Mittwoch, 18. Mai 2011

Sexstudie: Jeder 3. Berliner Student kann sich vorstellen...

willige Studentenbraut
...sein oder ihr Studium durch Jobs im Rotlichtmillieu zu finanzieren, dazu gehören Strippen, Escort-Service und die klassische Prostitution. Kunden erhalten sie zumeist durch Kontaktbörsen im Internet oder in Bordellen.
Insgesamt wurden durch eine 4köpfige "Forschungsgruppe" des Studienkollegs zu Berlin 3600 Student(innen) in Berlin, Kiew und Paris befragt, wobei mit 3200 Befragten in Berlin der Schwerpunkt der Untersuchung, die den Namen "Nebenjob: Prostitution" trägt, lag. Die Bereitschaft zur Sexarbeit war in Paris (29,2 Prozent) und Kiew (18,5 Prozent) deutlich geringer als in der deutschen Hauptstadt, dabei stellt sich die Frage, ob diese Ergebnisse wirklich repräsentativ sind, denn es wurden ja nur 400 weitere Studenten befragt und das aufgeteilt auf zwei europäische Großstädte.
3,7 % der Berliner Studentenschaft arbeiten bereits im Rotlichjobs, das ist jeder 27 Studierende aber weitaus mehr können sich das vorstellen. Jeder Dritte gibt an, diese Möglichkeit in Betracht zu ziehen. Aus der Studie geht weiterhin hervor, dass Männer und Frauen in etwa gleichen Maße in der "Sexarbeit" tätig sind, das überraschte die Verantwortlichen der Studie etwas, ich jedoch finde das bei näherem hinschauen durchaus logisch, es bewerben sich bestimmt weitaus mehr Männer für Sexjobs als Frauen und Männer werden natürlich in der Branche weniger gebraucht, also auch seltener eingestellt, Frauen werden jedoch, wenn sie nicht völlig scheiße aussehen und selbst dann noch, immer gebraucht und eingestellt, das lässt für mich die Schlussfolgerung zu dass auf 15 Bewerbungen von Männern vielleicht 1 von Frauen kommen, ein Mann wird eingestellt und die Frau natürlich auch, somit sind im Ergebniss etwa gleich viele studierende Berliner Männer und Frauen in der Sexbranche beschäftigt.
Weiterhin kommt die Studie zu den Ergebnissen:
Auf die Frage, welche Gründe für ihren Weg in die Prostitution wichtig waren, erhielt die mit Abstand höchste Zustimmung die Angabe "Höherer Stundenlohn“. Ungefähr gleichauf dagegen lagen die Aussagen der Studentinnen und Studenten: "Finanzielle Notsituation“, "Suche nach Abenteuern“ und "Spaß am Sex“.
Die Forschungsgruppe fragte aber auch nach weiteren Motivationen. Während eine Studentin namens Nike darauf antwortete, sie "suche nach neuen Erfahrungen“, sagte Sonia: Geld spiele für Prostituierte immer eine Rolle, "sonst müssten sie die Sexualität nicht im Bordell ausleben“. Ein männlicher Sexarbeiter gab als Motivation eine "Kombination aus Geld und Spaß“ an.
Die Sexjobber leben zu etwa 53 % in einer festen Partnerschaft, etwa gleichauf mit ihrer frommen Vergleichsgruppe, "drastische" Unterschiede hingegen gibt es in der sexuellen Orientierung der Studenten. So bezeichnen sich nur 49 Prozent der Sexarbeiter als heterosexuell (Vergleichsgruppe: 85,5). 13,3 Prozent (Vergleichsgruppe: 5,3) gaben dagegen an homosexuell zu sein, während sich 37,8 Prozent (Vergleichsgruppe: 8,9) als bisexuell bezeichneten. Das wird wohl daran liegen, dass sich ihr Kundenkreis (vor allem der der Männer) sich bei "Bi Neigungen" um 100% erweitert.
Die Hoffnung der Studenten auf die große Kohle wird nur geringfügig erfüllt "nur" eine Studentin mit dem Szenenamen Nike gab an zwischen 2 und 5000 € in der Woche zu verdienen, das Gehalt anderer Studenten(innen) liegt zwischen 50 und 300 € am Tag. Dagegen zahlen sie einen hohen Preis: Viele gaben an in der Partnerschaft oder mit sich selber Probleme zu haben, an Geschlechtskrankheiten zu leiden und sich sozial ausgegrenzt zu fühlen.
Die Untersuchung wird heute seid 15 Minuten, also seid 19 Uhr in der Berlin Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften vorgestellt.
Für solche Jobs benötigt man schon eine große Portion Selbstbewusstsein oder Naivität oder beides (was eine brisante Mischung sein dürfte) und ich weiß nicht, ob das der richtige Weg ist, um sich ein Studium zu finanzieren, dann lieber ein Jahr am Fließband malochen, Kohle sparen und dann studieren gehen.

Sobald ich die Studie online finde verlinke ich sie hier.

NPD Spiel der Bremer NPD "Faust räumt auf"


Wie schon die NPD Sachsen-Anhalt mit ihrem "Heyder räumt auf" Spiel so hat auch die Bremer NPD, ihre "Netzseite" ist momentan nur eingeschränkt erreichbar, liegt bestimmt an den vielen Anfragen wegem dem Spiel, im Rahmen ihres Wahlkampfes der anstehenden Bremer Bürgerschaftswahlen ein Browsergame herausgebracht "Faust räumt auf" heißt, oder besser, hieß es denn das Spiel ist offline, die Bremer Staatsanwaltschaft ermittelt wegen Volksverhetzung. Dies kann laut Strafgesetzbuch mit Haft bis zu drei Jahren bestraft werden, wirds aber nicht.
Der NPD nahe Blog DeutschlandEcho schrieb zu dem Spiel:

"In Gestalt des NPD-Spitzenkandidaten für die Wahl zur Bremischen Bürgerschaft, Matthias Faust, darf man dort vor der Kulisse des Bremer Hauptbahnhofs Rückkehr-Tickets an kriminelle und sozialschmarotzende Ausländer, gewaltbereite Türken-Machos oder drogendealende Afrikaner verteilen, die dann letztendlich per Zug nach Hause geschickt werden.
In einem begrenzten Zeitraum von 1:20 min sind möglichst viele derer, die hier nicht hingehören, mit dem freundlichen Abschiedsgruß „Gute Heimreise!“ gen Heimat zu schicken. Doch aufgepaßt: Touristen sind natürlich willkommen und sollen nicht abgeschoben werden. Durch entsprechende „erzieherische Maßnahmen“ lernt der Spieler somit auf humorvolle Weise, die notwendige Differenzierung vorzunehmen."

In dem PC-Spiel tauchen dann ein Mann mit der türkischen Flagge als T-Shirt mit einem Messer in der Hand auf, ein Farbiger mit einem Joint und eine verschleierte Frau mit einem Sack voller "Hartz-4-Geld". Na, wenn das mal keine Klischeebedienung ist, dann weiß ich auch nicht. Auch wenn Bremen (und andere Städte) von Migrantengewalt und Clans gebeutelt sind, ist so ein fragwürdiges Spiel, dem die NPD dreisterweise auch noch "pädogisch wertvolle" Inhalte unterstellt absolut nicht der richtige Weg um mit solchen zweifelsfrei schwerwiegenden Problemen umzugehen, denn die NPD lässt (wieder mal) offen, wie sie das genau meint, mit den "kriminellen Ausländern" die nach Hause sollen und den Touristen die willkommen sind, was ist denn mit denn mit der Vielzahl an gesetzestreuen Ausländern die gerne hier bleiben möchten? Gibts die bei der NPD nicht oder wird über deren Heimreise erstmal lieber nicht geredet, von wegen der (schlechten) Publicity? Weiter nach unten kanns mit der NPD ja wohl kaum noch kommen, ob nun Schmutzkampagnen oder einfach Eigentore, eine solide Partei Präsentiert sich anders. Das Verbotsgerede um die NPD finde ich überflüssig, sie schiebt sich schon selbst ins Abseits und amüsiert uns schön, weshalb also verbieten, was so viel besser "beobachtet" (oder ausspioniert) werden kann.
Keine andere Partei, neben der FDP und der CDU/CSU schafft es soviel Mist zu erzählen und zu veranstalten wie die NPD, wenn die Wort- und Parteiwerbemaßnahmen sich doch erheblich voneinander unterscheiden.

Haudegen - Ein Mann, ein Wort

Song vom kommenden Debut Album der Haudegen "Schlicht & Ergreifend" der Berliner Schwergewichte die eher sanftere Töne anschlagen und damit sehr erfolgreich sind.


