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Mittwoch, 4. November 2015

Südafrika - Polizei erschießt wehrlosen Verdächtigen auf offener Strasse!

(youtube/screenshot)
Südafrika zählt zu den gefährlichsten Ländern der Welt, außerhalb von sogenannten Krisenregionen, also Ländern, in denen Krieg herrscht. Die Mordqoute beträgt 33 auf 100.000 Einwohner und ist somit 6 x höher als im globalen Durchschnitt. Die Polizei gilt als äußerst koruppt, häufig kommt es zu Selbstjustiz unter der Bevölkerung. Straftäter werden gejagt, durch Strassen geschleift, von Gruppen, aus mehreren Personen bestehend, werden vermeintliche Täter hingerichtet, manchmal auch verbrannt. Solche Gewaltakte bleiben nicht selten ungestraft. In Südafrika ist es üblich, dass die Polizisten ihre Waffe auch privat bei sich tragen. Die Polizei dort hat große Probleme mit der Brutalität, mit der Verbrecher vorgehen, jedes Jahr sterben dutzende Beamte im Einsatz. Die Reaktion vieler Polizeibeamte ist ebenfalls Brutalität gegenüber vermeintlichen Straftätern. Schon 2013 dokumentierte ein Video einen Fall, bei dem 8 Polizisten einen Taxifahrer an ein Auto banden und ihn mehrere hundert Meter mitgeschleift haben, auch dieser Mann starb. Weiterhin hat das auswärtige Amt für Reisende in dieses Land mehrere Warnhinweise formuliert.

Das Video zum grausamen Mord findet ihr, wenn ihr den Artikel weiterlesen Button nutzt



Donnerstag, 29. Oktober 2015

Hamburg - 13 Attacken gegen Flüchtlingsunterkünfte seit Jahresbeginn - Was hat die AfD damit zu tun?

Die Welt ist unruhig geworden und die Metropole Hamburg bildet, trotz ihrer Offenheit keine Ausnahme, so kam es laut einschlägigen Zeitungsberichten in diesem Jahr bereits zu 13 Übergriffen gegen Flüchtlingsunterkünfte, bestätigt wurden diesen Angaben durch ein Papier des Bundeskriminalamtes. Die Hamburger Polizei widerspricht dem BKA, so verlautete ein Polizeisprecher: "Es gab keine fremdenfeindliche Gewalt, hierbei handele es sich lediglich um Beleidigungen, Sachbeschädigungen und Schmierereien".

Bei den "Schmierereien", die die Hamburger Polizei nicht dem rechten Spektrum zuordnet, handelt es sich beispielsweise um Hakenkreuze, die an einer Harburger Flüchtlingsunterkunft festgestellt wurden (...).

Nun will auch der  Landesverband der AfD Hamburg sich nicht aus der Verantwortung als geistiger
Brandstifter nehmen und kündigt auf Gesichtsbuch eine Demo für kommenden Samstag den 31.Oktober.2015 in Hamburg an. Eingeladen sind auch bekennende NPD Leute und Menschen aus dem Pegida Pool und ihren Ablegern und natürlich ihr, um euch diesen Menschen entgegenzustellen und ihnen zu zeigen, dass für sie kein Platz ist, weder in Hamburg noch anderswo!!! Auf anderen Veranstaltungen hier und auf denen anderer Landesverbände, als deutliches Beispiel sei hier Thüringen genannt, zeigte die AfD bereits mehrfach ihr Gesicht und marschierte im Einklang mit deutlich rechtsextremen Personen. So marschierte ein Landtagsabgeordneter der NPD aus Mecklenburg-Vorpommern mit einer NPD Regenjacke, einigen Kameraden und einem NPD Transparent, zeitweillig sogar vorneweg als Spitze auf einer AfD Kundgebung am 19.Oktober.2015 in Rostock mit, ohne, dass sich jemand daran störte oder sie von von der Kundgebung ausschloss.

Gewalt ist leider auch unter den geflüchteten Menschen in Hamburg ein Thema, so prügelten sie sich in großen Gruppen und mit Eisenstangen in einer großen Unterkunft am Stadtrand und konnten nur mit einem Großaufgebot er Polizei zur Ruhe gebracht werden, Grund der Schläger waren vermutlich ethnische Unterschiede der Konfliktparteien, ein Iraner wurde mit einem Teleskopschlagstock bewusstlos geprügelt, da er zum Christentum konvertierte und erst kürzlich brannten in Sülldorf mehrere Container, laut ersten Ermittlungen steckte ein Bewohner der Container diese selbst in Brand, da ihm sein Handy gestohlen wurde. 13 Container fielem dem Frust zum Opfer, verletzt wurde niemand.

Solche Dinge Geschehen, wenn man trotz diverser Unterbringungsmöglichkeiten, zum Beispiel auf leerstehenden Büroflächen, die es in Hamburg  massenhaft gibt, die Menschen auf engem Raum zusammenpfercht und sie ungeachtet ihrer Religion, ihrer Herkunft oder ihrer, wie es so schön heißt, Bleibeperspektive vor sich hin vegetieren lässt.

Ein Zelt, wie auf dem Bild rechts zu sehen, bietet Platz für 16 Personen (...).

Die Menschen durchlebten ein Marthyrium ohne Vergleich, sie sehen existenziellen Bedrohungen gegenüberstehen und unsereins hält sich den Wohlstandsbauch und fragt sich: "Wie viele kommen da denn noch?"

Mit der Angst vor Überfremdung lässt es sich heute gut in europäische Parlamente wählen, Deutschland bildet hier, im Vergleich zu den europäischen Nachbarländern noch eine Ausnahme, damit das auch so bleibt, bzw. dass sogar eine Schwächung fremdenfeindlicher Strukturen erreicht wird, ist es wichtig sich zu informieren und ein Zeichen zu setzen!


Sebastian

Lesetipps zum Thema:





Samstag, 25. Oktober 2014

Bild des Tages - Sie trauern um ihr Herrchen.

2 Schäferhunde warten vergeblich auf die Rückkehr ihres Herrchens


Denn das Herrchen ist vor drei Tagen feige erschossen worden. Der kanadische Soldat Nathan Cirillo ist bei einer Wache vor einem Denkmal in Ottawa hingerichtet worden.

Freitag, 24. Oktober 2014

New York - Axtattacke auf 4 Polizisten! Tat mit islamistischen Hintergrund?!

Screenshot eines Videos veröffentlicht vom NYPD
Profilbild des mutm. Täters
Am hellichten Tag posieren 4 New Yorker Cops im belebten Stadtteil Queens, für ein Gruppenfoto, um das sie ein Passant bat, wie aus "dem Nichts" kommt links zu sehender, mit einer Axt bewaffneter, maskierter Mann aus einer Ecke geschossen, verletzt einen 25 jährigen Polizisten lebensgefährlich an Hinterkopf mit seiner Axt und verwundet einen Weiteren am Arm, soviel Zeit hatte der Täter, der von Medien als Zale Thompson identifiziert wird, bis die zwei übriggebliebenen Cops ihn erschoßen und dabei eine etwas abseits stehenden Passantin unglücklich in den Rücken trafen, ob dieses Kamikazeattentat in Zusammenhang mit der Schießerei in Ottawa/Kanada steht bei der ein kanadischer Soldat während einer Mahnmalwache hinterlistig niedergestreckt wurde ist unklar. Spekuliert wird nun, ob die Tat einer islamisch-extremistischen Motivation zugrunde liegt, denn Zale Thompson soll unter ein Youtube der IS gepostet haben, dass der Djihad bei der Unterdrückung durch den Westen und der Zionisten durchaus gerechtfertigt sei. Auf seiner Facebook Seite, die ich schnell fand, plaziert Mr. Zale als Profilbild das Bild eines Djiadisten maskiert und bewaffnet, seine Inhalte können nur seine Kumpels sehen und eine Anfrage wird er sicher nicht mehr annehmen können.

Mittwoch, 22. Oktober 2014

Djihad

Dieses gottverdammte Trümmerfeld war mal das Paradies auf Erden
und wer hier nichts vom flüchten hält stirbt durch Menschen mit Maschinengewehren
also ab ins Flüchtlingszelt statt  hingerichtet werden oder an Minen sterben
Ihr Gott hat es befohlen, was sollen sie denn machen
alles zu Schrott zerbomben, lasst es hier mal krachen
sagte er ganz unverholen, ihr müsst Ungläubige schlachten
Niemand der nicht denkt, wie ihr denkt, dass ich denke darf hier überleben
im Sande sollen die Toten schmoren und ihr dürft nochmal drüber treten
die Hand zum töten wohl geformt und zum in den Himmel beten
Glaubt nicht den Anderen nicht Juden, Christen und ihren Bibelpropheten
Männer, Greise, Frauen, Kind die nicht von unserem Glauben sind
für die wir hier das Grauen sind wir stechen ihnen die Augen blind
und schlagen ihnen die Ohren ab, überlassen sie dem Sonnengrab
wir errichten einen Gottes Staat und erheben uns zum Kalifat
in dem Freiheit keine Chance hat
Nehmt was ihr tragen könnt und flieht in die Hügel
jeder der bleibt kassiert hier Prügel
Was wollt ihr denn mit Hungerleiden und Kindern die dürsten
Ihr werdet immer Hunde bleiben drum sterbet in den Wüsten
verdammt seid ihr zum umhertreiben wie Treibgut nah den Küsten
hört Allahu akbar keiner kommt euch helfen wir waschen rein euch eurer Sünden
seid uns dankbar und hofft nich auf den Westen denn der versinkt in eignen Sümpfen

Sonntag, 21. September 2014

Es herrscht Krieg

Mir fallen auf Schlag mehr als zehn Länder ein, in denen aktuell Krieg oder, wie es so schön heißt, kriegsähnliche Zustände herrschen.

