratie - Frei wird Ägypten Nie!


“Dieses Land muss gereinigt werden. Vor allem die Küsten und Strände von den nackten Frauen”

Kein Wort darüber, wie finanzielle Krisen überwunden werden können, erst recht nicht wie demokratische Werte erbaut, gefestigt und verteidigt werden können. 
Die Salafisten und Moslembrüder gewinnen in Ägypten (und ganz Nordafrika) immer mehr an (politischen) Boden und leider erhalten sie auch die Unterstützung der Straße. Als "verbrecherisch" wird sogar bezeichnet unverhüllte Frauen im Fernsehen auftreten zu lassen. 

Der arabische Frühling entpuppt sich mehr und mehr als islamischer Winter, einzig und allein in Tunesien, dem Geburtsort des "revolutionären Flächenbrandes" scheint es eher einen demokratischen Weg zu geben. Die Bevölkerungen der anderen islamisch geprägten Länder scheinen vergessen zu haben, dass man sich nicht nur von seinem obersten Unterdrücker befreien muss um frei zu sein. Nein, auch die Mittel die seine Barbarei scheinbar (teilweise über Jahrzehnte hinweg) legitimierten und das ist in diesem Ländern auch und vor allem die Scharia müssen in den Hintergrund gerückt werden. Ansonsten werden diese Revolutionen an menschlicher Kontraproduktivität kaum mehr übertreffbar sein.





Ich frage mich sowieso, wie die Geschichte einer Religion soviel Zuspruch gewähren kann, wenn diese doch Nacktheit von Frauen verbietet und körperliche Züchtigung gestattet. Idioten

Samstag, 10. Dezember 2011

Blutengel - Weine nicht um mich



Blutengel Homepage

Such die Liebe

Such die Liebe - da doch Weg
such den Weg - tief, tief im Wald
Die Liebe - wohl zu gut versteckt
sieh die Menschen - sie sind kalt
zähl die Gräber - viele sind für sie verreckt
spür im Gesicht - den eisigen Wind

werd endlich erwachsen und sei verdammt nochmal kein Kind

Such die Liebe - an jedem Ort
scheinbar greifbar - und doch fort
sah die Frau - aus meinen Träumen
hab sie gleich - wieder verloren
so ein Chaos - muss aufräumen
einmal duschen - und doch nicht neu geboren
die Heizung an - trotzdem erfroren

Such die Liebe - Seh sie nicht
unbeirrt - nicht aufgeben
Hoffnung haben - in sich hegen
Lächeln lernen - die Seele pflegen
Das Herz geöffnet - und vergeben
Ja der lieben Liebe wegen

Nichts vergessen - verzeihen
In Deinen Armen sein
Weiter kämpfen - nicht aufgeben
Hoffnung haben - in sich hegen
Nicht Felsen - nein Berge bewegen
Lachen, lieben, kämpfen, leben!

Ey HctiB - Fuck you!!!

Kaffee verschüttet, Zucker verstreut, Anstand verloren!





Youtube Kanal von xschneewittchenstory

Freitag, 9. Dezember 2011

Nu` is` aber mal Wochenende mit guten Freunden

Die Welt ist schlecht und viele Dinge sind es wert an den Pranger gestellt zu werden.

Dennoch sollte ein jeder von uns sich selbst dabei nicht vergessen.

Die großen und kleinen Leiden des Lebens einmal nach hinten stellen, dafür hat irgendwer einmal das Wochenende geschaffen und ihm gebührt dank dafür.

Also Leute es ist mal wieder Freitag, d.h. auffe Kacke hauen, Kneipen stürmen (in friedlicher Absicht), chillen, kickern, koksen, Tee schlürfen, smoken, lachen, vor lachen weinen, auf den oder die Ex scheißen, hemmungslosen, verschwitzten Sex haben, Nasen zieh.. ähh putzen, Salat verspeisen: Hauptsache es macht euch Spaß und ihr geht anderen nicht auf`n Sack.

Elektrofikke

Kneipenterroristen - Geld verdirbt die Welt


Auch das noch: Frei.Wild Bier für 3,56 € den Liter

Frei.Wild Bier, die 24er Palette zu billigen 42,76 €, das sind mal schlappe 3,56 € für`n Liter des köstlichen Gebräus, ob da noch Versand hinzu kommt schau ich mal gar nicht mehr, bei dem Knallerpreis kann man da locker noch nen` Zehner drauflegen, beinahe geschenktes Bier, welch großartige Neuigkeit zu Weihnachten.