 

Bild des Tages - The Elephant

kurz Notiert: Altermedia Betreiber nun rechtskräftig verurteilt

Der Betreiber der rechtsextremen Plattform Altermedia Axel Möller hat seine Berufung am 17.Mai vor dem Landgericht Stralsund zurückgezogen, somit wird das Urteil vom Amtsgericht Stralsund rechtskräftig und Axel muss nun leider eine Geldstrafe von 3000,00 € zahlen - wegen Volksverhetzung in mehreren Fällen, Beleidigung und Verwendung von Kennzeichen verfassungswidriger Organisationen. Der nächste Prozess wegen gleicher Delikte wartet bereits auf den Herren. Siehe auch den MeineTraene Bericht hier zu einem ähnlichem Thema.

Jugendgewalt - Wohnung von Homosexuellen angegriffen

die Regenbogenfahne Symbol für Homosexualität
Berlin, Kreuzberg, trotz des Tages gegen Homophobie, der am 17.Mai begangen wurde oder gerade deshalb ist es in Berlin, in der Nacht zum 17. zu einem (vergleichsweise harmlosen) Übergriff auf einen 55jähigen Homsexuellen gekommen. Zunächst wurde der Mann bei Betreten seines Wohnhauses mit schwulenfeindlichen Sprüchen beleidigt, wenig später schmissen dieselben Täter mit einem Pflasterstein eine Scheibe der Wohnung des Mannes ein, der Mann blieb unverletzt, die Kripo ermittelt und geht von einem Tatmotiv aus "Hass gegen Homosexuelle" aus. Immer wieder kommt es in Berlin (und überall anders) zu gewalttätigen Übergriffe auf (klar zu erkennende) Minderheiten wie Schwule, Juden, Obdachlose, erst in den letzten Tagen wurde ebenfalls in Berlin ein "schwules Pärchen" von einem Einzeltäter (wie man so schön schreibt) angegriffen und mit Faustschlägen traktiert, auch (vermeintliche) Juden werden immer öfter Opfer brachialer Gewaltauswüchse, doch nicht, wie vielleicht auf der Hand liegen würde, durch Neonazispacken, sondern durch Menschen mit Migrationshintergrund und antijüdischer, antiisraelischer Einstellung (welche natürlich verbal argumentativ aufgrund von Mangel an Selbstbewusstsein und sprachlicher Gewandheit nicht vertreten werden kann und deshalb lieber die Faust, der Schuh, das Springmesser oder die Knarre genutzt wird).
Aufsehen erregte auch ein Fall, bei dem ein in Berlin lebender staatenloser Libanese in der U-Bahn Personen mit einer abgebrochenen Flasche bedroht und fragte "Bist Du Jude?". Ähnliche Vorfälle werden seit einigen Jahren auch aus anderen deutschen Großstädten wie Hamburg oder Frankfurt/Main gemeldet, wo u.a. an U-Bahnstationen in einigen Stadtteilen sogenannte "No-Gay-Areas" proklamiert werden. Verstärkt werden im Internet auch Hassvideos und Hasslieder verbreitet, in denen Islamisten zu Gewalt gegen Juden und Homosexuelle aufrufen. Einschlägige "Prediger" in islamistischen Staaten und auch in der arabischen Autonomiebehörde (PA) bezichtigen immer wieder Israel durch die rechtliche Gleichstellung von Homosexuellen "gezielt die Sünde der Homosexualität und die Verbreitung von Aids zu fördern, um die Muslime zu vernichten."
Im islamistischen Iran unter dem Mullah Regime, welches seid 1979 im Iran an der Macht, müssen Homosexuelle über 14,7 Jahren, dei denen vermutet wird, dass sie homosexuelle Handlungen begangen haben, immer mit dem Henker rechnen, so auch diese 3 sehr jungen "Tatverdächtigen", sie wurden beschuldigt, im Alter von 16 (!!!) Jahren homosexuelle Handlungen aneinander verrichtet zu haben und sie wurden 2009 dafür hingerichtet. Der Islam in Anlehnung an die Scharia ist todbringendes Gift für jede andere Kultur und Minderheiten wie Hippies, Homos, Punks, Behinderte, Transen, ..., ..., die sich jetzt vielleicht noch stark machen für eine Gleichberechtigung des Islam, werden als erstes unter den extremistischen menschenunwürdigen Vorstellungen von Leuten wie Pierre Vogel leiden.





Dieses Video zeigt eine Slideshow der erwähnten Hinrichtung 2009 im Iran.

Dienstag, 17. Mai 2011

Zoll beschlagnahmt 5 Paletten Kartoffelbreipulver

Berlin - diese Paletten dienten nämlich zur Tarnung des bisher größten in diesem Jahr bekannt gewordenen Zigarettenschmuggels. Ein lettischer LKW geriet auf der A12 in der Nähe Anschlussstelle Frankfurt in einer Zollkontrolle, die Frachtpapiere wiesen 5 Paletten Kartoffelbrei und 23 Paletten gefrorenes Brot, welches bei -18° gekühlt wird. Bei der anschließende Röntgenkontrolle des LKWs fielen Unregelemäßigkeiten in der Fracht auf so das diese eingehender Untersucht wurde, auffällig war dann, dass der Kartoffelbrei bereits im November 2010 abgelaufen war, nachdem diePaletten entfernt wurden kam eine Thermotrennwand zum Vorschein, hinter der sich das vermeintliche Brot verbergen sollte, als diese geöffnet wurde, war schnell klar, dass hier nicht gekühlt wird, in den Pappkartons befanden sie 7,2 Millionen unversteuerte L&M Kippen, Steuerschaden 1,4 €.
Gegen den 46jährigen lettischen Fernfahrer wurde ein Steuerstrafverfahren eingeleitet und auf Antrag der Staatsanwaltschaft ein Haftbefehl erlassen.

Mal so nebenbei entdeckt

Ja Langeweile kann auch erhellend und geisteserweiternd sein, dieser junge Mann hier weiß noch wie man sich die Zeit vertreibt, völlig ohne Fahne in der Hand, ohne Pflasterstein und Hetzpamphlet, da ist die Welt noch in Ordnung, die Videos sind echt cool, stumpf aber witzig, hier kommt ihr auf die Kanalseite des Youtubers lollollollollol, jeden Freitag gibts da ein neues Video ;)





VolXsturm - Spuren im Schnee

VolXsturm - Ein kleines bißchen Wut

20 Jahre Volxsturm und "Bier trinken ist immer noch wichtig". Das neue Album der Jungs von der Wanterkant ist ja mal der absolute OberOberkracher, geil abgemischt, super Sound, so gehts gleich zum Einstand mit Seemannsklängen los, also Nebelhorn und Möwen, Streicher, Wellen, Wind, ein wenig mysteriös und dann der Song, der den meisten VolXsturm Fans schon geläufig ist, "Ich hab die Strasse gesehen -, ich habe Blut geschmeckt, ich bin keiner der seine Wunden im Stillen leckt" , aber bevor wir zur Musik gelangen erstmal das "Drumherum" und das ist diesmal wirklich nicht zu kurz geraten, Sunny Bastards dazu: "DVD mit interaktiven Moviegame "Ways of Destiny", in dem Du die Volxsturm Jungs im Comic-Style durch ein abgefahrenes Abenteuer begleitest (auf jedem DVD Player spielbar, Spielzeit ca 1 Stunde!). Das Videospiel besteht aus einer Handlung die mit bewegten Comic-Bildern erzählt wird. Nach diversen Erzählabschnitten hat man als Spieler dann die Möglichkeit, die Handlung zu beeinflussen, in dem man Entscheidungen für den Protagonisten treffen muss. Natürlich darf man hier kein Videospiel erwarten, wie man es von großen Firmen kennt. Im Rahmen dieser Veröffentlichung bekommt man hier aber eine tolle Abwechslung geboten. Dazu ein 40 minütiger Kurzfilm "Von der Idee zur Tat" plus 2 Videoclips! 68 seitiges Hardcover Buch im Sonderformat mit Fotos, Stories und vielem mehr aus 20 Jahren Volxsturm! Das ganz im edlen Hochglanz-Schuber verpackt", da bleibt die Katze auf ihrem Bein hocken (oder so) ein Spiel mit den Mannen des VolXsturmes, na wenn das mal nix is. Zur Musik, um die es ja grundlegend geht: Es geht los, wie geschrieben, mit "Ich hab die Strasse gesehen", danach kommt mit "Akkorde des Lebens" eine Ode an die Subkulturen und die Universalsprache Musik, der Song fröhlich skalastig spricht von der Verbundenheit die von unserer Musik ausgeht, danach folgt "Wie ich bin" der vom Sound her anfangs an die Metalkante geht, dann aber doch wieder zum Ursprung zurück kehrt, es geht um die eigene Identität und wie man diese verkauft usw. dann kommt für mich textlich gesehen ein herausragender Song "Szenetotentanz" mit klarer Ansage an Leute wie mich, (oder OireSzene) oder Mr. und Mrs. Anonymus die sich im I-Net tummeln und fleißig gegen jeden schreiben ohne dieses untermauern oder belegen zu können, geiles Lied. Ich weiß meine Rezension ist subjektiv, VolXsturm ist eben geil, der ganze Blog ist subjektiv, es lebe die Meinungsmacherei.
Es geht weiter "Een Boot" danach folgt eine weitere Ansage an neunmalkluge pseudo Anarchos mit "Schiss vor Punk", dann folgt wieder ein abwechslungsreicher Song mit einer schönen Melodie "Sehnsucht nach Zukunft" indem es um den richtigen Weg in die Zukunft geht, aufwändige Riffs gepaart mit tollem Gesang und einem echt "tiefgründigen" (denkt dran wir hören nur laute Oi!Musik wir brauchen keinen hohen Anspruch)
, danach folgt "Carpe Diem" ein positiver Song mit Bläsern und Ska Einflüssen wohingegen Song Nr. 10 "Attitude, Freundschaft, Stiel" wieder klarer Oi!Rock ist, dann folgt noch der working class Hit "Spuren im Schnee" er handelt von der einsamen Schichtarbeit im Winter und ist für mich herausragend, dann kommt als Song Nr. 12 noch "ohne Worte" (der Song hat aber Text) und dann wars das, aber keine Angst, einfach bei Lied 1 wieder anfangen.