In wesentlich mehr Ländern gibt es politische Veränderungen, aus dem Sicherheitswahn und aufgebauschten Bedrohungen heraus entstanden, in Richtung Entdemokratisierung und National(sozial)lismus tendierend, auch und vor allem in Europa haben erzkonservative bis rechte Kräfte wesentlich an Einfluss gewonnen, bei Europawahlen aber auch bei landesinternen Wahlen der jeweiligen Länder.

Menschen werden medienwirksam enthauptet, ganze Staaten versinken im Chaos, beherrscht von Milizen, Söldnern, Clans, egal wie man sie nennt, sie verbreiten Tod und Verderben für die, die nicht ihre Meinung vertreten, "Ungläubig" sind oder die falsche Hautfabe tragem. Ihr Verstand ist geblendet vom Hass.

Sie wollten den Irak befrieden, sie wollten Afghanistan befrieden und haben das Gegenteil bewirkt, sie haben die Taliban vertrieben und die viel stärkere IS geboren, geboren in den Trümmern der Kriegsruinen und der Perspektivlosigkeit der Menschen und ebenfalls nur durch Hass genährt der kein Erbarmen kennt. Denn mehr ist vielen nicht geblieben, Hass, darin können sie sich vor der Trauer flüchten, der Verzweifelung, der Einsamkeit.

70 Jahre nach dem 2. Weltkrieg liefert Deutschland wieder Waffen und kriegsfähiges Material in ein akutes Kriesengebiet um seiner "neuen besonderen Rolle und der damit einhergehenden großen Verantwortung" (Gemeint ist wohl der Welt gegenüber), wie einige hochrangige Politiker es auszudrücken vermochten, gerecht zu werden. Aha, Verantwortung übernehmen heißt also Waffen liefern, mit denen kaum ausgepackt gleich geschossen wird, auf die Richtigen ... und auf die Falschen, je nach Mensch, der die Sache betrachtet und welche Krieterien er für "Richtig" oder "Falsch" anwendet. Nie wieder sollten deutsche Waffen in die Welt verschickt werden, NIE wieder, dann begannen schon vor der Wiedervereinigung Rüstungsgeschäfte mit sicheren Staaten wie Amerika und Nato Mitgliedern, später auch mit, naja, fragwürdigen Ländern wie Russland, Saudi-Arabien und nun in das aktuelle Kriegsgebiet des Iraks um die verblendeten Spacken der IS Miliz bekämpfen zu können, die ansonsten weiter und mit einem Lächeln im verhüllten Gesicht "Andersgläubige" zu tausenden hinrichten, sie in Massengräber verwesen lassen und nebenbei noch die Ölreserven des Iraks besetzen um den Geldstrom nicht abreißen zu lassen. Achja das Schwarzmarkt Öl der mordernden IS gelangt auch über das Nato Mitglied Türkei auf den Weltmarkt...Es lebe die Globalsierung.

Die Menschen, die Politik, macht die gleichen Fehler immer wieder aus Machtgeilheit und aus Anderen niederen, doch leider sehr starken Beweggründen heraus und lernt nicht, trotz aller Denkmäler und Ansprachen.

Afrika ist ein vermüllter, vergessener Kontinent, die Menschen nichts wert, die Appartheid gibt es nicht mehr? Doch und zwar kontinental, dorthin kommt nur schädlicher Müll, den wir hier lieber nicht haben wollen und nicht unsere Überproduktion an Nahrung oder Medikamenten. Der Kontinent wird ausgebeutet, zerquetscht und ausgeblutet durch die Industrienationen und gleichzeitig durch diese indirekt mit Waffen beliefert um Bürgerkriege über Jahrzehnte aufrechtzuerhalten und Fortschritte der Menschen zu untergraben. Afrika ist ein riesen Freiluftghetto und geprägt von Gewalt. Achja, nicht zu vergessen das Ebola Virus, es wäre ein Leichtes für die Industriestaaten die betroffenen fachgerecht und ausreichend zu unterstüzen, doch sie tun sich schwer, geben nur salamitaktische Zusagen, warum wohl?

Der nahe Osten wurde von den Amis über Jahre absichtlich destabilisiert und teilweise aktiv weggebombt, immer wieder gab es Bilder gewalttätiger und/oder sadistischer US Soldaten, die Kriegsgründe sind nachweislich erfunden und und und. Das aus diesem Sumpf nichts Gutes gedeihen kann, zeigt die IS Miliz, zu dessen Entstehung ihr einen erheblichen Teil beigetragen habt und nun vor vollendeten Leichenbergen steht und zur letzten Lösung greifen müsst.

Gewalt mit Gewalt zu bekämpfen um Unschuldigen das Leben vielleicht noch retten zu können. (Was dann in den meisten Fällen bedeutet: Armut, Krankheit, Perspektivlosigkeit, Hunger).

Dann gibt es da noch den kleinen Präsenzkrieg vor der Haustür der Nachbarn, in der Ukraine, wie damals Vietnam, nur in kleinerem, dezenteren und vor allem überlegteren Ausmaß, ist der Konflikt in direkter Nachbarschaft zu Nato Ländern eine Spielerei des Westens und Russlands, Sanktionen alleine, nur reden wäre ja langweilig, ein bißchen action muss schon sein, ein paar Scharfschützen, ein paar 1000 Söldner bzw. russische Soldaten (Die Übergänge sind fließend), eine Prise Granatwerfer und ein paar Seperatisten und fertig ist der Bürgerkrieg.

Die Unruhe der Welt führt aber nicht dazu, dass alle Staatsmänner der Welt sich darauf verständigen, alle Waffen der Welt zu vernichten, was ja eigentlich logisch wäre, im Gegenteil, die Millitärbudgets steigen wieder, mehr Soldaten, Aufrüstung ist wieder in und steht ganz oben auf dem Programm, klingt doch toll, wir bauen einfach noch mehr Panzer und Flugzeuge und Raketen um der Gewalt zu entgegnen ist doch einleuchtend oder etwas nicht?

Die Angst wird geschürt, mit Angst lässt sich Geld verdienen, ängstliche Menschen sind viel leichter manipulierbar und stimmen Dingen zu, die ihnen sonst nie in den Sinn kämen, Angst hat also viele Vorteile für den, der sie nicht hat.

Es ist mir echt scheiß egal, wer mit wem und weshalb und wer welchen Esel gefickt hat, ich geb nen fick drauf, in welchem Land ihr zufälligerweise geboren seid oder welcher verlogenen Religion ihr angehört, mir ist wichtig, wie euer Herz schlägt, Die Kriterien für Leben und Tod der IS zum Beispiel sind für mich nicht einmal Kriterien für Sympathie und Antipathie, überall ballern sie umher, wie die Rambos und könnt nicht weiter denken als Tiere, vom schlimmsten Trieb dem Hass gesteuert, könnt ihr sogar Kinder töten.

In jeder Ecke der Welt werden Minderheiten verfolgt, wird ihre Lebensweise begrenzt, je nach Stand der Gesellschaft mit mehr oder weniger Gewalt, die Toleranz der Menschen nimmt spürbar ab, während die Gewaltbereitschaft zunimmt. Gewehre statt Sprache, Hass statt Verständnis und keine Besserung in Sicht, achja doch, wir liefern ja Waffen zur Befriedung, klappt bestimmt dieses Mal...


Donnerstag, 28. März 2013

Anschlag auf Til Schweiger - das Bekennerschreiben

Nach dem Anschlag auf die Karre von Schweigers Freundin und sein Haus in Hamburg aufgrund seines Filmes "Schutzengel" schlägt weiterhin hohe Wellen. Eine ganze Nation empört sich über den "hinterhältigen Angriff" und alle die sich wichtig nehmen ob gefragt oder eben nicht geben ihren Senf dazu und bekunden Solidarität zu Til Schweiger (49). 

Unbekannte schleuderten in der Nacht zu Montag 6 Farbbeutel gegen Schweigers Haus, zudem zündeten sie den Mini Cooper seiner Freundin Svenja Holtmann (26) an, gegen 3 Uhr in der Nacht bemerkte ein Passant das brennende Auto und alarmierte die Polizei. In dem Haus bzw. dem Auto befanden sich keine Personen, Schweiger und seine Freundin befanden sich zur Tatzeit im Urlaub.

Hier das ungekürzte Bekennerschreiben:

Auto von Schweigers Freundin
„Til Schweiger, you're not welcome!
-Adresse-
Zwei Wochen nach der Ausstrahlung des ersten Schweiger Hamburg Tatorts "Willkommen in Hamburg" (Schweiger in der Rolle eines "coolen" Ex-SEK-Komissars) wurde sein Anwesen mit "krimineller" Energie heimgesucht. Das Millionenobjekt in Nachbarschaft
zur Führungsakademie der Bundeswehr im noblen Nienstedten, wo sich ehemalige Bürgermeister, Manager und Militärs gute Nacht sagen, war Ziel von Farbflaschen.

Falls Schweigers Protzmercedes oder andere dem Grundstück zuzuordnenden Fahrzeuge zur Verfügung standen, gab's einen Vorgeschmack auf den nächsten Hamburg Tatort über
Wagensport: "Feuer über Nienstedten".