Ach jeh, Jungs das ist doch nicht euer Ernst oder, heißt dieses goldene Getränk treffenderweise auch noch

Frei.Bier!?!?

Die Preise sind mal echt der Hammer 848 x 0,5 L Dosen kosten als "Mega-Party-Paket" mal eben 

1419,36 €

(212 € gibt`s Pfand zurück)
Literpreis bei der Menge immer noch 3,29 €

!!!Hier die Preisliste!!!

Hier das Werbevideo das vor Lobpreisungen nur so strotzt:





Möchte man es kommentieren erscheint dort die Meldung "muss noch genehmigt werden"
woran das nur liegen könnte.




Die (Anti)diskriminierungsstelle diskriminie... ähhh informiert

Neue Kampagne unseres schlauen Staates gegen die Diskriminierung von Minderheiten. Die "Keiner passt in eine Schublade" Kampagne (außer natürlich Skinheads, die passen in die nussbraune Lade ganz rechts unten im Schubladenschrank).

Mit 6 (beinahe gleichen) Plakaten wirbt die (Anti)diskriminierungsstelle für mehr Toleranz "Minderheiten" gegenüber.



Dieses Plakat wendet sich (für) gegen das Einordnen von Religionen in sogenannte Schubladen, natürlich wurde hier die islamische Religion gewählt.

Jedes Plakat sieht gleich aus, nur die Aufschrift der Schublade ändert sich:

Thema: Alter - Schubladenaufschrift: "Uralt" (Wann ist man denn U(h)ralt)

Thema: Behinderung - Schubladenaufschrift: "blind" (Sind "Blinde" wirklich behindert?)

Thema: ethnische Herkunft - Schubladenaufschrift: "Türken" (Wie soll`s auch anders)

Thema: Geschlecht - Schubladenaufschrift: "Frau" (Wie soll`s auch anders)

Thema: Religion oder Weltanschauung - Schubladenaufschrift: "Muslime" (wie soll`s auch anders)

Thema: Sexuelle Identität - Schubladenaufschrift: "lesbisch"

Damit wird die BRD nun in Zukunft plakatiert und jeder Mensch hat (wie vorher auch) seinen eigenen Schubladenschrank im Kopf und wird in seinem katalogartigem Denken nur bestärkt.  Komisch ist meiner Meinung nach nur, welche ethnische "Minderheit" (In einigen Bezirken ist es klar die Mehrheit) und welche Religion besonders rücksichtsvoll zu streicheln und zu liebkosen ist. Vor allem der Islam ist ja für seine friedliche, menschenverbindende, grenzenlose, harmonische, gewaltverachtende, Ideologie bekannt. Hier ist die ADS (Nein, nicht die Krankheit, obwohl sie ihr vom Verhalten her nahe kommt) die (Anti)diskriminierungsstelle in ein riesengroßes Fettnäpfchen getreten und wieder einmal werden Gelder für Dinge verschwendet, die gnadenlos an der Zielsetzung vorbeigehen.

Manch ein Blinder könnte sich diskriminiert fühlen, wenn er als behindert bezeichnet wird.

Die Presse titelt - "Vom Skinhead zum Sozialdemokraten"

Jo geil ey, hab mir gerade mal den ersten Kaffee reingekippt und schaue mit welch grausiger Meldung ich die Welt heute schockieren kann und siehe da, ein Klick und mir wird schlecht.

Die Überschrift verschiedenster kleinerer Presseorgane heute

"Vom Skinhead zum Sozialarbeiter"

Das Wort "Skinhead" *muss* natürlich in die Überschrift und wird in dem langen Artikel "nur" noch einmal erwähnt. (Auch) durch die Platzierung in der Überschrift des vom grundlegenden Inhalt her gesehen, eigentlich sehr lohnenswerten Artikels, wird wieder einmal der Skinheadkult mit der Neonaziszene gleichgesetzt. Desweiteren unterstellt die Überschrift schon einer ganzen Subkultur eine politische Ausrichtung zu haben und indoktriniert, dass es nicht möglich ist, Skinhead und Sozialdemokrat in einer Person und zur gleichen Zeit zu sein.
Ganz oben steht das Wort Skinhead, dann geht`s los, Hervorhebungen in rot von mir:

"Vom Skinhead zum Sozialdemokraten

Mainburg/Kelheim. Manuel Bauer ist ein freundlicher und höflicher, ja liebenswürdiger Zeitgenosse. Bis vor fünf Jahren war der 32-Jährige ein gefürchteter Neonazi, dem Blut an den Händen klebte. Als Skinhead hat er Ausländer verprügelt, ein indisches Kind niedergetreten, eine Dönerbude angezündet, Menschen erpresst und bei einem homosexuellen Geschäftsmann eine Scheinhinrichtung mit einer Pistole vorgenommen. Im Gefängnis haben ihm ausgerechnet zwei türkische Mithäftlinge geholfen, als Neonazis auf ihn einschlugen, weil er sich von der Szene lossagen wollte. "Die haben mir das Leben gerettet." Das war für Manuel Bauer das Erweckungserlebnis.

Heute ist er ein neuer Mensch. Als Kenner des braunen Sumpfes versucht er, anderen ausstiegswilligen Neonazis zu helfen, den Absprung zu finden. Er hält jährlich rund 50 Vorträge und warnt dabei vor der Gefahr von Rechts. Dieser Tage hat der frühere Anführer der "Wehrsportgruppe Racheakt" und der Gründer des "Bund arischer Kämpfer" vor den Zehntklässlern am Kelheimer Donau-Gymnasium referiert. Er schilderte anschaulich und in einer den Jugendlichen angepassten Sprache, wie er in die Fänge des Rechtsextremismus geraten ist. Und er klärte die männlichen Schüler über die perfiden Anwerbestrategien der "Bewegung" auf, die dafür vor allem eigens ausgebildete junge hübsche Frauen einsetzt.


Die Abgründe des braunen Terrors, die in den vergangenen Wochen deutlich geworden sind, haben aus Manuel Bauer über Nacht einen gefragten Interviewpartner gemacht. Er war Gast in der Talkshow von Günter Jauch. Die Magazine Spiegel und Stern haben dem Nazi-Aussteiger lange Geschichten gewidmet. Allein in den vergangenen drei Tagen hat er neun Vorträge gehalten. Nach seinem Auftritt am Kelheimer Gymnasium wartet schon ein Fernsehteam von Sat1 auf ihn. Um den Medienrummel zu bewältigen, hat sich Bauer eigens Urlaub genommen. Er ist für eine Zeitarbeitsfirma tätig, hat eine Frau. Doch sein Wohnort ist geheim.


Denn die Schatten der Vergangenheit schweben noch immer drohend über dem Ex-Nazi. In der Szene ist ein Kopfgeld von 10000 Euro auf ihn ausgesetzt. Im Internet hetzen die Kampfgenossen von einst gegen ihn. Sie wähnen sich im Krieg und werfen ihm "Hochverrat und Desertation" vor. Darauf steht gemäß "Kriegsrecht" die Todesstrafe. Deshalb steht Bauer unter Polizeischutz.


"Man gewöhnt sich daran", meint er lapidar zu der ständigen Bedrohung. Sie hindert ihn nicht an seiner Mission, junge Leute vor der rechten Szene zu warnen. Er sieht seine Tätigkeit auch ein Stück weit als Wiedergutmachung für die begangenen Verbrechen an: "Ich möchte mir mein schlechtes Gewissen von der Seele reden."


Dass der Sachse aus Torgau auf die schiefe Bahn geraten würde, war nicht absehbar. "Ich hatte eine sehr schöne und glückliche Kindheit", erzählt er. Er sei christlich erzogen worden, habe aber den Jungpionieren angehört. Seine Eltern lebten in der damaligen DDR in einem viehwirtschaftlichen dörflichen Kombinat. "Sie hatten Arbeit und keine Geldsorgen." In der Mangelwirtschaft der DDR seien nur ständig alle möglichen Waren nicht zu bekommen gewesen. So kreisten die Träume des kleinen Manuel um Berge von Bananen und Schokoriegel.


Mit dem Fall der Mauer im Herbst 1989 wurden diese Wünsche Wirklichkeit. Zunächst habe allgemeine Euphorie geherrscht, erinnert sich Bauer. Doch dann schlugen die wirtschaftlichen Folgen durch. "Der Kuhstall, der Kindergarten und der Tante-Emma-Laden wurden zugesperrt." Die Dorfclique habe über Nacht alle bisher gültigen Werte eingebüßt. Die Ehe der Eltern scheiterte an Arbeitslosigkeit und Alkohol. Das Haus der Pioniere wurde in ein Asylbewerberheim verwandelt. Dort seien die "Asylbetrüger" eingezogen, wie sie in der rechten Szene genannt wurden.