Danke VolXsturm für dieses tolle Klangerlebniss

9/10

Montag, 16. Mai 2011

Krawallbrüder - Die Fäuste hoch (Unsere Szene)

Bild des Tages: Auf Deutschlands Rastplätzen

Rauchen ist tödlich

Eine Schande für die Skinhead Szene

2 der Angeklagten
...sind wohl die 5 rechtsextremen Angeklagten, die sich seid Donnerstag, dem 12.Mai vor dem Landgericht München wegen diverser Straftaten verantworten müssen. Sie werden von der Gesellschaft als Skinheads gesehen und auch so nach Aussen hin benannt, sie sehen auch so aus wie das BildSpringerKlischee eines Skinheads und so ist die Schmach für die übrigen Skins mal wieder perfekt.
Die Neonazis im Alter zwischen 21 und 40 Jahren sind der Staatsanwaltschaft, die beinahe 20 min. zum Verlesen der Anklageschrift benötigte, nicht unbekannt, der Auffälligste unter ihnen. Daniel S. (25), er ist der Einzige der einer geregelten Arbeit nachgeht, er ist verheiratet und kürzlich Vater geworden. Seine Frau sagt auch im Prozess aus, allerdings doch etwas wortkarg: "So acht Bier plus Schnaps, sei sein tägliches Pensum gewesen" sprachs Weiblein und verweigerte die restliche Aussage. Daniel S. ist bekannt für seine rassistische sexualisierte Ausdrucksweise, schon mehrfach wurde beim "Sieg "Heil" gröhlen begleitend durch den Hitlergruss beobachtet, „Niggerschlampe“, „Euch kann man doch nur brauchen, um Negerschwänze zu ficken“, „Wo ist der Neger, der Dich fickt“ (Zeuginnen Aussage) oder „Ihr braucht mal einen richtigen deutschen Schwanz“ „Unter dem Adolf wäre so etwas wie Du nicht herumgelaufen“, soll eine Kindergärtnerin aus Tschechien zu hören bekommen haben, laut Anklageschrift soll Daniel S. ein Hakenkreuz auf der Brust tätowiert haben, seid Oktober 2010 sitzt dieser Kunde in Untersuchungshaft, er soll einem 16 jährigen Schüler einen Maßkrug Bier ist Gesicht geschlagen und ihn schwer verletzt haben. Diese Tat allerdings wird noch nicht verhandelt, 2 Monate zuvor, also bereits im Juni 2010, hat ihn ein 22 jähriger Barkeeper des Lokals "Picasso" wegen einer rassistischen Beleidigung zur Rede gestellt. Der Wochen darauf folgende Überfall "sei ein geplantes Racheakt" gewesen bei dem der Barkeeper sich nur durch Flucht retten konnte und verletzt wurde, er wurde mit Platzwunden und Prellungen im Krankenhaus behandelt, auch Teile der Einrichtung des Lokals gingen bei dem Angriff zu Bruch. Daniel S. gilt als Haupttäter und Rädelsführer der Tat, er soll dabei von 4 seiner Kameraden angefeuert und unterstützt worden sein, sie sitzen ebenfalls vor Gericht, die Gruupe ist seid Jahren in der Regensburger Neonazi Szene aktiv und einschlägig bekannt..
Die anderen Angeklagten erfüllen noch krasser das Klischeebild eines Neonazisprolls der sich fälschlicherweise das "Skinhead Gewand" angezogen hat, alle ohne feste Arbeit, Säufer, keine Kinder, keine Frauen, nur der sich in Aggressivität äußernde Stolz auf fragwürdige "Errungenschaften" (ich meine damit zufällige Zusammenhänge wie Herkunft, Hautfarbe, Land blabla).
Solche Straftaten und Delikte gegen die Menschlichkeit sind gleich von wem sie auch durchgeführt immer zu Verurteilen, natürlich ist es in meinen Augen besonders erdrückend, wenn die Tat von Skins ausgeführt wurden, bzw. von Boneheads oder irgendwelchen Leuten die sich fälschlicherweise selbst als Skins verstehen oder von Aussen so betrachtet und benannt werden. Solche (rassistischen) Vorfälle verbunden mit dem Wort "Skinhead" sorgen dafür, dass unsereins sich in einer nmicht enden wollenden Rechtfertigungsschleife gegenüber allen möglichen Personen befindet.

Echte Skinheads sind keine Nazis, sie waren es nie und werden es auch niemals sein!

Sonntag, 15. Mai 2011

Zurück nach Marokko! Oder doch nich?

Eine Schnüffelnase von PI berichtet im Bezug auf einen Artikel der westfälischen Nachrichten von einem Marokkaner aus NRW, genauer in der Stadt Münster er hatte vor etwa einem Monat Asyl beantragt. Nun hat er sich wohl doch anders entschieden und möchte wieder zurück in sein Heimatland, kann dies aber wohl nicht bewerkstelligen und sich auch nicht finanziell nicht leisten. So sah der Mann keinen anderen Ausweg als Straftaten zu begehen und stahl einer Dame in der Nacht gegen 2 Uhr im Lokal "Am alten Fischmarkt" die Handtasche doch rannte er nicht weg sondern wartete mit ihr gemeinsam auf die Polente, als diese eintraf nahmen die verdutzten Beamten den Mann erst einmal mit zur Wache, ein Alkoholtest ergab, dass der Mann getrunken hatte und so verblieb in der Nacht auf der Wache, da es gegen ihn keine weitere rechtliche Hanhabe mehr gab wurde er Tags darauf entlassen, doch der Marokaner gar nicht randalierte vor der Bullenwache rum und zerstörte die dort stehenden Fahrräder um - abgeschoben zu werden, doch so einfach ist das hier nicht.
Die Polizei brachte den Marokkaner in eine Wohnungslosenunterkunft, nachdem auch über eine Einweisung des Mannes nachgedacht wurde, da sein Ansinnen wohl auf breites Unverständniss stösst.

Die Beamten gaben dem Mann noch die Adresse der Ausländerbehörde und überließen ihn vorerst seinem Schicksal, ob die Ausländerbehörder bei der gewollten Ausreise behilflich sein wird, bleibt fraglich. Ich wünsche dem Mann alles Gute bei seiner Reise durchs deutsche BürokratenParagraphenPartadies, vielleicht schafft er es ja noch nach Marokko, bevor erste graue Haare sprießen, irgendwie ist er schließlich auch her gekommen.

Samstag, 14. Mai 2011

VolXsturm - Attituede, Freundschaft, Stiel

Vom neuen Album "Ein kleines bißchen Wut" 

Finde den versteckten Fehler im Bild!

links Würzburg 1944 rechts Würzburg 2011

BKA sucht nach Verantwortlichen für Anschlag auf Polizeiwache

Das BKA sucht 6 Personen, die in direktem Zusammenhang mit dem Brandanschlag vom 11.April.2011 auf die Polizeiwache Berlin-Friedrichshain stehen, meineTraene berichtete, die Überschrift auf der BKA Seite: "Mordversuch, durch Brandanschlag auf Berliner Polizeidienststelle".
Eine Belohnung für Hinweise die direkt zu Ergreifung oder Identitätsfeststellung der Täter führen, die sich mit Fahrrädern vom Tatort entfernten über 10.000,00 € ist ausgesetzt. Auch wenn ich den den Tätern, die vermutlich im linksautonomen Kreis zu finden, keinen Mordversuch unterstelle, so haben sie mit ihrer Aktion doch weit übers Ziel hinaus geschoßen und sind in der Spirale der Gewalt mal wieder ein Schrittchen höher geklettert. So eine Spirale endet...ja wo eigentlich? Im Bürgerkrieg?
Mir passt der Staatsapparat auch nicht und die Methoden seiner Lakaien sind durchaus frag- kritik- und auch angriffswürdig. Die Wahl der Angriffsmethode spielt hierbei eine große Rolle, denn sie bestimmt das Handeln des Gegner wie kein anderer Faktor. Wie reagiert also mein (bewaffneter mit staatlichem Gewaltmonopol ausgestatteter) Gegner wenn ich aus dem Hinterhalt Brandsätze in seine Eingangstür feuer? Er reagiert mit Angst und daraus folgender Repression für (friedliche) Subkulturen in deren Kreise sich leider auch die Täter befinden. Die Repression in Form von Überwachung, Verbotszonen, Demoverboten, ..., trifft natürlich alle und fördert das Ungerechtigkeitsempfinden und die Frustation der bis dato friedlichen Mehrheit und aus der vermeintlichen Ohmacht heraus entsteht als letztes Werkzeug der Verteidigung erneut Gewalt auch bei Menschen die eigentlich gar nicht bereit dazu wären und Gewalt als legitimes Mittel zur Durchsetzung politischer Ziele prinzipiell ablehnen würden.
Solche Taten schüren das Misstrauen des Staates gegenüber linksradikalen Minderheiten und sie fördern  Repression, wie das aus der Politik geforderte Bekentniss von staatlich unterstützten Gruppen zur Rechtsstaatlichkeit und Demokratie.
Leute, sich wehren heißt nicht Donut fressende Bullen einfach abzufackeln, das ist feige und hat nichts aber auch rein gar nichts mit politischem Aktionismus zu tun.