"Wir dürfen nie vergessen, was unsere Soldaten im Kampfeinsatz für uns tun. Ich widme meinen Film "Schutzengel" diesen Frauen und Männern. Danke."
Mit diesen Worten endete eine dreiteilige Artikelserie von Schweiger, die in der Bildzeitung im September 2012 unter dem Titel "Til Schweigers Afghanistan-Tagebuch"
veröffentlicht wurde. Hier schilderte der Schauspieler seine Erlebnisse und Eindrücke bei den Bundeswehrtruppen in Afghanistan, wo er als Vorabpremiere seinen Kinofilm "Schutzengel" vor 700 Soldat_innen in Mazar-I-Scharif vorstellte.
Die zentrale Botschaft dieses selbst für profilneurotische Schauspieler_innen und Kulturschaffende vom Schlage Til Schweigers eher ungewöhnlichen Vorgehens lautete:
Voller Dankbarkeit und Respekt gilt es sich hinter die deutsche Armee zu stellen und ihre Kampfeinsätze zu unterstützen. Im Kontext der Auseinandersetzung über die kulturelle Hegemonie bezüglich deutscher Militäreinsätze zwischen Kriegsbefürworter_innen und Kriegsgegner_innen gab es einige ähnliche Beispiele: die Livetalkshow der Guttenbergs mit Kerner in Afghanistan, die Umschreibung des Klassikers "There is a house in New Orleans" in "Da steht ein Haus im Kosovo" von Gunter Gabriel, das gehäufte Auftauchen von ehemaligen Afghanistan Soldat_innen in Fernseh- und Filmproduktionen, mal als traumatisierte Opfer, mal als Elitesoldatenheld.

Im Film "Schutzengel", Produktion, Regie und Hauptrolle Schweiger, spielt er einen vormaligen KSK-Kämpfer und Afghanistanveteranen, der eine Mordzeugin vor ihren
Verfolgern schützt.

Deutsche Kriegseinsätze mit allen ihren Folgen sollen als normal und gerecht empfunden und akzeptiert werden. Allerdings fanden die Opfer der deutschen Truppen, wie die über 140 durch einen Luftangriff Ermordeten am Kundusfluss (der befehlshabende Offizier ist kürzlich zum General befördert worden) keine Erwähnung in der Artikelserie. Dafür aber Bundeswehrlazarette, in denen sich Ärzt_innen fürsorglich um durch Sprengfallen verletzte Zivilist_innen sorgten. Abgerundet wurden die Tagebucheintragungen von unfreiwillig komischen Beschreibungen des Besuches eines Ehrenmals für die "Gefallen": "Der Wind pfeift, die Fahnen aller ISAF-Nationen flattern hart. Es ist eine kanz komische traurige Atmosphäre. Ich kämpfe mit den Tränen." Und dem Mäkeln über das schlechte Essen: "Das Essen ist beschissen, Herr Verteidigungsminister, nur Nudeln, Kartoffeln und Reis."
Diese Kritik nahm ihm De Maiziére aber nicht krumm und umarmte ihn herzlich bei der Filmpremiere in Berlin.
Krieg beginnt hier, hier wird er kulturell eingebettet und legitimiert und hier wird er auch in Zukunft angegriffen.

- Den antimilitaristischen Angriff organisieren!
- Schweiger shut up!

die Tatortverunreiniger_innen 25.3.2013“

Schweiger regelt das...
Die augenscheinlich linke Gruppierung versucht mit ihrer Tat die Kriegsverharmlosung die durch Schweigers Film und sein gesamtes Auftreten in diesem Zusammenhang zu kritisieren. Die Gruppe ist der Meinung Schweiger verfälscht die Grauenhaftigkeit des Krieges und wandelt sie um in legitime Einsätze der Bundeswehr in denen der heldenhafte Soldat im Vordergrund steht und nicht die Vermeidung einer millitärischen Intervention.

Schweigers Film ist ein Film ala Con Air oder Rambo in denen der Hauptdarsteller ein ganz toller unbesiegbarer Macker ist, typisch für Schweiger, die Brisanz entsteht erst durch den Hintegrund des Afghanistan Krieges vor dem der Film Spiel.

Ob man Schweiger nun mag oder nicht sei mal dahingestellt, dass sein neuer Film kritikwürdig ist, steht außer Frage, ob man dafür den Mini Cooper einer jungen Frau abfackeln muss, bleibt sehr zweifelhaft.

Aber auch das ist (gute) Publicity für den Film und für Schweiger und der hatte sie zuletzt auch nötig.

Die Gesellschaft oder besser der Teil der medial aufgenommen wird, stellt sich hinter Schweiger, so erfährt er durch seine Facebook Kumpels eine Welle der Solidarität und "mach weiter wir lieben Dich Bekundungen" auch der Bundesverband stellt sich hinter Schweiger. Besonders auffällig: Zitat aus dem Stern: "Der kulturpolitische Sprecher der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Wolfgang Börnsen, verurteilte die Tat "als Anschlag auf die Freiheit der Künstler und damit auf die Freiheit der Kunst in unserem Lande"."

Und die Grünen versuchen durch Briefe Konzertveranstalter davon abzubringen Frei.Wild auftreten zu lassen.

Es lebe die Freiheit der Kunst.

Samstag, 23. März 2013

Diary of a Skinhead - Full Movie

"Actionfilm" von/mit/über Skinheads und Hooligans aus Spanien is von 2013 mit englischen Untertiteln viel Spaß damit.


Freitag, 31. August 2012

Judenhass durch Araber in Deutschland

Die Welt ist verrückt.

Aufgrund der politischen Spannung zwischen Israel und anderen arabischen Ländern, bzw Volksgruppen, kommt es auch hierzulande zu hassbedingten Gewalttaten gegenüber Juden, so geschehen kürzlich in Berlin:

Dort haben nämlich 4 junge Araber dem 53 Jahre alten jüdischem Rabbiner Daniel Alter mal eben das Jochbein gebrochen, Motiv: Judenhass. Herr Alter musste daraufhin operiert werden. Vor 6 Jahren erst wurde Herr Alter in Deutschland zum Rabbiner ernannt, als einer der ersten nach dem Holocaust.

Das Beste, der gute Mann, dessen Kipa nach außen hin deutlich seine Religionszugehörigkeit repräsentierte, hatte seine 6 jährige Tochter dabei und auch sie wurde wohl indirekt mit den Worten bedroht: "Ich töte Deine Tochter".

Ey, wie können einem Menschen solche Worte über die Lippen kommen? Ein 6 jähriges Mädchen töten zu wollen, weil sie in einer Religionsgemeinschaft lebt, die sie sich nichteinmal selbst aussuchen konnte.

Der Angriff fand gegen 18:00 Uhr in der Beckenstraße statt, die zum "Malerviertel" in Friedenau/Berlin gehört, eigentlich eine gewaltfreie Ecke, wären da nicht einige Cliquen junger Männer, die sich in Gemeinschaft sehr aggressiv verhalten würden, so der Tenor einiger Anwohner.

Arabische Jugendliche sehen sich als Opfer Israels, ihr Weltbild wird geprägt durch ihre Eltern und das heimatliche Fernsehen, welches man, dank Satellitentechnik, auch hierzulande gut empfangen kann. Palästinensische Propaganda in deutschen Wohnzimmern.

Einige jüdisch-deutsche Institutionen haben jetzt davor gewarnt, sich in Berlin öffentlich (z.B. durch tragen der Kippa) zum jüdischen Glauben zu bekennen, es sei nicht mehr sicher genug, der Antisemitismus durch arabische Migranten deutschen Juden gegenüber werde immer aggressiver und offensichtlicher so heißt es aus jüdischen Verbänden heraus.

 Ich bin und bleibe der Meinung, dass der Islam niemals eine friedliche Religion sein kann. Vor allem nicht als vorherrschende bzw. als Staatsreligion. Natürlich, wenn sich alle durchweg an die Scharia, den von Gott (in dem Fall Mohammed) gegebenen Gesetze, welche Unterdrückung und Zwang für die Bevölkerung zur Folge haben halten, dann wäre der Islam evtl. friedlich. Andere Einstellungen, den Wunsch nach freier Entfaltung oder gar andere Religionen kann und will der Islam gar nicht respektieren und tolerieren. Auch Antisemitismus ist tief verwurzelt in der Geschichte des Islams und bereits durch den Koran legitimiert.

Sonntag, 26. August 2012

Hamburg - Schanzenfest 2012 ohne große Randale, aber mit Messerattacken

Wie von behördlicher Seite im Vorfeld angenommen, kam es beim Schanzenfest in der Sternschanze zu keinen größeren Auseinandersetzungen mit der Polizei. Am Tag verlief das links-alternative Strassenfest sowieso, wie auch in all den Jahren zuvor gewaltfrei. Als ich am Nachmittag über den Flohmarkt schlenderte wurde in jeder Ecke gesungen, gelacht, gekocht, getrunken, geknutscht, getanzt - einfach toll.

Vorsorglich brachten ein paar Punks, die auf den Treppen der roten Flora leben, ihre Matratzen und ihr Hab und Gut schonmal in eine sichere Ecke, nicht das da noch die falschen Sachen angezündet werden.

Am späten Abend dann doch noch ein leichtes Aufbäumen der Krawalltouristen, vor der roten Flora wurde ein Feuer gegen den Willen der Anwohner und der Floramitglieder angezündet, obwohl gar keine Polizei da war. Mitglieder der roten Flora und Anwohner der Schanze versuchten das Feuer zu löschen, dabei kam es zu Handgreiflichkeiten, die Krawallmacher schützten das Feuer mit Waffen und stachen einen 29 Jährigen nieder. Erst da rückten Rettungskräfte an. Später in der Nacht versuchten 30-40 Unbekannte die Haspa Filliale am Schulterblatt direkt neben der roten Flora zu stürmen, die Hundertschaften, 13 and der Zahl (also rund 1500 Beamte) rückten erst jetzt näher und wurden von ca. 300 Personen mit Flaschen und Böllern beworfen. Die Einsatzkräfte räumten mithilfe eines Wasserwerfers die Piazza am Schulterblatt, danach kam die Stadtreinigung.

Verantwortlich für die rückgehende Gewalt, ist natürlich, das polizeiliche Einsatzkonzept und nicht die Tatsache, dass viele Hamburger Autonome sich in Rostock-Lichtenhagen befanden um den Pogromnächten 1992 in dem Rostocker Stadtviertel zu gedenken, bwz. die Tatsache, das Gewalt auf dem Schanzenfest erst entsteht, wenn die Polizei versucht einzumarschieren. Stimmen der roten Flora und Anwohner äußerten sich entsetzt über die Brutalität der auswärtigen Krawallmacher.

