Freitag, 31. August 2012

Judenhass durch Araber in Deutschland

Die Welt ist verrückt.

Aufgrund der politischen Spannung zwischen Israel und anderen arabischen Ländern, bzw Volksgruppen, kommt es auch hierzulande zu hassbedingten Gewalttaten gegenüber Juden, so geschehen kürzlich in Berlin:

Dort haben nämlich 4 junge Araber dem 53 Jahre alten jüdischem Rabbiner Daniel Alter mal eben das Jochbein gebrochen, Motiv: Judenhass. Herr Alter musste daraufhin operiert werden. Vor 6 Jahren erst wurde Herr Alter in Deutschland zum Rabbiner ernannt, als einer der ersten nach dem Holocaust.

Das Beste, der gute Mann, dessen Kipa nach außen hin deutlich seine Religionszugehörigkeit repräsentierte, hatte seine 6 jährige Tochter dabei und auch sie wurde wohl indirekt mit den Worten bedroht: "Ich töte Deine Tochter".

Ey, wie können einem Menschen solche Worte über die Lippen kommen? Ein 6 jähriges Mädchen töten zu wollen, weil sie in einer Religionsgemeinschaft lebt, die sie sich nichteinmal selbst aussuchen konnte.

Der Angriff fand gegen 18:00 Uhr in der Beckenstraße statt, die zum "Malerviertel" in Friedenau/Berlin gehört, eigentlich eine gewaltfreie Ecke, wären da nicht einige Cliquen junger Männer, die sich in Gemeinschaft sehr aggressiv verhalten würden, so der Tenor einiger Anwohner.

Arabische Jugendliche sehen sich als Opfer Israels, ihr Weltbild wird geprägt durch ihre Eltern und das heimatliche Fernsehen, welches man, dank Satellitentechnik, auch hierzulande gut empfangen kann. Palästinensische Propaganda in deutschen Wohnzimmern.

Einige jüdisch-deutsche Institutionen haben jetzt davor gewarnt, sich in Berlin öffentlich (z.B. durch tragen der Kippa) zum jüdischen Glauben zu bekennen, es sei nicht mehr sicher genug, der Antisemitismus durch arabische Migranten deutschen Juden gegenüber werde immer aggressiver und offensichtlicher so heißt es aus jüdischen Verbänden heraus.

 Ich bin und bleibe der Meinung, dass der Islam niemals eine friedliche Religion sein kann. Vor allem nicht als vorherrschende bzw. als Staatsreligion. Natürlich, wenn sich alle durchweg an die Scharia, den von Gott (in dem Fall Mohammed) gegebenen Gesetze, welche Unterdrückung und Zwang für die Bevölkerung zur Folge haben halten, dann wäre der Islam evtl. friedlich. Andere Einstellungen, den Wunsch nach freier Entfaltung oder gar andere Religionen kann und will der Islam gar nicht respektieren und tolerieren. Auch Antisemitismus ist tief verwurzelt in der Geschichte des Islams und bereits durch den Koran legitimiert.

Kommentare:

  1. Hallo! Islamophobie ist leider auch nicht die Antwort. Der Islam ist genau eine Religion wie die anderen monotheistischen auch. Nur dass er im Gegensatz zum Christentum in früheren Jahrhundert noch intellektuelle Gedanken und Wissenschaft zugelassen hat, wir im also viel verdanken.

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  2. Hey. Das ist keine Islamophobie das sind Auführungen, den jetzigen Islam betreffend, wie er zur jüdischen Glaubensrichtung ausgerichtet ist und welche Folgen der Islam hat, wenn er zur Staatsreligion erhoben wird.

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Keine Beleidigungen!