Black Flag - Dokumentationsfilm der letzten Tour "Reality 86'd"

Ein Roadmovie von David Markey zum Black Flag Album "In my head" (1985) und der Promotour dazu im Jahre 1986, die 6 Monate dauerte. Der Film kam glaube ich 1991 raus, rares Bildmaterial einer legendären Band:



Hier gelangt ihr zu der Doku, die David Markey zur Verfügung stellt 

Neonazi Jeff Hall von seinem Sohn erschoßen

Jeff Hall 32 Jahre, war Mitglied der National Socialist Movement: Der Rechtsextreme war "Sergeant und Regionaldirektor" der NSM, einer der größten Neonazi-Bewegungen der USA, wobei man dazu schreiben muss, dass die NSM gerade mal 400 Mitglieder in 35 Bundesstaaten zählt, insgesamt gibt es in den USA 1002 bekannte rechte Organisationen, seid Barack Obama Präsident ist, ist diese Zahl in einem Jahr um 7,5 % angestiegen, diese Angaben beruhen auf Nennungen der Bürgerrechtsgruppe Southern Poverty Law Center (SPLC). Jeff Hall machte keinen Hehl aus seiner rassistischen Gesinnung, so trat er oft in martialischer SS Montur in aller Öffentlichkeit auf und hisste neben der Wiege für eines seiner arischen Nachkömmlinge seiner Familie mal eben die Hakenkreuzfahne. Er leitete die Ortsgruppe der NSM und sein Haus diente als kalifornische Zentrale die strategischen Sitzungend und Treffen der Partei, die NSM findet Zulauf unter alten KKK Mitgliedern und Mitgliedern der Organisation Aryan Nation. Schon in der Nacht zum 1.Mai diesen Jahres geschah die unfassbare Tat, nicht der herbeigeführte Tod des Neonazis, der am Abend des 30.Aprils noch eine Rede in seinem Haus in Kalifornien vor der hiesigen NSM hielt, ist nun so sehr verwunderlich, das unfassbare: Der erst 10 Jährige Sohn gestand seinem Vater in der Nacht gegen 4 Uhr in die Brust geschoßen zu haben. Ein Gewehr und eine Pistole sind sicher gestellt worden, die Motivlage des Sohne ist unklar, die Beamten halten es jedoch für eine "vorsätzliche Tat" und nahmen den Teenager mit. "Es ist keine Übertreibung, zu sagen, dass das beispiellos ist", sagt der stellvertretende Staatsanwalt Ambrosio Rodriguez. "So etwas hat es noch nie gegeben".

"Ich will eine weiße Gesellschaft“, pflegte Jeff Hall, der Klemper zu sagen. "Ich glaube an Rassentrennung, dafür würde ich mein Leben geben.“ Diese Ideologie gab er auch an seinen Sohn weiter, genauso wie seine Vernarrtheit in Waffen. Insgesamt 5 Kinder hat der USA bekannte Neonazi, der bei einer Kommunalwahl überraschend 20 % erhielt, die aber nicht für ein Amt reichten. Jeff Hall organisierte auch paramilitärähnliche Übungen und Grenzkontrollgänge bei der natürlich auch das schießen und kämpfen trainiert wurde.
 Die NSM ist geprägt von derben verachtendem Rassismus, ihr Nährboden sind die von vielen Amerikanern so verhassten Einwanderer. Sowie alle anderen ultrarechten Organisationen in Amerika sind sie nicht vergleichbar mit den meisten Organisationen / Parteien / Kameradschaften in Deutschland. In Amerika können sie ihrer Nostalgie wesentlich befreiter fröhnen, so können zum Beispiel NS Symboliken in den USA offen zur Schau gestellt werden, desweiteren sind die Nazis, wie alle anderen auch im Amiland bewaffnet. Der Cheff der NSM heißt Jeff Schoep , seine Arbeit liegt in der politischen Aufstachelung, Rassismus und Antisemitismus. Fernziele seiner Organisation NSM mit Sitz in Detroit (Michigan) sind untere anderen die Gründung eines "arischen Groß-Reiches" oder auch die Einführung der Euthanasie in Fällen von "geistiger Verlangsamung".

OireSzene Artikel vom 11.Mai.2011: "Nazis lieben die "Krawallbrüder"

Wieder einmal versucht das OireSzene Watchblog die Band "Krawallbrüder" in ein rechtes Licht zu drücken, Anlass diesmal ein Bericht des WDR über die "Pro Köln" Demo in NRW. Laut OireSzene ist der Bericht nicht mehr online, ich habe ihn hier gefunden dort ist ua. ein Demoteilnehmer der "Pro Köln" Bewegung zu sehen, der offenkundig ein Krawallbrüder Shirt trägt, desweiteren ein Herr, der die SS Runen gut sichtbar am Hals tätowiert hat und sein Hemd bis oben zuknöpfen musste, um mitmarschieren zu dürfen.
Gegen die Krwallbrüder wird gehetzt, seid es sie gibt Pascal, der Sänger der Band schrieb schon 2006 (!!!) ein zeitloses Statement in das ehemalige KB Gästebuch:  

"Kommentar:

Wir hören diese Gerüchte auch nicht zum ersten Mal, aber das macht sie nicht glaubhafter oder wahrer...
Jedes Jahr dürfen wir uns ein oder zweimal rechtfertigen für totale Pisse die sich irgendein Arsch aus dem Hemdsärmel zieht!
Und das alles weil wir es nicht für nötig befinden ein "Fuck Fascism" Logo auf die Platte zu machen, wie es inzwischen in der Oi! Szene der Schlappschwänze zur Mode geworden ist? Sprich die stehen nicht dahinter sondern machen das nur um solchen Diskussionen mal schön leicht aus dem Wege zu gehen...
Wir ham das nicht nötig, denn wir brauchen uns nicht für was zu rechtfertigen was selbstverständlich ist und Extremismus ist immer beschissen, fertig!
Und die ganze andere Spinnerei ist gelogen, deswegen gibt es dafür auch keinerlei Beweise und genau deswegen versteckt sich der Herr hinter anonymen Internetprofilen und das nun nicht zum ersten Mal!
Die Antifa Berlin distanziert sich übrigens vom Vorwurf damit etwas zu tun zu haben!
Da werden Sachen angeprangert die absolut hirnrissig sind, Gerbenok sind nicht rechts und United Kids Records ist kein Nazilabel, Punkt!
Wenn der neue Weg der Oi! Szene ist irgendwelchen extremistischen Spacken in den Arsch zu kriechen, dann scheidet sich der Weg hier, zumindest für uns!
Und verdammt nochmal wie kann man auf so ne Pisse überhaupt ernsthaft eingehen, der Typ scheisst sich doch jetzt schon ein...
Oder denkt ihr von den Affen wäre jemals einer zu mir gekommen und hätte mir seine Meinung ins Gesicht gepinselt?

Gruss

Pascal"


Oder ein Jahr später in einem Interview auf UnitedSkins:

Gero: Wie findest Du den momentanen Zustand der "Szene" (falls man von so etwas überhaupt noch sprechen kann)? Würdest du dir mehr Zusammenhalt wünschen ?
Pascal: Ich wünsche mir nicht mehr Zusammenhalt sondern eher mehr Verständnis füreinander bzw. etwas mehr Toleranz, nicht für Extremisten, aber für die Leute die korrekt ticken! Viele Leute labern nach aussenhin in die eine Richtung und unter sich in eine andere, die zerstören alles! Genauso wie überkorrekte Spinner die jeden Button dreimal umdrehen und nicht mit Leuten Sprechen bevor sie verurteilen! Das schadet der Szene mehr als irgendwelche Spacken aus den extremistischen Reihen die sowieso nichts mit Skinhead oder Punk zu tun haben!