 

Donnerstag, 23. August 2012

Rostock Lichtenhagen - Erinnerungen an die Pogromnacht 1992

Rostock 1992, ehemalige Bezirksstadt, der kommunistischen (und angeblich antifaschistischen) DDR, kurz nach der Wiedervereinigung.

Das 1992 noch geltende Grundrecht auf einen Asylantrag führte dazu, das Deutschland einer Flut von Asylsuchenden gegenüberstand. In Rostocks Stadtteil Lichtenhagen herrschten ghettoisierte Zustände. In der Mecklenburger Allee Nr. 19 lebten die vietnamesischen Vertragsarbeiter zusammen mit ihren Familien, die von der DDR eins als billige Arbeitskräfte ins Land geholt wurden, bereits seit mehr als 10 Jahren. Daneben, in der Mecklenburger Allee Nr. 18 war die zentrale Aufnahmestelle für Flüchtlinge (ZAst) untergebracht.

Das Sonnenblumenhaus in Lichtenhagen
Das Flüchtlingsheim im sogenannten Sonnenblumenhaus war durch das geltende Grundrecht auf Asyl hoffnungslos überbelegt und so mussten, schon Monate vor dem 22.August.2012 bis zu 400 Flüchtlinge gleichzeitig vor dem Haus in freier Betonhochbautenwildbahn campieren. Sie verrichteten ihre Notdurft gezwungenermaßen in den Gärten der übrigen Anwohner, sie hatten kein Geld, sie hatten nichts zu essen. Damals verweigerte der SPD (!!!) Oberbürgermeister der Stadt den Flüchtlingen sogar den "Luxus" mobile Toiletten aufzustellen, "damit die Zustände nicht legalisiert werden", so hieß es damals von Seiten der Obrigkeit. Gesundheitsbehörden warnten zudem vor Infektionskrankheiten, Bürgerinitiativen gegen die subjektiv empfundene Flüchtlingsflut gründeten sich, es wurden Flugblätter verteilt auf denen Turnusgemäß zu lesen war "Rostock muss deutsch bleiben" (...). Die Rechten legten dann noch mit der (total unsinnigen) Parole "Die Ausländer nehmen uns die Arbeitsplätze weg" einen oben drauf  In den 2 Rostocker Tageszeitungen wurden die Ausschreitungen sogar durch anonyme Leserbriefe bzw. Anrufe angekündigt, sofern die ZAst nicht bis zum Wochenende des 22. - 23.Augustes 1992 geräumt werden sollte. Das wahnsinnige daran: Die ZAst sollte eine Woche nach den Ausschreitungen eh` verlegt werden. Die Presse saugte all die offene und versteckte Fremdenfeindlichkeit in sich auf und druckte teilweise hetzerische Artikel. Die perspektivlose, arbeitslose Rostocker Jugend suchte einen Schuldigen und hatte ihn in den Flüchtlingen, die wie auf dem Präsentierteller auf eine Antragsbearbeitung warteten, gefunden. Gelenkt auch durch einige wenige Nazikader, wie Christian Worch, ließ sie sich verleiten, ignoriert und falsch verstanden von Politik und Behörden breiteten sich die Wurzeln des Faschismus rasend schnell aus und schlugen in offene, Tage andauernde Gewalt um.

Polizeipräsenz am Sonntag, viel zu wenige.
Am frühen Samstagabend des 22.Augustes begann die Gewalt zu entfachen, etwa 2000 Menschen versammelten sich vor dem Sonnenblumenhaus, einige begannen unter "Ausländer raus" und "Sieg Heil" Rufen Waschbetonplatten zu zerbrechen und sie als Wurfgeschoße zu verwenden. Es gab sogar Gratisbier für die Randalierer durch lokale Gaststättenbetreiber. Die Polizei war nur mit wenigen Kräften vor Ort und musste immer wieder zurückweichen, es gab eine mehrstündige Strassenschlacht zwischen aufgebrachten, faschistisch geblendeten Bürgern und der Polizei, immer wieder wurde auch das Wohnaus der Vietnamesen und das Haus der ZAst mit Steinen angegriffen. Am darauffolgenden Sonntagnachmittag versammelten sich erneut Menschen vor dem Haus, darunter nun auch (bekannte) Neo-Nazis aus dem gesamten Bundesgebiet, etwa 3000 Menschen kamen bis zum Abend zusammen, doch auch die Polizei war wesentlich stärker präsent, als noch am Abend zuvor das jedoch hielt die Randalierer, etwa 500 an der Zahl, nicht davon ab Steine, Brandsätze und Feuerwerkskörper auf das Sonnenblumenhaus und auf Polizisten zu schmeißen den Beifall der umherstehenden 2500 Menschen und deren Hassparolen hatten sie ja zusätzlich auf ihrer Seite. 80 Menschen wurden an diesem Abend festgenommen, doch, 60 davon waren linke Demonstranten, die sich zu einer Solidaritätskundgebung zusammengefunden hatten, da hatte es die Polizei auch leichter, denn die, haben sich nicht gewehrt. Im späteren Verlauf des Abends löste der damalige Innenminister Lothar Köpfer Alarm aus und die örtliche Polizei bekam Unterstützung durch 2 Hunderschaften aus Hamburg und einen BGS Zug. Spät in der Nacht konnte die Krawalle gestoppt werden.


Doch die ging am Montag unverhohlen weiter, obwohl die ZAst am Nachmittag evakuiert wurde, nun richtete sich die Gewalt ausschließlich gegen die Vertragsarbeiter aus Vietnam, die Jahrelang für wenig Geld, harte Arbeit in Deutschland verrichtet hatten. In dem Haus der Vietnamesen befanden sich um die 120 Menschen, darunter auch Kinder, sowie der Ausländerbeauftragte der Stadt Rostock, einige Antifaschisten und wohl auch ein Fernsehteam. Am Abend griff der aufgebrachte Mob erneut die Polizei an, die zog sich zurück und überließ das Haus in der Mecklenburger Allee 19 seinem Schicksal. Brandsätze und Steine flogen in die Scheiben der unteren Etagen, Balkone wurde erklommen und Gardinen angezündet, Wohnungen wurden gestürmt und Einrichtungen zertrümmert, immer begleitet von Sprechchören alla "Ausländer raus!".

Gegen 22 Uhr rief eine Anwohnerin die Feuerwehr, die aber erst gegen 23 Uhr an den Brandherd herankam, da Schaulustige und Randalierer der Feuerwehr und der Polizei den Weg versperrten. Gegen 24 Uhr waren die Feuer gelöscht. Mehrere Vietnamesen hatten sich aufs Dach gerettet, andere verschanzten sich in höher gelegene Etagen. Ums Leben kam niemand. Die Vietnamesen wurden in Notunterkünfte gebracht, eine nur spärlich bewachte Sporthalle, in der sie tagelang ausharren mussten.

Obwohl die 2 Gebäude nun evakuiert waren, ging die Randale noch 2 Tage weiter, die Gewalt richtete sich fortan gegen die Polizei, allein in der Nacht von Dienstag auf Mittwoch wurden 65 Polizisten verletzt.

Am Tag danach dann, am 27.August.1992 demonstrierten 3000 Rostocker gegen Fremdenhass und Rassismus, fraglich wo die alle - während - der Ausschreitungen waren.

Viele Fehler wurden während der Ausschreitungen durch Polizeiführung und Politik begangen: Wasserwerfer in der falschen Stadt stationiert (Schwerin), nicht genügend Einsatzkräfte, fehlende Koordination, Einsatzleiter stundenlang nicht vor Ort sondern Zuhause uswusw. Einige unterstellen hier Absicht der höchsten damaligen politischen Führung (Ära Kohl/CDU), es wird gemunkelt die Polizei wäre absichtlich so, ich formuliers mal vorsichtig, gemäßigt bis gar nicht eingeschritten um das Asylrecht "endlich" verändern, verschärfen zu können und so ist es dann ja auch kurze Zeit später passiert. Im Dezember des Jahres 1992 beschloß der deutsche Bundestag mit den Stimmen der FDP, CDU und der SPD eine Verschärfung des Asylrechts, damit wurde das Grundrecht auf Asyl abgeschafft. Die Vietnamesen wurden nach Ablauf ihrer Aufenthaltsgenehmigung ausgewiesen. "Eine Verlängerung fände keine Akzeptanz in der Bevölkerung" so die Behörden.