Bauer scheut sich bei seinem Vortrag am Donau-Gymnasium nicht, Worte in den Mund zu nehmen, die seit dem Jahr 1945 weitgehend tabu sind. Er erläutert den Schülern, was "Rassenschande" oder die "Jüdische Weltverschwörung" ist - beides verpönte Begriffe aus dem Dritten Reich, die in den Jargon der Neonazis von heute Eingang gefunden haben. "Immer mehr Schulfreunde liefen damals mit Bomberjacke, Springerstiefeln und Glatze herum." Der Gruppendruck auf den 14-jährigen Manuel nahm zu. Eines Tages trennte auch er sich von seinen langen Haaren - zum Entsetzen seiner Eltern. Bier und Schnaps seien geflossen. Zur lautstarken Musik rechtsradikaler Bands habe man Kampftänze aufgeführt. In den Liedertexten werde "zum Kampf gegen Juden und Kümmeltürken" aufgerufen. "Schwule, Lesben und Behinderte hielten wir für Volksschädlinge."


Die Kelheimer Schüler erschauern, als er berichtet, wie braune Kampfgenossen einem Gegner das Handgelenk mit einem Baseballschläger zertrümmerten. Bauer stieg in der rechtsradikalen Szene schnell auf. Er war bei Wehrsport-Lagern in Tschechien und Polen mit dabei, lernte Schießen, Bombenbauen und Überlebenstechniken. Obwohl sie selbst erbitterte Gegner von Multikulti und der Globalisierung seien, würden die in vielen Ländern agierenden Neonazis gut vernetzt zusammenarbeiten, erklärt Bauer. Trotz der militanten Ablehnung des Islam gebe es sogar Verbindungen zu radikalen Muslimen. Aus arabischen Ländern fließe den deutschen Neonazis Geld zu, weiß Bauer. Denn es gelte, einen gemeinsamen Todfeind zu bekämpfen: Israel und den US-Imperialismus.


Die kriminelle Vergangenheit von Bauer gleicht einem Streifzug durch das Strafgesetzbuch: Erpressung, Körperverletzung, Sachbeschädigung, Vandalismus und Gründung einer verfassungswidrigen Organisation. Um an Geld zu kommen, erpresste er einen schwulen Geschäftsmann und drohte ihm mit der Erschießung. "Das war meine letzte Straftat." Seine Haftstrafe hat Manuel Bauer verbüßt. Nach der Entlassung stand er ohne Schulabschluss und Ausbildung da. Heute ist er stolz, Homosexuelle, Ausländer und Juden zu seinen Freunden zählen zu dürfen. Und er betrachtet sich als Sozialdemokraten.

Ortsinformation:  Deutschland > Kelheim "

Alles unter dem Pseudonym Skinhead.

!Rechte Spacken sind keine Skins!
 Man ey, ihr Knallköppe das sind Boneheads oder zumindestens Nazi-Skins, soviel Zeit muss sein, ich hab`s satt, dass wegen eurer Artikel ältere Leute die Strassenseite wechseln und lieber über den Bürgersteig stolpern als an mir, "dem Skinhead", vorbei zu laufen.

Dieser brachial geschriebene Artikel suggeriert geneigtem Leser folgende Gedankenkette:

Skinhead - Neonazi - Baseballschläger - Springestiefel - Gewalt - Ausländer- und Demokratieverachtend - blutrünstiger Schläger ohne Hemmungsschwelle - Skinhead.

Doch sei dieses ernsthafte Klassifizierungsproblem der Presse zu der "Skinheadbewegung" mal außer Acht gelassen birgt der Artikel sogar ein kleiners Schmankerl in sich.

Von ehemaligen Kampf"genossen" ist da die Rede, sogar zweimal. Nein, Herr Bauer war vor seiner Neo-Nazi Zeit kein Anhänger Stalins, der Schreiberling des Artikels hielt das Wort "Kampfkameraden" bestimmt für "zu weit hergeholt" und so steckte er die ehemaligen Nazikumpels des auferstandenen Sozis Bauer mal schnell und die rote Flagge.

Na wenn das die Genossen wüssten, wer auch immer das nun sein mag!