 Es ist immer dasselbe und oft sind es die Red Skins die die Jungs von KB anprangern und ihnen Rechtsoffenheit unterstellen. Klar ist es eine Tatsache, dass der junge Herr in dem WDR Bericht ein KB Shirt trägt, deshalb zu titeln "Die Nazis lieben die Krawallbrüder" ist doch sehr gewagt und verleumderisch.
Wir hören hier auch alle ab und zu KB und keiner von uns ist rechts, rechtsoffen, rechtsradikal und es dürfte doch wohl jedem klar sein, dass so eine Oi! lastige Prollband (auch ungewollt) Fans hat, die politisch übers Ziel hinausfliege
Deswegen ständig zu unterstellen, die Band wäre von Hakenkreuzen besessen und bringt NS-Botschaften ist einfach nur lächerlich.
 

Freitag, 13. Mai 2011

Mittwoch, 11. Mai 2011

Nach der Party ist vor der Party!

Schonmal was von ner "Abschiedsparty" gehört die als "Abrissparty" missverstanden wurde - auch vom Gastgeber - So eine wurde am Samstag in meinem Dunstkreis "gefeiert", ich selbst war auch kurz anwesend, habe mich mit einigen Freunden dann aber aufgrund von herumfliegenden Flaschen und einstürzender Wände in eine sichere Kneipe zurück gezogen. Ich möchte euch die Bilder vom Morgen danach nicht vorenthalten, es gibt auch Videos von dieser grandiosen Party, die müssen aber noch bearbeitet werden.
Hier stand mal ne Wand

Ehemaliger Schrank?!

Gewaltexzesse durch Whiskey

Mehr Bilder gibts hier

Neues Album der Fliehende Stürme "Warten auf Raketen"

Die New Wave düster Punkband "Fliehende Stürme" die um 1983 aus der Punkband ChaosZ entstanden ist und ebenfalls von den Brüdern Thomas und Andreas Löhr gegründet wurde mit ihrem neuen Kracheralbum "Warten auf Raketen". Im Jahre 1995 starb Thomas Löhr und Andreas L. machte ohne ihn weiter. Mittlerweile lebt er in Portugal und hier wurde auch das neue Album eingespielt. Die aktuelle Besetzung ist: Andreas Löhr, Uwe Hubatschek, Jens Halbauer. Das nun mittlerweile neunte Album der Stürme stammt wieder komplett aus Löhrs Feder und so zieht sich der melancholisch düster nachdenkliche Faden durch die ganzen Songs der Scheibe die trotz Lethargie immer nach vorne preschen. Bestimmt keine Partymucke aber gut geeignet wenn man einmal bei Kerzenlicht auf dem Sofa liegt eine Flasche Rotwein, Billigfusel oder mehrere Büchsen Bier vor sich stehen hat und mal nachdenken möchte - über verflossense Liebe, verschenkte Chancen, die böseböse Welt, ...
Eine unverwechselbare Punklegende, die mehr zu bieten hat als "Scheiß Bullen, scheiß Gesellschaft und grüne Haare aufer Birne", die es versteht kompromisslosen Punk mit Drummachines und Synthesizern zu verbinden und eine Atmosphäre der Mysthik aufzubauen.
Besonders hat mir der Song "Tiefe" gefallen, er erinnert mich irgendwie an den geilen Film Berlin Calling (unbedingt reinziehen - Die Platte und den Film)











Elektrozaun als Schutz vor Kindern

Elektroschutz vor blutrünstigen Kindern
das schweizerische Internetportal 20 Min berichtet von ganz kinderfreundlichen Anwohnern der Stadt Luzern einer ausgeschriebene "Ballspielwiese" für Kinder. Um die Anwohner vor kindlichen Übergriffen zu "schützen" wurde an der Grenze der Spielwiese zu den Grundstücken alteingesessener Kinderhasser ein meterhoher Maschendrahtzaun aufgestellt um die kleinen blutrünstigen Monster daran zu hindern den englischen Rasen der konservativen Hausbewohner zu besudeln und Scheiben vor heranfliegenden Handgrana... Fussbällen zu schützen. Doch dieser Zaun war den Luzernern nicht abwehrend genug und so legten sie noch einen elektrischen Viehzaun obendrauf um der dreisten Angriffe spielender Kleinkinder Einhalt gebieten zu können. 2 Kinder verletzten sich schon an dem Zaun, zuletzt die 8 Jährige Sara, sie berührte im März diesen Jahr den Draht mit dem Kopf und knallte in der Folge vom zwei Meter hohen Zaun auf den Boden. Nach dem Schlag zitterte sie am ganzen Körper, hatte Kopfschmerzen, konnte kaum gehen und musste letztlich ins Spital. Dort wurde das Mädchen mehrere Stunden behandelt. Bereits 2009 machte die Stadt die Anwohner der ausgewiesene Spielwiese darauf aufmerksam, dass diese Maßnahme der Gefahrenabwehr unverhältnissmäßig sei und der elektronische Teil des Zauns weg muss, installiert blieb er, bis die kleine Sara von ihm erfasst wurde. Jetzt wurde der Viehdraht von der Stadt Luzern abmontiert, der Vater der kleinen Sarah bereitet eine Klage, die Stadt Luzern sieht sich nicht in der Lage als Klägerin aufzutreten.

Bild des Tages: Katjes benachteiligt schwarze

Versteckter gesellschaftlicher Rassismus?

 

kurz notiert: 5 Tonnen Pfeifentabak beschlagnahmt

Der Zoll berichtet: Eine mobile Einheit des Zolls beobachtete am 9.Mai wie im Berliner Hafen Pfeifentabak aus einem 20 Fuss Container geladen wurde, nach eingehender Untersuchung stellten die Beamten fest, dass dieser nicht in den Papieren aufegführt ist, dort standen nur Tomatenmark und Kokosmilch, welches ebenfalls auf dem Container als Tarnladung verstaut war. Der Conatiner kam über Hamburger Hafen aus den Arabischen Emiraten nach Berlin. Wert der Steuerhinterziehung durch Pfeifentabak - 180.000 € - gegen die deutsche Empfängerfimra bzw. den 42 Jährigen Geschäftsführer als natürliche Person wurde ein Ermrittlungsverfahren eingeleitet. Der Tabak sowie das Tomatenmark und die Kokosmilch wurden beschlagnahmt.

Dienstag, 10. Mai 2011

Das Problem mit der modernen Kommunikation

Er ist nervenaufreibend und beinahe aussichtslos. Ich bin der Don Quichotte der Neuzeit, kämpfe nicht gegen Windmühlen sondern gegen dämliche Fernsehshows und die damit einhergehende Volksverblödung. Doch nicht nur mein einsamer fight gegen "Brit, Kalwass und Co." zerrt an meinen Kräften, es ist kaum auszuhalten den Konversationen solcher shows zu folgen ohne in Fremdscham in der Sofaritze zu versinken. Meinen die Menschen den Scheiß den die da erzählen tatsächlich ernst? Auch mein Sturm gegen die zunehmende Technisierung der zwischenmenschlichen Kommunikation raubt mir den Schlaf. Mein Schwert in diesem Kampf ist der Boykott, d.h. ich hatte über ein Jahr keinen Fernseher, auf mehrfacher Nachfrage meiner Freunde hin habe ich dann vor einigen Tagen ein Fernsehgerät angeschloßen und im Moment läuft das Teil einige Stunden auf SAT1, nebenbei lausche ich nun den Gerichts- Talk- und Wasweißichfürshows die am laufenden Band präsentiert werden und vor ungewollter Tragikkomödie nur so strotzen, das Thema heute "Verhütungsdesaster! Welche Ausrede hast Du?", erster Gast, Mädel 21 Jahre, erstes Kind mit 17, geb. weil Pille vergessen, Kind lebt nicht bei der Mutter, sondern beim Ex, Kind Nr. 2 mit 18 bekommen, war geplant (...), vom Jugendamt weggenommen, weil vernachlässigt, Kind Nr. 3 mit 20 bekommen, weil Kondom geplatzt (...) auch vom Jugendamt weggenommen. Jetzt sitzt die Alte da und erzählt das alles so dahin, im holprigen deutsch, obwohl sie deutsche ist und schämt sich nicht einmal, keine Ausbildung, arbeitslos - meine Fresse - Schuld daran ist nicht das Mädel allein, bestimmt nicht, katastrophal bleibt jedoch die Tatsache. Desweiteren besitze ich kein Handy, nutze Messenger nur für meinen Blog und bin (verdammt nochmal) nicht bei Facebook. Allein das Wort social network ist irreführend, Es verhindert nämlich eher die direkte zwischenmenschliche Nähe statt sie zu födern und greift nebenbei alle möglichen Daten ab ohne das wir es mitkriegen. Junge Menschen stellen wahrlos allen anderen Usern persönliche Daten zur Verfügung, Alter, Wohnort, manchmal sogar Vor- und Zuname, Fotos, was sie so am Tag noch vorhaben, kann so jeder Lesen - der beste Freund, Werbeunternehmen, Betrüger, Einbrecher, Pädophile.
Glaubt mir, durch meine skeptische Haltung gegenüber der im Ergebnis gesehen Anti-Sozialen-Netzwelt bin  nicht unglücklicher oder habe weniger Freunde als die Fraktion, die die absolut überwiegende Mehrheit stellt und ständig am Handy sitzt und tippt...und tippt....und tippt.
Klar haben solche unkomplizierten Kommunikationswege Vorteile: beispielsweise wenn ein Mensch in Not gerät bei einem Un- oder Überfall (Anm. von mir: In solchen Fällen bitte den Notarzt und die Polizei verständigen, ruhig die 5 W-Fragen beantworten, nicht dumm grinsen und filmen und auf youtube stellen, so behandelt man keinen Herzinfarkt und kein Opfer einer Straftat), oder die Entfernung zueinander sehr groß ist oder wenn man sich zur fröhlichen Revolution auf dem Tahrir Platz treffen möchte.
Sie haben aber auch Nachteile - SMS, ICQ, MSN nehmen uns nicht nur Wege ab um Informationen (oder wie auch immer man das Geschreibsel einiger Menschen bezeichnen möchte), sondern auch Fähigkeiten und nicht zuletzt auch das Empfinden. Es fängt an bei rein physikalischen Bewegungen, der Grob- und Feinmotorik der Hände und Finger, der Fähigkeit zu schreiben - Buchstaben zu formen und den Stift flüssig über das Papier zu führen, seine ganz persönliche Schrift zu entdecken und zu entwickeln - und jetzt geht es in den kognitiven Bereich - zu verfeinern, seinen Wortschatz zu erweitern, Gedankengänge verfolgen und in sinnvollen Zusammenhang bringen die (wesentlich) länger sind als die gängige Zeichenzahl von 160 bei einer SMS und sie zu Papier zu bringen.
Desto einfacher wir uns die Welt durch technische Errungenschaften vereinfachen, desto größer wird die Gefahr, dass auch wir einfacher, emotionsloser und immer fauler werden und bei all den Bits und Bytes die Realität vergessen.