                         Eindrucksvolle Doku zu den rechtsextremen Aufständen in Lichtenhagen

Mittwoch, 22. August 2012

Islam - Sabatina James und ihr Leben als Christin

Sabatina James ist gebürtige Pakistanerin jenem Land mit den meisten islamistisch begründeten Ehrenmorden. Jetzt lebt sie unter einem Opferschutzprogramm in Deutschland bzw. Österreich.
Der Grund: Sie hat sich gegen Zwangsheirat positioniert, sie ist zum Christentum konvertiert, sie las den Koran in verschiedenenen Übersetzungen und nun - prangert sie die Gewalt an, die dieses Buch, das heiligste Buch der muslimischen Welt propagiert, um die Religion in die Welt zu streuen, bzw. jeden zu bestrafen, der das Wort Allahs in Frage stellt.
Unter anderem stellt sie klar: der liberale, gewaltfreie Islam wird nur von Muslimen vorgelebt, mit dem Ziel, den Islam in westlichen Gesellschaften als harmlos erscheinen zu lassen, um seine Verbreitung zu fördern darin mündend letztendlich eine islamistische Gesellschaftsform auszurufen in der die Scharia (das islamische Recht) gleichzusetzen ist mit dem politischen Handeln des Staates. Sie zitiert aus dem Koran einen Weggefährten Mohammeds der da sagte: "und während wir des Weges gingen lächelten wir viele von ihnen an, doch mit unseren Herzen verfluchten wir sie". Sie vertritt die Meinung: es gibt keinen moderaten Islam, es gibt keinen demokratisch-gesetzeskonformen Islam, diese Liberalität der Religion wird nur als Deckmantel genutzt um sich, naja, "breit zu machen".
Ist ja auch irgendwie lustig, viele durch den Westen unterstützte Revolutionen im nahen Osten ende(te)n damit, dass irgendwelche Islamisten an die politische Macht gekommen sind, ob es da im Nachhinein besser wird, für die Völker dieser Länder ist äußerst fraglich. Es gibt kein islamisch regiertes Land in der Welt, in dem Frauen gleichberechtigt gegenüber Männern sind.
Frau James hat einen Verein gegründet um Frauen vor Unterdrückung und Ehrenmorden zu schützen, sie betreibt in Videos rege Aufklärungsarbeit zum Thema Islam und seine Gefahren, sie schrieb ein Buch zu diesem Thema und der Dank für solch lobenswerte, ja lebensgefährliche Aktivitäten ist eine Hetzjagd durch islamische Gelehrte und irgendwelche Typen, die meinen eine Djihad ausrufen zu müssen, um Unggläubige wie Frau James zu töten. Sie muss mindestens 1x im Jahr umziehen, sie meidet öffentliche Veranstaltungen, vor allem wenn ihr der Polizeischutz für eben diese Veranstaltung nicht gewährt wird, denn der ist Ländersache und jeder Polizist der da gerade rumhockt, kann selbst entscheiden, ob Frau James in diesem Fall gesonderten Polizeischutz nötig hat oder eben nicht. Mittlerweile überlegt Frau James sogar in die U.S.A auszuwandern, obwohl sie sich nicht einmal sicher ist, ob es dort sicherer für sie ist. Denn sie wird von ihrer Familie und anderen Islamisten stets bedroht. Das Interview ist zwar schon etwas älter, aber dennoch sehenswert und aktueller denn je:




 Und die versuchte Antwort, eine Gegendarstellung, eines muslimischen Mitmenschen, die prompt 2 Tage später auf die Sendung hin kam, hier versucht einer Fehler in den Ausführungen von Frau James zu finden. Naja, ähem der Herr scheint auch so einiges nicht verstanden zu haben.



Beste Aussage: "Ehrenmorde gibt es nicht". Am liebsten würd ich dem mal die Meinung sagen.

Samstag, 18. August 2012

Bundeswehr - Einsätze jetzt auch im Inland möglich

Am gestrigen Freitag entschied das Bundesverfassungsgericht in einem Beschluss, dass Bundeswehr(kampf)einsätze im Inland unter ganz bestimmten Voraussetzungen möglich sind, sie sind stets die Ultima ratio, die letzte Wahl und nur zur Gefahrenabwehr in Betracht zu ziehen, auch wird ausdrücklich erwähnt, dass keine entführten Passagiermaschinen abgeschossen werden dürfen und die Streitkräfte nicht bei Gefahren einschreiten dürfen, die aus einer demonstrierenden Menschenmenge heraus entstehen. Na, vielen Dank auch, ist ja sehr rücksichtsvoll von euch. Mal sehen wann der Erste schreit: "die Demonstrieren gar nicht mehr, die randalieren, holt die Armee". Naja, immerhin beziehen sich solche infrage kommenden Einsätze nur auf Situationen "katastrophischen" Ausmaßes, auch das beruhigt ungemein, wobei achja zur Terrorabwehr brauchen wir dieses moderne versteckte Notstandsgesetz ja auch dringend noch.

Es ist so, wie  fast immer gewesen, wir verkaufen Waffen in alle Welt, Panzer an die Saudis, Panzerboote nach Schwarzafrika (wie es so "schön" heißt) undundund, früher hieß der Verkäufer Schreiber, heute heißt er Merkel. Wir spielen Krieg allerorten, nur auf Lybien hatten wir irgendwie keinen Bock und nun schaffen wir innerlandes die Möglichkeit, die Armee bei Stromausfällen patroullieren zu lassen.

Passend zu diesem Beschluss ist am vorangegangenen Donnerstag erstmals die Meldung über eine junge Unteroffizierin aus dem niedersächsischen Bückeburg herausgegangen, sie ist in der dortigen Jäger-Kaserne vergewaltigt und anschließend gefesselt in einen Spind gesperrt worden. Natürlich Einzelfälle, wie die Armee gleich zu erklären wusste, bei der Bundeswehr kommt nur eine Frau auf zehn Männer, da sind Übergriffe vorprogrammiert. Der Täter ist noch nicht auswendig gemacht, die Fahndung in der Bückeburg dauert also traurigerweise noch an, die Tat geschah nämlich bereits am Sonntag letzter Woche.

Mittwoch, 15. August 2012

Berlin - Wieviel ist ein Häftling wert? Menschenverwahrung

Wieviel darf einem Häftling entzogen werden, wenn er sich nicht systemkonform verhält?

Vor allem, darf ihm Nahrung vorenthalten werden, um angeblich aggressives Verhalten des Häftlings zu bestrafen, mit dem Ziel ihn ruhig zu stellen und in den Knastalltag zu integrieren. Und als letzte Fragestellung, darf das Ausmaß der vollzogenen Straftat des Häftlings für die Bestrafung innerhalb der Gefängnismauern herangezogen werden?

So geschehen in der zweitgrößten deutschen Haftanstalt für Männer in Deutschland, in Berlin Tegel, bereits seit 1898 existiert diese Justizvollzugsanstalt und sie stand desöfteren schon in der Kritik: Personalmangel bei Überbelegung, schlechte Haftbedingungen (der europäische Gerichtshof erklärte einige Zellen aufgrund ihrer Größe vor wenigen Jahren für menschenunwürdig und nicht zumutbar) .

Peter J. ist Knacki in Tegel, er war der Briefkastenbomber und sitzt eine lebenslange Freiheitsstrafe wegen versuchten Mordes ab. Nun gilt dieser Mann als äußerst aggressiv und nicht berechenbar, als er jüngst aus einer psychatrischen Untersuchung heraus zurück in der Strafvollzug gebracht werden sollte, rastete er angeblich aus und prügelte auf eine handvoll Wärter ein, sodass diese Prellungen und Schürfwunden erlitten. Angeblich, da weitere Insassen die Situation auch mitbekamen und bestreiten das Peter J. zugeschlagen hat. Nun wurde Peter J. in die Sicherheitsverwahrung verfrachtet, eine 6,3 qm große Zelle ohne direkten Zugang.

Normalerweise werden renitente Häftlinge mit Fernsehentzug, Besuchsverbot und Einkaufssperren zur Ruhe gebracht, in Tegel hielt man Peter J. wohl für sooo gefährlich, dass er sich oder andere mit mit einer warmen Mahlzeit hätte verletzen oder gar umbringen können. Naja nicht ganz das Plastikbesteck sei schuld gewesen, denn selbst mit einem Plastiklöffel hätte er sich oder die Wärter ja gefährden können, so verlautete es zu diesem Vorfall aus Haftanstalt in Tegel, so hat man ihm kurzerhand die warme Mahlzeit vorenthalten und ihn stattdessen 8 Tage lang bei Tee und Käsebroten gehalten. 2 Liter Tee und morgens Käsebrote, abends Käsebrote, die warme Mahlzeit hätte er ja nicht ohne Besteck essen können, wie soll sowas denn auch gehen, etwa mit den Händen? Nein, unmöglich, in diesem zivilisiertem Land muss man mit Besteck essen und wenn man kein Besteck haben darf, gibts eben auch kein warmes Essen. Ganz logische Schlussfolgerung...

Nachdem die Gefangengenzeitung "Lichtblick" aus dem Knast in Tegel von den Methoden der Wärter und Anstaltsleitung berichtete, bekam Peter J., gaaaanz zufälligerweise am gleichen Tag der Artikelerscheinung wieder (Plastik)besteck und eine warme Mahlzeit.

Ich finde es geht zu weit, Häftlingen ihre Nahrung, ihre tägliche warme Mahlzeit vorzuenthalten, auch wenn sie manch ein Überlebenskünstler der Straße weitaus mehr verdient hätte. Und auch wenn sie manch ein Vebrecher quer durchs Gesicht gezogen werden sollte, sprich lieber ins Klo statt in den Magen eines Menschen, der Kinder eingefroren hat oder sonstige Ungeheuerlichkeiten in seinem Lebenslauf verzeichnet hat. Doch wo kommen wir hin, wenn wir unser solcher mittelalterlichen Foltermethoden bedienen und was sind wir dann noch besser? Größe zeugt nicht von Gewalt.

Auf der anderen Seite kann ich das Verhalten der Wärter nachvollziehen, wie oben schon erwähnt, Überbelegung, Personalmangel, schlechte Ausstattung = unberechenbare Teile im Personal das gibts auch in Pflegeheimen, Krankenhäusern, bei der Polizei halt überall wo Menschen Macht über andere haben.

Am besten wär die Knackis in den Städten und Gemeinden müssten für die Obdachlosen und Armen mitkochen, das wär mal Resozialisierung.

Montag, 13. August 2012

Hamburg - Schanzenfest ohne Alkohol?!

Am 25.08. ist es wieder soweit, die Sternschanze feiert ihr Schanzenfest.

Schon seit 1988 organisiert das Viertel ein links-alternatives Strassenfest, welches seit 2004 unangemeldet stattfindet, da die Veranstalter die Auflagen der Stadt für nicht zumutbar halten. Am Tage herrscht ein buntes Treiben, rund um die rote Flora gibt`s nen großen Flohmarkt, viele, viele Fressbuden, alternative Musik und Strassenkünstler zeigen was sie können. Während die Sonne am Tage scheint ist es ein friedliches Fest für groß und klein, viele tausend Menschen nutzen die Gelegenheit um das weit über Hamburgs Grenzen hinaus bekannte Viertel zu besuchen. Sie nehmen ihre Kinder mit, die sich in Hüpfburgen austoben können oder Senioren laufen durch das Schulterblatt, eine für Strassenschlachten bekannte Strasse in der Schanze, um ein Stück Kuchen zu essen.