Freitag, 6. Mai 2011

Bild des Tages: Eat them all

Guten Appetit!

Der übersoziale Sozialarbeiter Hajo

Es gibt Menschen, deren Helfersyndrom ist so überaus ausgeprägt, dass sie zwar helfen möchten, aber nur gegenteiliges erreichen. So auch der Sozialarbeiter Hajo K. 55 Jahre alt, arbeitete bis Dezember 2008 als Sozialarbeiter im Jugendclub Griesheim. Der gutgläubige, ich möchte fast schreiben, naive Sozi war unter anderem dafür verantwortlich jugendliche Straftäter zu betreuen, unter seinen Schützlingen befand sich von der Vergewaltigung bis zum Verkehrsdelikt beinahe jede denkbare Straftat. Die Jugendlichen, die auch Sozialstunden ableisten mussten, konnten sich dies vom netten Hajo K., der immer schön im 80ziger JeanshosenLederjackenoutfit unterwegs ist, bescheinigen lassen. Der gute Hajo nahm dies aber nicht ganz so genau und bescheinigte unzähligen Jugendlichen die Stunden gegen einen kleinen Obolus, ohne jedoch, dass sie je eine auch nur 1 Stunde arbeiten mussten. Einem zum Beispiel bescheinigte Hajo 615 Stunden einfach so, ein anderer zahlte 100 € für die Bescheinigung von 200 nicht geleisteten Arbeitsstunden. "Er wolle nur helfen" versicherte Hajo K. vor Gericht. "Er habe geglaubt so die Jugendlichen würden die geschenkte zeit sinnvoll nutzen und über ihr Leben nachdenken", wie bescheuert muss man eigentlich sein lieber Hajo, ihr Vertrauen in die Reue ihrer Jugendlichen in allen Ehren, die werden sich eher ins Fäustchen gelacht und noch mehr Scheiße gebaut haben, mit der neuen Erkenntniss, dass sie sich mit ein wenig Geld selbst rechtsstaatlicher Sanktionen entziehen können.
Nun hat der liebe Hajo das Geld nicht selber eingesteckt sondern es glaubhaft in gemeinnützige Projekte einfließen lassen, unter Jugendlichen machte schnell die Runde, wie sie sich der nervigen Arbeitsmaßnahmen entledigen konnte und so flog Hajo K. schließlich auch auf. Vor Gericht wurde spekulativ gesehen nur nachweisliche Spitze des Eisberges verhandelt, die Richterin vermutet, dass 20.000 verdonnerte Stunden in Hajos engelsgleicher Gutgläubigkeit entschwunden sind.
Er wurde zu 1 Jahr und 9 Monaten auf Bewährung verurteilt und ist seinen Job los, doch der Hajo gar nicht dumm, lief mit Wellness Artikeln in der Gegend rum, tatsächlich versuchte er sich im Außendienst als Produktverkäufer von Wellness-Artikeln, dies ging natürlich schief, da muss man ja Leute übers Ohr und das ist nun gar nicht Hajos Art, außer beim Rechtsstaat da macht er gern mal ne Ausnahme, nun regt Hajo sich auf, dass er höchstens noch einen unterbezahlten Job in der Pflege bekommen würde, "dabei wolle er doch nur helfen" - Lasst den Mann bloß nicht in die Pflege, da hilft er dann auch den Falschen (...)

Chat Roulette oder doch nur Exhibitionisten Attack?

Das sogenannte Chat Roulette zieht jeden Tag um die 20.000 Neugierige User an, die Idee zu diesem Programm hatte ein 17 Jähriger Russe und sie ist relativ einfach: 2 User von irgendwo her auf der Welt werden per Webcam und Textchat miteinander verbunden und können.....loslegen.

Mit dem Chatten natürlich, dieses allerdings scheint der Großteil der überproportional vertretenden männlichen Gesellschaft noch nicht verstanden zu haben, denn obwohl die Chance so ungefähr 1:10 beträgt, mit einer Frau verbunden zu werden, haben viele männliche User bereits bei Verbindungsaufnahme ihre Palme gut sichtbar in der Hand und wedeln was das Zeug hält, wie ein Hund mit dem Schwanz wedelt - Scheißegal wer zu Besuch kommt. Nun möchte das Unternehmen seriös werden und hat menschliche sowie technische Neuheiten entdeckt und eingeführt um der Penisflut einhalt zu gebieten. Es sind wohl 32 Vollzeitstellen geschaffen, sogenannte Reviewing Agents, diese special Agents schreiten bei entblößter Manneskraft sofort ein und bannen den User, na ob das alles so klappen kann, wie das Unternehmen sich das vorstellt. Weiter haben die Chatroulette-Betreiber einen Design-Wettbewerb ausgeschrieben. Die Website soll überarbeitet werden, geplant ist auch ein neues Logo. Der Wettbewerb steht allen Interessierten offen.Vorschläge können bis zum 11.Mai hier eingereicht werden, es winken 2x 1000 Dollar Preisgeld.


Bebal der Küchenmonteur

Seht wie Bebal seine Küche remontiert.

Donnerstag, 5. Mai 2011

OireSzene Artikel vom 05.Mai.2011: "26.-28.5.2011: Festival mit „Grauzonen“-Bands in Landshut"

Der Artikel, falls man das haltlose Geschreibsel so nennen kann, ist von OireSzene natürlich geklaut von der Seite A.I.D.A. , dort  ist er sogar unter "rechte Veranstaltungen" eingeordnet OireSzene beschränkt sich aufs kopieren und prangert das "Rock an der Isar" Festival an, welches vom 26.-28.Mai.2011 in und um die Sparkassenarena in Landshut stattfinden wird. Folgender Artikel ist zu finden:

"Festival mit "Grauzonen"-Bands in Landshut
Konzerte rechtslastiger "Böhse-Onkel"-Cover-Bands schießen in ganz Deutschland wie Pilze aus dem Boden. Nun auch in Landshut, wo vom 26. bis 28. Mai 2011 in der "Sparkassen-Arena" das "Rock an der Isar"-Festival stattfinden soll.

Unter den vielen eingeladenen Bands sind mehrere Gruppen, die der rechtsoffenen bzw. rechtslastigen "Grauzone" zugeordnet werden. Das heißt: Bands, die in der Vergangenheit entweder mit rechter Symbolik, rechten Texten, Veröffentlichungen auf einschlägig rechten Labels, durch gemeinsame Konzerte mit rechtsoffenen, extrem rechten oder neonazistischen Bands oder durch persönliche Kontakte in die rechte Szene aufgefallen sind.


Beweise oder Links zu den Unterstellungen natürlich Fehlanzeige.

Auf dem Programm des "Rock an der Isar" stehen u. a. "Störte Priester", "Krawallbrüder", "Berserker", "Unantastbar", "Engel in Zivil", "Grober Knüppel" und "Kärbholz".

Bewusst weggelasen werden Metalbandss wie "Hämatom" (Warn mal mit den Apokalyptischen Reitern auf Tour) oder die Altpunker von "NormaHl" die sicher alles andere als Grauzone sind. 

Die Veranstalter_innen werben derzeit auf der Festival-Homepage mit einem Video der Band "9 Millimeter", in dem es heißt: "Schwarz rot gold ist unsere Fahne, die wir auf dem Herzen tragen!".

 Das dort gut sichtbar "WM Song" neben steht und der Song keinerlei Anspielungen auf irgendwas bietet wird ebenfalls verschwiegen. Genauso wie die Tatsache das auf der Zeltplatzordnung des Festivals unter Punkt 5 dick und in rot sinngemäß steht: "Nazis verpisst euch, wir zeigen euch an und ihr bekommt Hausverbot"

Das alles interessiert natürlich weder A.I.D.A noch OireSzene und flattert eine weitere Mutamaßung durchs Netz, die leider von einigen geglaubt wird. Wir lassen uns den Sommer nicht versauen und werden sicherlich viel Spaß in der grauen Zone haben. Wer den Festivalsommer gebührend einläuten möchte, dem kann ich das "Rock an der Isar" nur ans Herz legen.

Eight Balls - Die Gesellschaft

kurz notiert: Junge 13, in Köln von Luftgewehr im Gesicht getroffen

Diabolo Projektile
Köln - Bereits Gestern am frühen Nachmittag ist ein 13 Jähriger der mit 2 Schulkameradinnen in Köln-Humboldt-Gremberg an einer Bushaltestelle stand von einem Diabolo Projektil in der Wange getroffen worden, er hörte einen Knall und sogleich blutete er aus der Wange und hatte starke Schmerzen, im Krankenhaus wurde festgestellt, dass das Projektil noch in der Wange des Jungen steckte, es musste operativ entfernt werden, von dem Täter fehlt bisher jede Spur.
Luftgewehrangriffe auf Mensch und Tier finden häufiger statt, ich selbst wurde mal im Oberschenkel getroffen, kein schönes Gefühl, vor allem hinterlässt sowas nicht nur sichtbare Spuren, der Junge, der am hellichten Tag, nach der Schule im Gesicht getroffen wurde hat jetzt sicherlich Alltagsängste, die er vorher nicht hatte, so schnell wird ihn dieses Ereigniss wohl nicht loslassen und der Täter wird wahrscheinlich (wie so oft) ungeschoren davon kommen und lacht sich ins Fäustchen.

Jugendgewalt - Der Spiegel bringt großen Bericht

Die aktuelle Ausgabe des SPIEGELS titelt wortspielerischerweise "Mordswut" und beschäftigt sich auf 14 Seiten mit dem Thema extremer Jugendgewalt. Beinahe täglich liest man Fälle von hemmungslosen Gewaltausbrüchen gegen Menschen von Menschen. Das ist erst einmal Tatsache. Knochen brechen, Blut spritzt, der Schädel wird zermatscht, es wird auf das Opfer eingetreten ohne Sinn und Verstand, auch wenn es längst ohnmächtig am Boden liegt, oft rettet nur der Zufall, ein vorbeikommender Passant oder ein anderes plötzliches Ereigniss das Leben der Betroffenen, manchmal jedoch, kommt jede Hilfe zu spät. Aus niederen Beweggründen, aufgrund eines falschen Blicks, des falschen Tonfalls, des falschen Gangs klicken bei den Tätern sämtliche Sicherungen durch und sie schlagen und treten in blinder Wut zu, dass der Spiegel einen so ausführlichen (blutrünstigen) Bericht dazu bringt ist an sich nicht verkehrt - doch was ist wirklich wichtig?
Die Verletzungen, der Tathergang, der Prozess falls stattgefunden, das Alter der Beteiligten - all das spielt eine Rolle für den Leser um sich ein Bild machen zu können, sich eine unvoreingenommene Meinung bilden zu können. Gehört da in Zeiten der Multikultur auch die Erwähnung der Nationalität oder der ursprünglichen Herkunft zu? Vor allem wenn es in der Übersicht aller Gewalttaten die der Spiegel in seinem Artikel benennt zu einem großen Ungleichgewicht kommt. Nämlich die Täter in großer Zahl einen sogenannten Migrationshintergrund haben und die Opfer meist deutscher Herkunft sind. Mir ist kein Fall bekannt indem ein jugendlicher Türke einen türkischen Rentner in einer U-Bahn (halb)tot geschlagen hat.
In seinem Bericht schiebt der Spiegel den schwarzen Peter natürlich in eine ganz andere Richtung: Soziale Missstände, Entwurzelung, Nirgends richtig Zuhause, schlechte Zukunftsaussichten, Gruppendruck/dynamik - mag ja alles zu einem solchen Verhalten beitragen, doch gerade das sollte uns überlegen lassen, wieviel Menschen wir in unserem Land unterstützen können. In meinen Augen wäre es besser wenigen Menschen effizienter zur Hand zu gehen, als allen ein bißchen und dabei geh ich dann selbst zugrunde.
Der Spiegel lässt bewusst die Nationlitäten der Täter/Opfer und auch die meisten Namen (würden ja auf die Natinalität hindeuten) weg und so werden Opfer und Täter zu namenlosen Jahreszahlen degradiert, ganz schön feige lieber Spiegel.

Polen - Hooligans zerlegen Stadion



Dieses Video ist im Original auf Kicker.de zu sehen, 1 Jahr vor der EM in Polen zeigen die Hools, die zu den gefährlichsten Gangs der Welt zählen sollen noch einmal wer sie sind und welche "Macht" sie in Polen haben, auf YouTube gibt es eine Dokumentation zu den polnischen Hools und deren Organisation. Das neueste Ereigniss der Hools aus Warschau und Lech ,nach dem polnischen Pokalfinale zwischen Legia Warschau und Lech Posen (5:4 im Elfmeterschießen) in Bydgoszcz kam es zu gewaltsamen Ausschreitungen: Hooligans beider Vereine stürmten den Platz, demolierten Werbebanden und attackierten Fotografen. Die Polizei musste mit Gummigeschossen und Wasserwerfern einschreiten. Das Co-Gastgeberland der EM 2012 bekommt das Gewaltproblem nicht in den Griff. Zahlen über Verletzte und Festnahmen scheint es nicht zu geben.
In Deutschland sind solche Szenen durch die Sicherheitsvorkehrungen bei Fussballspielen kaum denkbar, Schlägereien zwischen verfeindeten Fangruppen finden meist nach den Spielen im Verborgenen statt. In Polen scheint die Polizei der Hooligangewalt nicht mehr Herr zu werden, viele der Hooligangruppen der Erstligisten haben enge Verbindungen zur organisiserten Kriminalität und sind Teil eben dieser, erst kürzlich ist ein hochrangiger Fan des Vereins Cracovia mit eine Machete zerstückelt worden, da kommen die Polen auf eine glorreiche Idee, so berichtet der Nordkurier, Straftaten die im Umfeld des Spieles verübt werden, sollen gleich an Ort und Stelle durch Videozuschaltung von Richtern abgeurteilt werden, dagegen gibt es, verständlicherweise verfassungsrechtliche Bedenken, desweiteren sollen elektronische Fussfesseln zur besseren Überwachung von Platz- und Stadionverboten zur Anwendung bei den gewaltbereiten Hools kommen.
Auch die UEFA ist "fassungslos", als Veranstalter der EM war einer Delegation der UEFA zum Pokalfinale nach Polen gereist, bereits vor den Ausschreitungen bauten sich ca. 200 Hools vor der Tribüne auf und verhöhnten die UEFA in Schlachtgesängen. Das kann ja was werden - 2012 zu Gast in Polen.

Mittwoch, 4. Mai 2011

Der Drogenhandel in der Drogenunterkunft

sogenanntes Faustmesser
Die Polizei Hannover hat heut morgen gegen 6 Uhr in der früh 8 Zimmer einer Drogenunterkunft durchsucht und fand dabei etwa 230 Gramm Heroin und ein gutes Kilo Streckmittel, desweiteren fanden die Beamten 3090 € Bargeld und Diebesgut wie ein Fahrrad und ein Navigationsgerät aus anderen Straftaten, zudem wurden zwei offene Haftbefehle aufgrund von Erschleichungen von Leistungen und Betruges vollstreckt und weitere Ermittlungsverfahren gegen insgesamt 10 männliche Personen im Alter von 37-49 Jahren eingeleitet. Der Verdacht lautet auf Handeltreiben mit Drogen, gegen einen weiteren Mann wird auch wegen eines Verstosses gegen das Waffengesetz ermittelt, denn er hatte ein sogenanntes Faustmesser in "seinem" Zimmer gelagert, wie gut auf dem Bild zu erkennen ist, sind diese Wolwerine-Freddy-Klauen nicht gerade human und können einem ganz schön das Gesicht zerfetzen,  alle Männer wurden in Absprache mit der Staatsanwaltschaft wieder auf freien Fuss gesetzt.