In der Abenddämmerung jedoch verschwinden Kinder und Senioren.

Die Polizei erhöht merklich ihre Präsenz und das Bild in der Schanze wandelt sich. Jahr für Jahr kommt es nun zu Ausschreitungen zwischen links-autonomen und auch unpolitischen alkoholisierten Jugendlichen und der Staatsmacht. Mülleimer werden in Brand gesteckt, Scheiben zerbersten, Bankfillialen werden mit Gullideckeln traktiert.

Das Fest wendet sich gegen den Raubtierkapitalismus, gegen Immobilienspekulationen, gegen freiheitsbeschränkende Maßnahmen durch die Stadt Hamburg / den Staat Deutschland, gegen die horrend hohen Mieten und die Wohnungsknappheit in Hamburg und anderswo, gegen Krieg, gegen Tiermord, gegen Vorurteile und Faschismus halt gegen alles was Scheiße ist, es ist ein Kiez Fest, selbstorganisiert und durchmischt von verschiedensten Kulturen und politischen Strömungen.

 Das Schanzenfest ist deshalb auch eine Solidaritätsbekundung zu verschiedenen Anlässen, dieses Jahr geht es um die Aufstände in Griechenland, auch Aktivisten von dort werden in Hamburg erwartet um Interviews in der Schanze zu geben.

Deswegen sind primäre Ziele der am Abend randalierenden (un)politischen jungen Menschen Banken und "hochwertige" Geschäfte und natürlich die Polizei selbst, die sich mit brachialer Gewalt zwischen Bank und Vermummten stellt, um die demokratische Grundordnung mit dem Knüppel in der Hand sicher zu stellen. Im Jahre 2009 wurde sogar eine Polizeistation mit Brandsätzen und einem Straßenschild angegriffen.

Besucher und Bullen stehen sich beim Schanzenfest 2011 gegenüber 
Das dieses Verhalten der jungen Bürger durchaus in Frage zu stellen ist, erklärt sich von selbst, doch wo genau liegt der Auslöser solcher Gewaltausbrüche. Etwa in der Politikverdrossenheit der alternativen Jugend, die das Vertrauen in die Politik (völlig zurecht) verloren hat? Oder hat vielleicht die Polizei schuld, die Jahr für Jahr für "Ruhe und Ordnung" in der Schanze sorgt und auch vor Gewalt nicht zurückschreckt? Oder trägt der durchaus sehr hohe Alkoholkonsum die höchste Last in der Schuldfrage zu den Eskalationen während des Schanzenfestes.

Ein SPD-Sicherheitsexperte hat sich in dem Strassenmagazin Hinz und Kunzt zu Wort gemeldet und hält ein zeitlich- und lokal begrenztes Alkoholverbot in der Schanze zum 1.Mai und zum Schanzenfest für ein denkbares Szenario um Eskalationen zu vermeiden.

Da hat der "Sozialdemokrat" sich ja mal richtig Gedanken gemacht. Meine Fresse, dass da keiner eher drauf gekommen ist, der Steineschmeißer und Mülltonnenanzünder lässt den Unfug sicher sein, wenn er nicht mehr trinken darf (und es natürlich trotzdem und jetzt erst recht tut), wenn er denn überhaupt jemals vorhatte zu trinken oder zu saufen, es soll ja auch Leute geben, die aus Überzeugung Steine gegen die Haspa und Brandsätze auf Polizisten schmeißen (wobei Letzteres jede mir vorstellbare Vernunft übersteigt). Sollen die Bullen dann die Schanze abriegeln und an jeder Apfelschorleflasche schnüffeln um das Verbot durchzusetzen? Dann bleibt es sicher friedlich lieber Herr Sicherheitsexperte!

Mit Verboten und Geboten kommt man bei einem ohnehin nicht angemeldeteten Strassenfest nicht weit, genau das nervt diese Menschen ja, sie begehren Freiräume, kulturelle Vielfalt, sie leben mehr Integration als alle anderen und die Gesellschaft kommt ihnen mit Hunderschaften, Hausräumungen, Stadtmodernisierungen und Yuppibuden entgegen und ihr wundert euch noch.


Freitag, 23. Dezember 2011

Deutschland 2011 - Weihnachtsansprache

Liebe Mitbürger und Mitbürgerinnen,

da Herr Wulff die traditionelle Weihnachtsansprache nur unter gewaltigen Einbußen seiner Kreditwü... ähh Glaubwürdigkeit durchführen kann, übernehm ich das jetzt mal.

Ich richte sie natürlich an alle Menschen auf diesem verrückten Planeten, nicht nur an deutsche Mitbürger oder solche die den deutschen Pass besitzen und die, die sich als Deutsche fühlen, nein ich richte sie auch und vor allem an:

Die Menschen die auf unsere Werte scheißen und sie gleichermaßen ausnutzen.

Es wird viel geredet von und über Demokratie in den letzten Wochen und Monaten, ihren Nutzen, ihre Stärken und Schwächen und ihre Anpassungsfähigkeit an die globalisierende und gleichzeitig vor Schwelbränden brodelnde Welt.
Demokratie, kannte unser Land bis nach der Besatzerzeit nur aus der Weimarer Republik, den Leuten ging es wirtschaftlich schlecht und das Land lag am Boden, somit hatte Hitler damals leichtes Spiel gegen die Demokraten der Weimarer Republik zu hetzen und er bekam immer mehr Zulauf. Der Volksdemagoge Nr. 1 Herr Hitler ergriff schließlich die Macht und wo der Spaß endete wissen wir ja alle. In totaler Zerstörung Europas und Teilen den Welt.

Nun geht es vielen Menschen wieder schlecht, den meisten nicht so schlecht wie damals, jedoch muss man hier den heutigen Lebensstandard anwenden und der liegt weit, weit über dem der Weimarer Republik. Wieder gerät die Demokratie in`s Wanken, bzw. hüstelt unter der Last des wirtschaftlichen Niedergangs und der mangelnden Integrationsfähigkeit des Volkes. Die Welt in der wir leben hat sich seid der Weimarer Republik wesentlich verändert, heute sind es nicht nur deutsche denen es in Deutschland schlecht geht, viele Nationen versuchen in sozialen Brennpunkten und in sozialer Abhängikeit zum (ja so verhassten) Staat über die Runden zu kommen. Und jeder sucht für sein ganz persönliches Unglück einen Schuldigen. Dieser lässt sich auf großer Ebende natürlich sehr schnell, je nach eigenem Ausgangspunkt sucht man sich seine verhasste Gruppe aus all den verschiedenen Töpfen raus und gibt ihr die Schuld. Is` ja auch viel, viel einfacher als sich selbst einmal kritisch gegenüber zu stehen.

Eine kürzlich erschienene Studie schreibt dazu: "Wir leiden unter verrohendem Bürgertum"

Sämtliche Werte und Grundsätze die unser Zusammenleben gewährleisten, erleichtern und verschönern sollen geraten zunehmend in`s Hinterland und letzlich in Vergessenheit.

Respekt, Anstand, Würde, Menschlichkeit, Rücksichtnahme, Bildungsniveau sinken mit steigender Inflation, steigender Armut und damit einhergehender Perspektiv- und Hoffnungslosigkeit. `Das wiederrum hat einen Anstieg der Kriminalitätsrate zur Folge und nicht zuletzt auch der Brutalität mit der miteinander umgegangen wird. Heut` wird nicht mehr "in die Fresse geschlagen" heut` wird "gleich ma` totgetreten".

Die Welt, unser Land sind krank. Der Rahmen der uns umgibt, die sozialen Sicherungssysteme und unsere Rechte beginnen in ihren Grundfesten zu erschüttern. Schuld daran hat weder der Islam, noch das Christentum, noch eine andere Religion als ganzes, geschweige denn ein einzelnes Land, ein Volk oder gar nur eine Volksgruppe. Schuld an dieser prikären Situation ist der riesengroße Misthaufen, den ein jeder von uns in seinem wohl gepflegten Garten hat und fleißig jeden Tag weiter aufschüttet und dabei noch frech mit erhobenen Zeigefinger auf die Misthaufen seiner Nachbarn zeigt.

Verteidigen können wir die Demokratie nur, wenn wir sie selber auch leben. Gar lächerlich wirkt es da das Lügner & Betrüger wie zu Schlechtenzwerg und Wuff und Angi diese Werte an höchster Stelle vertreten (sollen).

Die Demokratie ist die beste (wenn auch komplizierste und missbrauchsgefährdeste) Staatsform die Mensch bis dato zustande gebracht. Schaut euch in der Welt um, wie es fanatisch religiösen Völkern geht, Völkern in kommunistischen oder nationalistischen Regimen geht (und ging), Völkern mit Millitär- und/oder Führerdikaturen und so weiter. Es gibt nur die Demokratie als geeignetes faires Mittel um Millionen, ja Milliarden Menschen zusammen zu halten.

Werft sie nicht (wieder) achtlos in den Mülleimer, ihr werdet es bereuen, das hat die Geschichte wiederholt gelehrt. Kämpft für eine bessere Gesellschaft und vergesst euren eigenen Misthaufen vor lauter Hass auf  "die Anderen" nicht.

Achja. Cannabis legalisieren!

Peace.

Mittwoch, 21. Dezember 2011

Antifa, Linke, Autonome - Spinnt ihr jetzt total?! Brandanschlag auf JVA

Oh man ey, ein extrem linker "Gewalttatenpublikationsblog" postete bereits am 12.12.2011 folgende "Erklärung":

"JVA Heidering - Advent Advent, der Knast der brennt!
Jahrelang wurde über den Bau der JVA Heidering bei Berlin gestritten, in einem Jahr soll der Knast fertig sein, der Senat versprach alles soll besser werden für die Gefangenen. Fest steht nur, er besteht auch aus Gittern, Türen, Beton und Stahl. Wir haben in der Nacht auf den 11. Dezember an drei Stellen zeitverzögerte Brandsätze auf dem Gelände der Baustelle der JVA Heidering hinterlassen. Schade, dass Beton nicht brennt!
Todesstreifen, Bolzenschneider, Drahtgitter. Wir versuchten nicht aus dieser Knastgesellschaft zu flüchten, wir brachen ein um sie niederzubrennen. Die JVA Heidering entsteht zur Zeit vor den Toren von Berlin auf einem stinkendem Brandenburger Ackerland. Kein Verkehrsmittel fährt dort hin, zu erreichen ist der neue Berliner Knast nur über eine unbeleuchtete Landstrasse. Der nächste Bahnhof liegt im äußeren Tarifbereich des Nahverkehrs. Sofort erkennbar ist, wo die Gesellschaft die Leute wegsperren will. Weit weg! Familien und Angehörige ohne Auto haben kaum eine Chance die Inhaftierten zu besuchen. Dafür steht der Bau mitten auf dem Feld. Geworben wird damit, das die Gefangenen die Jahreszeiten miterleben können. Andere sagen eher, der Blick durch den bereits fertigen "Todesstreifen" wird untermalt mit den Launen der Natur.
Auch dieser Knast wird nur gesiebte Luft ins Innere lassen und wie auch die bestehenden Knäste stinken wie die Hölle auf Erden im Sommer. Trotz aller Versprechungen des Berliner Senats, alles solle in diesem Knast des 21. Jahrhunderts besser werden, am System des Wegsperren ändert es nichts. Er stellt einzig und allein eine perverse Weiterentwicklung bestehender Methoden dar. Isolation, Folter, den Menschen brechen, zum guten Staatsbürger erziehen.
Wie alle neuen Knäste wird auch er den Mustern der Privatisierung unterliegen. Bestens vorbereitet ist der Neubau bereits. Etliche Produktionsstätten werden mit immer neuen Gefangenen gefüttert, sie sollen privat betrieben werden, unterliegen somit den Marktprinzipien. Der selbe Kreislauf sorgt auch dafür, dass sozial schwächer gestellte Menschen in den sogenannten Problemkiezen von Berlin, sich das nehmen was sie brauchen. Eine gesellschaftlich gewollte Perspektivlosigkeit lässt tausenden keine andere Möglichkeit, als sich im Alltag kreativ zu zeigen. Die Berliner Polizei spielt dieses Spiel gerne mit und führt der Staatsanwaltschaft jährlich tausende Kleinkriminelle und Schwarzfahrer_innen zu. Diese machen einen der größten Teile innerhalb Berliner Knäste aus.
Bereits jetzt verdienen etliche Firmen in Berlin am Geschäft mit den Knästen, sei es Edeka beim Knast Einkauf, sei es Swarovski, dessen Edelsteine mit handgefertigten Pappschachteln aus der Frauen JVA Pankow verkauft werden, oder die etlichen am Bau beteiligten Firmen auf dem Gelände des Neubaus am Heidering. Bald kommen neue Betriebe dazu. Auch ein zweiter Neubau macht uns wütend! Neben Grünau soll nun auch am Flughafen BBI in Schönefeld ein neuer Abschiebeknast mit 30 neuen Plätzen entstehen. Statt endlich einzusehen, dass kein Mensch illegal ist, setzt Berlin seine menschenverachtende Praxis weiter fort!
Wir wollten dieser Scheiße rechtzeitig ein Ende setzen, ein Feuer kann dabei aber nur symbolisch sein. Ändern muss sich das System!
Diese Gesellschaft kennt nichts anderes als Knast, Knast, Knast!
Für eine Gesellschaft die keine Knäste mehr braucht! - Knäste zu Baulücken!
Weiterstadt ein tolles Ding, das geht auch am Heidering!

Autonome Gruppen"

Zitat Ende.

"Los! Alle raus, wir haben vegane VoKü für euch"

 Also, liebe Leute, auch wenn ich diesen unseglichens Stuss in gewissen Ansätzen nach voll ziehen kann. Z.B. was die Nahverkehrsanbindung betrifft oder die wirtschaftliche Ausnutzung von Häftlingsarbeit durch die Wirtschaft oder den Staat. Auch gebe ich euch Recht, dass viele Menschen wegen vergleichsweise geringer Delikte einsitzen müssen.

Da hört`s aber auch auf mit dem Verständnis.

Wie stellt ihr euch eine Gesellschaft ohne Knäste und "gesiebte Luft" denn vor? Diese Antwort bleibt ihr uns schuldig. Bei dem ganzen Abschaum der so durch die Gegend und dem die Staatsmacht jetzt schon kaum noch Herr wird. Wie werden die Affen sich wohl benehmen wenn keine Bullen mehr unterwegs, wie werdet ihr euch dann benehmen? Richtig! Gar nicht!
Eure scheiß Anarchie funktioniert in dieser niederträchtigen, gierigen, menschenverachtenden Welt nicht. Seht`s ein, ihr könnt die ganzen Verrückten nicht therapieren oder in wunderschönen Gärten mit unbegrenztem Internetzugang unterbringen.
Pädos, Vergewaltiger, Mörder, Sadisten undundund mit dem Pack könnt ihr keine rosarote auf Selbstverständlichkeiten beruhende Gesellschaft schaffen.

Natürlich verändert sich nicht`s an dem Prinzip "wegsperren", wär ja auch noch schöner.

Also liebe Leute, bevor ihr Handtaschenräuber und Einbrecher und Drogendealer frei"brennen" wollt`, kümmert euch doch mal um die wirklich Notleidenden und kocht denen Suppe. Obdachlosen z.B., statt "symbolische Brandsätze" zu basteln und damit nonsense zu produzieren. Idioten.

Und zum Schluss sei noch gesagt. Menschen die hier zu Gast sind, haben sich auch dementsprechend zu benehmen, sonst sind sie illegal und müssen weg.

Auch wenn unsere Demokratie sicher noch verbesserungsfähig ist, so ist sie doch eine der stärksten in der Welt und gerade ihr verkappten Spinner solltet froh sein hier leben zu dürfen. Sonst sehe euer Leben mit Sicherheit ganz anders aus.

Sowas regt mich auf!

Dienstag, 20. Dezember 2011

Nordkorea - Wie weit ist der nächste (Welt)krieg noch entfernt

Diktator Kim Jong-li zu Lebzeiten
trauernde (parteinahe) Nordkoreaner - Sie weinen nicht um ihre Kinder
Seid Nordkoreas Diktator Kim Jong-il (69 Jahre), durch "plötzliche Erkrankung" (wohl Herzversagen) das Zeitliche gesegnet hat, geht es in dem Land hoch her. Geboren wurde Kim Jong-il 1942 in einem Militärlager in der Sowjetunion, wo die Truppen seines Vaters Zuflucht vor den Japanern gefunden hatten. Die offizielle Geschichtsschreibung Nordkoreas berichtet allerdings von einer Geburt nach messianischem Vorbild: Kim Jong-il`s Mutter soll demnach in einer schäbigen Holzhütte an Koreas heiligem Berg Paekdu niedergekommen sein. Schon 2009 erlitt der Diktator einen Schlaganfall (wobei andere Quellen auch von Bauchspeicheldrüsenkrebs und Diabetes berichten), die Propaganda der Staatsmedien verschleierten den kritischen Gesundheitszustand ihres "geliebten Führers" bis zuletzt vor dem nordkoreanischen Volk.
Die Bilder eines weinenden, trauernden Volkes sind ja um die Welt gegangen, angeblich soll diese Trauer echt gewesen sein. Die meisten Bilder sind ja auch aus der Hauptstadt Pjöngjang (3,2 Mil. Einwohner), in der bekanntlich nur parteinahe Personen leben (dürfen).

3 Kasten System in Nordkorea

Die Bevölkerung Nordkoreas wurde Ende fünziger Jahre in ein 3-Kasten System eingeteilt, jenes richtet sich nach der potentiellen "Feindschaft" gegenüber des Regimes. Die Gruppen des Systems sind in folgende 3-Kasten eingeteilt worden, in "freundlich gesinnte Kräfte", "neutrale Kräfte" und "feindlich gesinnte Kräfte". Zu den feindlich gesinnten Kräften, der untersten Klasse, zählen die Familienangehörigen von Nordkoreanern, die in den Süden übergelaufen sind, Unternehmer und Geistliche aus vorsozialistischer Zeit und ihre Familien, ehemalige Angestellte der japanischen Kolonialbehörden und ihre Familien, (ehemalige) Häftlinge und ihre Familien, sowie Parteimitglieder, die gegen die Herrschaft Kim Il-sungs aufgetreten waren und deren Familien. Zur bevorzugten Klasse der „freundlich gesinnten Kräfte“ gehören Parteikader und ihre Familien, sowie Familien von Gefallenen des Kampfes gegen die Japaner und des Koreakrieges.
Angehörigen der untersten Klasse ist es seit Ende der 1950er Jahre verboten, sich in größeren Städten und in der Nähe der Staatsgrenze und der Küsten aufzuhalten. Auch erhalten diese weniger oder gar keine Lebensmittelkarten des Regimes.
 