München - Mädchen mit Faust ins Gesicht geschlagen

Die AZ schreibt über einen Vorfall auf dem Frühlingsfest in München, ein 15 Jähriges Mädchen aus Vaterstetten war in Begleitung zwei männlicher 17 jährige auf dem Frühlingsfest unterwegs. Sie trafen an der Theresienwiese auf eine Gruppe von etwa 10 Jugendlichen und kamen ins Gespräch, das Mädchen stellte ihre Handtasche kurz ab, die Gelegenheit zum Diebstahl wurde aus der großen Gruppe heraus sofort ergriffen und ein Jugendlicher nahm die Handtasche und flüchtete, die 3 nahmen die Verfolgung auf, die Geschädigte erreichte den Täter, woraufhin ihr dieser mehrfach mit der Faust ins Gesicht schlug, das Mädchen musste ambulant im Krankenhaus behandelt werden und erlitt Prellungen und Blutergüsse im Gesicht, auch ihre zwei Begleiter wurden von einer weiteren Person aus der Gruppe angegriffen und mit Faustschlägen traktiert. Die anderen Personen der Gruppe verhielten sich laut Opferangaben eher passiv, folgende Täterbeschreibung wurde abgegeben: 1. Männlich, ca. 17-18 Jahre alt, ca. 180 cm groß, dunkelhäutig; bekleidet mit einem schwarz-grünen Pullover und einer Baseballkappe. 2. Männlich, ca. 16-18 Jahre alt, ca. 170-175 cm groß, blondes nach oben gegeltes Haar. Bekleidung unbekannt.
Wieder einmal ein "Einzelfall" der jeden Respekt vermissen lässt, unverblühmt wird von "starker" männlicher Seite einem Mädchen mit der Faust ins Gesicht geschlagen. 
Das Ende vom Lied, die Handtasche wurde weg geschmissen, die Täter haben rein gar nichts erbeutet und werden sich vermutlich auch nicht schämen und was das schlimmste ist - Sie werden davon kommen.

Heute schon 7,2 Kg Marihuana sichergestellt, letzte Woche 120 Kg Hasch und 3 Kg Heroin

Nette Befüllung
Wie der offiziellen Zoll Seite zu entnehmen ist, wurden heute in der Nähe Duisburg 3,2 Kg Marihuana beschlagnahmt, der albanische Staatsbürger wurde von Zollfahndern zu einer Kontrolle angehalten, er folgte dem Streifenfahrzeug auch kurzzeitig im Schritttempo, beschleunigte dann aber rasant auf teilweise über 200 Sundenkilometer und verunglückte schließlich, sein Auto überschlug sich mehrfach, der Fahrer aber wurde nur leicht verletzt, neben dem Auto fahnden die Fahnder dann die 3 Kg Marihuana , in der Nähe Dortmund wurden weitere 4 Kg sichergestellt, die in einem Ersatzreifen im Kofferraum eines polnischen Staatsbürgers versteckt waren
3 Kg Heroin in Tüten
, aufgefallen ist der 29jährige Pole, da er keinen Ausweis bei sich führte und sich nervös verhielt, die Zöllner entschieden daraufhin, den Wagen in einer Werkstatt genauer zu untersuchen, ihnen fiel dann weiterhin auf, dass der ersatzreifen größer war, als die am Auto aufgezogenen Reifen, sie schnitten ihn auf und fanden statt Luft, feinstes Marihuana in Tüten verpackt.
Beide Fahrer kamen vorerst in Haft.
- Am 29.April beschlagnahmten Fahnder 3 Kg Heroin in Tüten als ein Slovene und ein Deutscher in Richtung Hannover unterwegs waren
- Bereits am 27.April wurden insgesamt 120 Kg Haschisch in einem Auto und einer Lagerhalle in den Niederlanden sicher gestellt.

Brandanschlag auf Bundeswehr in Rostock - 7 Fahrzeuge abgefackelt

MVregio berichtet "Rostock/MVregio  In den frühen Morgenstunden des 03. Mai 2011, gegen 02:10 Uhr, haben ein oder mehrere unbekannte Täter in der Rostocker Südstadt, Charles-Darwin-Ring, auf dem Parkplatz der DEKRA sieben Fahrzeuge der Bundeswehr in Brand gesetzt.
 Bei den Fahrzeugen handelte es sich um fünf VW T5 Kleinbusse und zwei VW Kleintransporter Pritsche. Alle sieben Fahrzeuge wurden durch das Feuer vollständig zerstört. Der entstandene Sachschaden beläuft sich auf ca. 130.000,- Euro.

Zum Tatmotiv können noch keine Angaben gemacht werden. Es kann jedoch nicht ausgeschlossen werden, dass es sich hier um eine politisch motivierte Straftat handelt. Die Ermittlungen hat der Polizeiliche Staatsschutz des Landeskriminalamtes M-V übernommen." 


kurz notiert: Die Libanesen, die Hunde, ein Brecheisen und eine schwangere Frau

bereits am Sonntag geschehen in Werden (Essen), die Zeitung der Westen berichtet:

"Nach einer Schlägerei mit mindestens zwölf Beteiligten am Sonntag im Werdener Löwental sucht die Polizei Zeugen. Am Ruhrufer hinter dem Flüchtlingsheim hatten nach Polizeiangaben größtenteils aus dem Libanon stammende Menschen gegrillt. Als mehrere Spaziergänger mit ihren angeleinten Hunden vorbeikamen, sollen sie beschimpft und getreten worden seien. Die Situation eskalierte, als ein weißer Golf aus Recklinghausen vorfuhr. Mehrere Männer sollen, bewaffnet mit einem Brecheisen und Knüppeln, auf die Hundebesitzer und deren Begleitung eingeschlagen haben. Hierbei wurde eine schwangere Frau leicht verletzt. Das Brecheisen fanden Polizisten später im Golf."

Netzwerk Anonymus legt Nazi Seiten lahm

Als ich aufgrund einer Recherche gerade die "Netzseite" der Autonomen Nationalisten besucht habe, erschien dort folgender Text

"Willkommen auf logr.org ;-)

Unsere Server sind aufgrund eines Angriffs momentan leider überlastet. 
Bitte rufen Sie unsere Seite später wieder auf. 
Vielen Dank für Ihr Verständnis!" 
 
dort mit einem Link versehen der zu indirekt zu AnonNews.org führt dort geben die 
Netzaktivisten von der Hacker Gruppe Anonymus eine Erklärung zu den ddos
Angriffen heraus, das sind Angriffe die unzählige Serveranfragen stellen bis der 
Server überlastet und nicht oder nur eingeschränkt verfügbar ist, in dem Fall
hier trifft es logr.org wo viele Neonaziseiten ihr Zuhause haben.
Die "Anschlagsserie" nennt sich treffenderweise "Operation Blitzkrieg" und soll auf noch weitere Naziportale ausgeweitet werden. Ihr könnt den Plänen der Hacker auch auf Twitter folgen
Dort angegeben ist, welche Seiten die "first actions" trafen, das Forum Rocknord.net ist inzwischen wieder erreichbar, genauso wie Wolfsfront.com und die Seite des rechten Aktionsbündnisses 01mai2011.de, nur das größte Forum unter in der rechten Szene Thiazi.com zum jetzigen Zeitpunkt nicht und die Seiten des Servers logr.org, alle anderen waren nur kurzzeitig nicht erreichbar und können jetzt leider wieder fehlerfrei aufgerufen werden.

Der 1. Mai blieb weitgehend Randalefrei

Da ich aus "gesundheitlichen" Gründen erst heute wieder schreiben kann, hier ein verspätetes kleines Statement zum 1.Mai, der sich weitgehend friedlich abgespielt hat. Die vielen brennenden Autos in Hamburg in den Wochen vor dem revolutionären Maifeiertag liessen böses erahnen, auch die Brandanschläge der RAZ - der Revolutionären Aktionszellen und der durch linksautonome verübte Anschlag gegen die Polizeiwache Friedrichshain in Berlin zeigten nicht gerade ein friedliches Bild der linken Szene. Doch in Zeiten von Youtube und der totalen Überwachung durch hunderte Kameras ist es wohl auch klüger auf kleine geplante Aktionen in der Nacht auszuweichen. Es gab weniger Festnahmen in Hamburg und Berlin (2011/161-2010/490), weniger Randale, weniger Sachschaden und so bleibt zu kritisieren, dass der schwarze Block direkt Polizisten aus der revolutionären 1.Mai Demo angegriffen hat und die später darauf mit wahrlosen Pfeffersprayeinsätzen und Faustschlägen auf Demonstranten angepisst darauf reagierte und weit über 150 Menschen allein am Kottbusser Tor aufgrund von Augenreizungen und Prellungen behandelt werden mussten.

Bild des Tages: TalibanTobi

Finde den versteckten Tobi im Bild