Im Mai 2011 berichtete Amnesty International von katastrophalen Zuständen

Alltägliches Nordkorea - und wer weint um sie?
So sollen der Menschenrechtsorganisation zufolge etwa 200.000 Menschen unter „schrecklichen Bedingungen“ in „unmenschlichen“ Straflagern für politische Gefangene gefangen gehalten werden und rief Kim Jong-il auf, die Lager sofort zu schließen. Die Bedingungen in den nordkoreanischen Lagern seien die schlimmsten, die die Organisation in den vergangenen 50 Jahren dokumentiert habe. So soll es z.B. Einzelhaftzellen geben, in denen der Gefangene sich weder hinsetzen noch aufrichten kann. Viele würden diese "Kästen" verkrüppelt oder tot verlassen. Auch berichten Flüchtlinge und Überläufer, dass die inhaftierten Zwangsarbeiter weder reden noch lachen dürfen. Nordkorea bestreitet die Existenz der Lager.


Amnesty International berichtet nun von "politischen Säuberungen" nach dem Tod des Millitärdiktators: Mehrere 100 Beamte des Repressionsapparates sollen öffentlich oder geheim hingerichtet oder in die menschenunwürdigen Straflager (wie das in Yodok) des Landes gebracht worden sein. Der Nachfolger des Dikators Kim Jong-il, sein jüngster Sohn Kim Jong-un (nichteinmal 30 Jahre) soll diese Exekutionen und Hinrichtungen aus Angst um seine politische Macht veranlasst haben, die Beamten hätten ihm gefährlich werden können.
Nordkorea, eines der ärmsten Länder der Welt immer noch im kalten Krieg verharrend und weitestgehend abgeschottet von der Weltwirtschaft, durch zahlreiche Embargos, vor allem durch den Westen in Allianz mit dem immer noch gebeuteltem und jetzt (zurecht) verängstigtem Japan und... natürlich Südkorea.
Die noch verbliebenen "Verbündeten" oder besser: "noch nicht total Feinde" wie vorneweg China und ferner auch noch Russland halten sich, wohl aus wirtschaftlicher Motivation heraus, zurück mit der Unterstützung des kleinen Landes.
Das Land, in dem es keine Opposition gibt, dafür aber Sippenhaftung, teilweise werden Familienangehörige bis in die 3. Generation hinein für ein "Vergehen" irgendeines Angehörigen mitbestraft und das heißt in Nordkorea - Straflager - Hunger - Zwangsarbeit.

Eine der größten Armeen der Welt

Nordkore nutzt Traktoren auf seltsame Weise
Technisch hängt das Land den führenden Nationen um Jahre hinterher das versucht Nordkorea durch Truppenstärke auszugleichen. In Nordkorea leben ca. 24 Millionen Menschen. Ungefähr 1,1 Millionen sind Soldaten, desweiteren verfügt die koreanische Volksarmee über 5 Millionen Reservisten. Kein Land der Welt hat gemessen an der Bevölkerungszahl auch nur annährend soviele Soldaten. Das modernste Flugzeug der nordkoreanischen ist die MiG-29, die Ende der siebziger in der sowjet-union entwickelt wurde.
hoch das Bein
Nordkorea macht jedoch trotz der technischen Unterlegenheit immer wieder von sich Reden, versenkte erst im Jahre 2010 eine japanische Fregatte bei deren Untergang 48 Seeleute starben. Auch Raketentests, riesige Aufmärsche und Drohgebärden, vor allem in Richtung Südkorea und Japan sind an der Tagesordnung des von millitärischen Hardlinern regierten totalitären Staates. Achja, nicht zu vergessen das nordkoreanische Atomwaffenprogramm, das können sie nämlich. Apocalypsebomben bauen.
Die ballistischen Raketen (mehrere 1000km Reichweite) haben das größte politische Gewicht in Nordkoreas Arsenal, nur übertroffen von den Atomwaffen des Landes. Erst im Mai 2009 teste Nordkorea eine Bombe mit 10 - 20 kilotonnen Sprengkraft (laut russischen Angaben) jenes entspräche ungefähr der Sprengkraft der Hiroshima Bombe. Nun hat die Regierung Pjönjans (wer auch immer das nun genau sein mag) am gestrigen Tag erneut einen Raketentest mit einer Kurzstreckenrakete durchgeführt. Angeblich nur Routine und kein bestehender Zusammenhang zu Kim Jong-il`s Tod.

Das Staatsbegräbniss des Diktators wird am 28.Dezember.2011 stattfinden. Das Staatsfernsehen zeige am Dienstag Standbilder, wie der Leichnam des am Samstag verstorbenen Diktators in einem von roten und weißen Blumen umgebenen Glassarg im Kumsusan-Mausoleum in Pjöngjang aufgebahrt lag. Dort ruht auch der Leichnam des Vaters des Toten, des 1994 verstorbenen „Ewigen Präsidenten“ Kim Il-sung.


EDIT: Der Stern berichtet: Nordkorea steigt aus Gesprächen aus!

"Aus Proteste gegen die Verurteilung des nordkoreanischen Raketenstarts durch den UN-Sicherheitsrat will Nordkorea die Sechs-Nationen-Gespräche über sein Atomprogramm beenden. Dies teilte das Außenministerium in Pjöngjang in einer Erklärung mit, die am Dienstag von der staatlichen Nachrichtenagentur KCNA verbreitet wurde. Die Gespräche seien nun nicht mehr nötig, Nordkorea werde "nie wieder" daran teilnehmen. Pjöngjang kündigte gleichzeitig eine Stärkung seiner atomaren Abschreckung an. Nordkorea plane daher die Wiederinbetriebnahme seines Leichtwasser-Reaktors, mit dem waffenfähiges Plutonium hergestellt werden könne."



Bad Segeberg - Security Mann von Albaner abgestochen

Wieder einmal ein Fall hemmungsloser Migrantengewalt. Diesmal traf es einen Security Mann (41 Jahre), dieser wurde durch einen 32-jährigen Mann albanischer Herkunft nieder gestochen.

Auf dem Klo einer Jugendakademie in Bad Segeberg gab es während gegen 3:30 Uhr auf einer Party Streit, zwischem dem 32-jährigen späteren Mörder und einem 54-jährigen Mann. Gerüchte, dass es sich bei diesem Streit um Drogengeschäfte gehandelt haben soll, wollte die Polizei nicht bestätigen.
Der in Bad Segeberg gut bekannte Albaner, er ist Mitbesitzer eines Szenelokals, drängte seinen Kontrahenten auf der Toilette dazu "Geld zu zahlen", als dieser sich weigerte traktierte der Albaner ihn mit Faustschlägen und Fusstritten, sodass der 54 - jährige schwer verletzt in ein Krankenhaus eingeliefert werden musste. Die Security bekam die Schlägerei mit und begleitete den prügelnden Albaner samt seines italienischen Freundes vor die Tür. Dort legte sich der Albaner mit dem Security an und stach ihn im Handgemenge einfach mal eben nieder und flüchtete mit seinem Kollegen in unbekannte Richtung.

Im Krankenhaus erlag der Security seiner Stichverletzung.

Gegen 5:00 Uhr dann suchten der Albaner und sein Kompangion dann aufgrund einer ebenfalls während der Schlägerei entstandenen Kopfverletzung dasselbige Krankenhaus auf in dem zuvor der Security verreckt war um diese behandeln zu lassen. Hellhöriges Krankenhauspersonal informierte die Polizei und die Beiden konnten festgenommen werden. Gegen den Albaner ist mittlerweile Haftbefehl erlassen worden. Der Italiener befindet sich wieder auf freiem Fuss.

...und ich dachte mein Weihnachten wird hart, wenn ich da an die Angehörigen denke...

Samstag, 17. Dezember 2011

An alle Verirrten da draußen - 88music.org ist down, abgeschoßen, GElöscht

 Fehler: Server nicht gefunden

Der Server unter 88music.org konnte nicht gefunden werden.



Meine Fresse, da fällt mir die glatt die Kippe in den Kaffee...

Dieses Nazikackbratzen Blog 88music.org ist down, bleibt down, der Betreiber wurd ganz doll verhaun`.

Checkt ihr das nicht? Was ist so faszinierend an dieser menschenverachtenden Marschmusik und dem Rechtsrock Dreck?

Allein diese Woche sind 46 Fraggles auf diese Seite gelotst worden weil sie bei Google 88music.org und ähnliche Zusammensetzungen dieser Worte mit gleicher Zielsetzung eingaben. Irgendwann hab ich den Blog, der illegal teilweise indizierte Nazimusik verbreitete irgendwo mal erwähnt, deshalb taucht meineTraene in den Suchergebnissen auf, wenn politisch total verwirrte Leute ihrer meist rotzschlechten Mucke für lau fröhnen wollen und dabei abgehen als sie wären sie die Reinkarnation des 4. Reiches.

Ich hab absolut nicht`s dagegen, dass auch (extrem) rechtsgerichtete Personen hier lesen und kommentieren, solang es im Einklang des Gesetzes formuliert ist und keiner beleidigt wird. (Kritik ist keine Beleidigung ihr Pussys). Doch wer (Monate nach Abschaltung) immer noch nach diesem scheiß Blog sucht um sich übelste, teils gewaltverherrlichende (und ich kann es gar nicht oft genug schreiben) qualitativ schlechte Kellerassel Mucke zu saugen, kann sich mal an seinen arische Hakenkreuzstirn fassen und sich mit Gigi und seinen braunen Stadtmusikanten verpissen.

Musik in all`seinen Facetten ist eine sehr wertvolle kulturell äußerst wichtige Art sich aus zu drücken, Gefühle zu vermitteln, sie zu provozieren. Musik ist Abwechslung, Auseinandersetzung, Bewältigung.

Musik kann wie eigentlich alles andere auch, missbraucht werden um Menschen zu manipulieren, sie auf einen bestimmten Weg zu bringen.

Ey Leute, hört euch doch ma` anderen Kram an, es gibt unendlich viel(seitige) Musik die es wert ist, gehört zu werden und nicht das Ziel, die "Endlösung" hat ganze Völkergruppen zu erschießen und abzuschlachten.

Schwingt euren Arsch aus dem braunen Sumpf, Scheiße ist nicht zufällig auch braun!

!echte Skinheads sind keine Nazis!